Aktuelle News zum Thema Großräschener See: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Großräschener See.
Der Überleiter 11 verbindet den Sedlitzer See mit dem Großräschener See. Rund 1200 Meter lang ist die Wasserstraße. Allerdings fehlt derzeit ein prägendes Element. Ob das auch Bootsfahrer betrifft.
Auf Hundebesitzer in Großräschen kommen höhere Kosten zu. Warum die Hundesteuer angepasst werden und wie die Seestadt im Vergleich zu den Nachbarkommunen abschneidet.
Die Stadtwerke Senftenberg wollen über eine elf Kilometer lange Leitung Fernwärme vom Sonne-Kraftwerk in die Kreisstadt transportieren. Heimische Unternehmen können mitbauen. Wo es die Aufträge gibt.
Der Großräschener See steht Badegästen und Bootfahrern bereits seit 2025 zur Verfügung. Für Aufmerksamkeit sorgt aber eine gelbe Bojenkette im Nordosten des Gewässers. Das hat es mit ihr auf sich.
Insgesamt acht Windräder will die Dresdner Firma Boreas im ehemaligen Tagebau Meuro errichten. Das Unternehmen wirbt für seine Pläne, doch in der Region überwiegt Ablehnung. So geht es weiter.
Hunderte Menschen nutzen täglich den Bahnhof Sedlitz-Ost. Doch für manche Leute ist der Knoten tabu. Denn die Einrichtung hat einen entscheidenden Nachteil. Die Bahn will jetzt das unternehmen.
Seit Ende Juni 2026 können alle Kanäle des Lausitzer Seenverbunds durchfahren werden. Bislang einziges Fahrgastschiff ist die Wilde Ilse. Wenn sie im Überleiter kreuzt, gibt es Abenteuer pur.
Im Senftenberger Ortsteil steht das nächste Großprojekt in den Startlöchern. Dazu gehören Seeachse, Promenadenweg, Schiffsanleger, Gastronomie und Panoramablick. An diesem Ort soll gebaut werden.
Pavla Petrová krault durch fünf Seen. Am Ufer warten Neugierige, auf dem Wasser begleiten sie Triathleten, Wasserwacht und Polizei. Und niemand ahnt, wie schnell sie unterwegs sein wird.
Die tschechische Freiwasserschwimmerin Pavla Petrová hat es geschafft: In rund sechs Stunden schwamm sie die rund 19 Kilometer vom Senftenberger bis zum Großräschener See.
17 Kilometer vom Senftenberger See bis zum Großräschener See - das ist das Tagesziel von Pavla Petrová. Pünktlich um 6.45 Uhr ist sie gestartet.
Die Stadt Großräschen sucht nach einem professionellen Charteranbieter für den Stadthafen. Noch ist nichts vergeben. Dabei geht es um mehr als eine reine Bootsvermietung.
Pavla Petrová will von Senftenberg nach Großräschen schwimmen. Ein Vorhaben zwischen Meditation, Kälte und Wetter-Risiko – gesichert von der Wasserwacht.
Vor 30 Monaten war die neue Steganlage noch ein Vorhaben auf Papier. Jetzt haben erste Boote angelegt. Beim Tag der offenen Tür zeigen die Seesportler, was am Großräschener See entstanden ist.
17 Kilometer, fünf Seen, ein Tag: Pavla Petrová will vom Senftenberger See bis zum Großräschener See schwimmen. Doch nicht nur die Strecke ist ungewöhnlich.
Am Großräschener See ist jüngst der Weg am nordöstlichen Ufer gesperrt. Schweres Baugerät steht vor dem Vereinsheim der Ilse-Seesportler. Lärm schallt durch den Weinberg. Das ist der Grund.
Seit einiger Zeit führt die Rainitza in Sedlitz kein Wasser mehr. Mit der anhaltenden Trockenheit hat dies nur bedingt zu tun. Das ist der wahre Grund für das Phänomen.
Die erste Weinlese des Jahres 2026 ist in Großräschen geschafft. Die Solaris-Trauben sind klein, aber außergewöhnlich süß. Was der Winzer über den neuen Jahrgang sagt.
Am Südostufer des Großräschener Sees sind derzeit die Bergbausanierer aktiv. Dabei ist das Gewässer freigegeben. Was geschieht am Sedlitzer Ufer? Und gibt es Auswirkungen auf den Bootsverkehr?
Hunderte blaue Badekappen prägten das Bild, als am 29. Juni 2026 der schiffbare Seenverbund eröffnet wurde. Nun steht fest, was der Tourismusverband damit macht.
Enorme Erdmassen türmen sich derzeit westlich von Allmosen an der B169 auf. Der im Volksmund als „Allmosener Alpen“ bezeichnete Hügel ist weithin sichtbar. Warum wird dort so viel Erde aufgeschüttet?
Mit einer spektakulären Aktion haben Taucher die Ankerkette des Fahrgastschiffes Wilde Ilse aus dem Großräschener See geholt. Dem Einsatz war eine Havarie des Oldie-Gefährts vorausgegangen.
Der Großräschener See liegt zwar direkt vor der Sedlitzer Haustür. Doch ans Ufer heran kommen die Sedlitzer bislang nicht. Das soll sich ändern. Der Seenland-Zweckverband hat diesen Plan.
Am 12. August 2026 verdeckt der Mond die Sonne zu mehr als 80 Prozent. Rings um Senftenberg, Hoyerswerda und Weißwasser gibt es tolle Plätze, um das seltene Schauspiel zu beobachten.
Fünf Seen und fünf Kanäle sind für Bootsfahrer offen. Doch die Restlochkette ist größer. Das hat Bergbausanierer LMBV mit den Spreetaler Seen vor. Dabei ist vor allem eines gefragt.
Seit einiger Zeit können Freizeitkapitäne im Seenland über die Lausitzer Restlochkette düsen. Doch der Seenverbund zwischen Brandenburg und Sachsen hat Regeln, auch bezüglich der Landesgrenze.
Rekordhitze, ausgedörrte Böden und enorme Unterschiede beim Regen: Der Sommer 2026 fordert die Lausitz heraus. Doch ausgerechnet ein Landschaftsprojekt macht Hoffnung.
Seit Ende Juni 2026 sind alle fünf Kanäle im Lausitzer Seenverbund frei passierbar. Doch erster Ärger lässt nicht lange auf sich warten. Im Ilse-Kanal stockt es. Aus diesem Grund.
Mit weiteren 2,66 Millionen Euro entsteht am Großräschener See ein neuer Besucherstollen. Wie die IBA-Terrassen zum Zukunfts-Campus werden und was Ministerin Klement auf ihrer Tour erlebte.
Bald weht der Richtkranz neben dem Hafen in Sedlitz. Denn das künftige Kanu-Haus erreicht die nächste Bauphase. Dieses wird eine Menge Service bieten. Aber warum steht es kopfüber?
Jetzt darf jeder den Lausitzer Seenverbund nutzen. Über die Regeln auf den Seen und Kanälen wacht die Wasserschutzpolizei. Diese Verstöße wurden bereits geahndet.
In Sedlitz lockt das Charity Open Air mit FC Energie, Dynamo Dresden, Malle-Party und Dorfdisco. Wem der Erlös der Party zugute kommt.
Die fünf Seen und Kanäle der Restlochkette im Lausitzer Seenland sind freigegeben. Doch es mangelt an Fahrgastschiffen – und die Suche offenbart ein massives Problem für die Region.
Eigentlich sollte das Großräschener Schwimmbad bereits öffnen. Doch ein technischer Defekt verhinderte das. Jetzt darf wieder gebadet werden.
Fünf Seen, neue Kanäle und Tausende Teilnehmer: Im Lausitzer Seenland ist ein historischer Tag mit prominenten Gästen und etlichen Baderatten zu Ende gegangen. Das ist das Ticker-Protokoll.
Rund 5000 Menschen sind in die fünf Seen der Lausitzer Restlochkette gestiegen. Den größten Zuspruch hatte der Tagesstrand Großkoschen. Die besten Fotos vom Tag.
Die fünf schiffbaren Kanäle der Lausitzer Restlochkette sind frei. Einer, der daran seinen Anteil hat, ist Walter Karge. So bewertet das Bergbau-Urgestein das Ereignis.
Am 29. Juni 2026 wird die Lausitzer Restlochkette freigegeben. Dazu wollen die Touristiker eine 5-Seen-Challenge auf die Beine stellen. So wird sie ablaufen.
Noch bis Montag, 29. Juni, müssen sich Bootsfahrer gedulden. Dann sind sämtliche Kanäle im Seenverbund frei. Für Badegäste gelten indes andere Regeln.
Die Vorfreude war groß, das Programm stand. Doch kurz vor dem Start fällt das Vereinsseefest in Großräschen aus. Nun richtet sich der Blick auf ein anderes Ereignis.
Großräschen begeht seine erste komplette Seesaison. Höhepunkt ist das Seefest 2026 mit Sport, Markt, Musik und vielen Aktionen am Hafen. Das sollte man wissen.
Im Lausitzer Seenland wird ein Verbund aus fünf Seen und Kanälen freigegeben. Schon vor Jahrzehnten wurden dort Orte abgebaggert. So viele Menschen traf es.
Der Traum des geschlossenen Radwegs schien lange Zeit ausgeträumt, weil Naturschützer blockieren. Doch die Behörde wehrt sich gegen den Ruf als Tourismus-Bremser – und schlägt jetzt einen Ausweg vor.
Die Lausitzer Restlochkette wird freigegeben. Die Seenland-Touristiker laden daher zu einem Wettbewerb ein. Dieser See hat gerade die Nase vorn.
Sportlich feiern bis zur Seenland-Eröffnung
Im Jahr 2026 gibt es den Traditionsverein Braunkohle Senftenberg seit 25 Jahren. Die früheren Bergleute wollen sich nicht zur Ruhe setzen. Aus diesem Grund.
Wo ist das Urlaubsflair hin? Die fünf berühmten Palmen an der Touristinfo Großräschen sind plötzlich weg. Haben die Exoten den Winter nicht überstanden? Der wahre Grund ist ein anderer.
Die Gewässer der Restlochkette bei Senftenberg sind bereits nutzbar, die Kanäle werden es noch. Dennoch sind die neuen Seen nicht komplett frei. So ist der Stand.
Der Sedlitzer See ist freigegeben und kann teilweise genutzt werden. Baden und Bootfahren – alles ist möglich. Was aber nicht wirklich geht, ist eine Umrundung per Fahrrad.
Der Hafen am Partwitzer See kommt, wenn auch nicht in der eigentlich geplanten Form. Denn die Mole als Herzstück soll eingekürzt werden. Das ist der Grund.
Großer Tag im Lausitzer Seenland: Der Sedlitzer Hafen kann ab sofort genutzt werden. Wer ihn ansteuert, sollte aber eines bedenken. Sonst droht Ungemach.
Heiße Füße im Freibad Großräschen? Damit ist bald Schluss! Mit VR-Brillen und sonnenreflektierender Farbe verwandelt die Jugend das Klinkerpflaster im FEZ in ein kühles Kunstwerk.
Ende Juni 2026 ist es so weit: Im Lausitzer Seenland öffnen die Kanäle, um fünf geflutete Tagebau-Seen zu verbinden. Der Tourismusverband plant dafür eine besondere Aktion - mit 10.000 Badekappen.
In zwei Monaten wird die Lausitzer Restlochkette freigegeben. Doch wer weiß, welcher See der größte ist, welcher der tiefste, und welcher das längste Ufer hat?
Bistro-Aus am Markt: Das Experiment im Stadtzentrum von Großräschen ist gescheitert. Doch es gibt eine gute Nachricht: Das Team wagt den Neustart. Das Lokal hat jüngst an dieser exponierten Lage eröffnet.
Endlich Erleichterung am Strand vom Großräschener See? Nach dem Bürokratie-Frust nimmt Großräschens neuer Bürgermeister André Lehnick die Zielgerade für die Strand-WCs ins Visier.
Ausgerechnet zum Saisonstart am Großräschener See ist die Seestraße zum Hafen voll gesperrt. Wie Sie Ostern trotzdem ans Wasser kommen und was Experten in fünf Metern Tiefe gefunden haben.
Millimeterarbeit in Großräschen: Die „Wilde Ilse“ schwebt per Spezialkran in den See. Das Spektakel ist der Anfang der Saison, die Wilde Ilse kehrt mit einer lang ersehnten Neuerung zurück.
Parken am Strand vom Großräschener See: Preiserhöhung und mehr – das kosten künftig die Tickets, das sind die Neuigkeiten in dieser Saison.
Die „Wilde Ilse“ macht sich schick: Pünktlich zum Saisonstart auf dem Großräschener See bekommt die 90-jährige Dame ein Upgrade, das sich viele Gäste lange gewünscht haben. Das ist neu an Bord.
Acht neue Windräder plant die Firma Boreas nördlich von Senftenberg. Der Sedlitzer Arnd Kaiser wartet mit einer krassen Botschaft an die Windmüller auf.
Eigentlich sind die Sanierungsarbeiten am Großräschener See weitestgehend abgeschlossen. Doch jetzt muss die LMBV wieder ran. Diesmal steht Sedlitz im Fokus.
Bald stehen die Seen der Restlochkette für Bootsfahrer offen. Ab wann Reisen im Seenverbund für Freizeitkapitäne möglich sind und welche Regeln gelten.
Großräschen und die Windräder: Die Stadt hat eine klare Meinung zum „Windenergieplan“ der Teilregion Lausitz - Spreewald. Das sind die Forderungen.
Im Lausitzer Seenland wird der Sedlitzer See als letztes Gewässer der Restlochkette für Boote freigegeben. Doch ab wann können Wassersportler den neuen Hafen nutzen und was erwartet sie dort?
Normalerweise haben Gewässer feste Flächengrößen. Anders hingegen bei der Restlochkette im Lausitzer Seenland. Da können die Zahlen erheblich schwanken. Warum ist das so?
Es gibt drei Schiffe im Lausitzer Seenland, doch nur das älteste ist für die Restlochkette geeignet. Jetzt gibt es Hoffnung auf ein neues Schiff.
Der Termin für die Eröffnung des Verbundes aus fünf Seen im Lausitzer Seenland steht fest. Was bietet dieses Großereignis für die heimische Bevölkerung?
UP DATE 17.14 Uhr: Ein Winzer aus dem Lausitzer Seenland und ein Fleischer aus dem Spreewald machen gemeinsame Sache und räumen auf der Grünen Woche einen Regionalpreis ab.
Am 31. Juli werden drei schiffbare Überleiter zwischen den neuen Seen freigegeben. Einer von ihnen wartet mit drei Besonderheiten auf. Die Länge ist es nicht.
Vorfreude ist die schönste Freude. Die Menschen im Lausitzer Seenland können sich auf diese Feste und Feiern im Jahr 2026 in Senftenberg, Großräschen, Lauchhammer und Schwarzheide freuen.
Ab Sommer 2026 heißt es: „Fünf Seen - Ein Verbund“. Die Touristiker gehen längst mit der Restlochkette an den Start. Was Bootsfahrer und Badegästen erwarten können.
In Sedlitz kündigt sich die nächste Baustelle an. Allerdings nicht am Sedlitzer, sondern am Großräschener See. Das Projekt Anna-Mathilde im Lausitzer Seenland startet bald.
Nach kleineren und größeren Problemen mit dem Standort darf das Hafengebäude am Sedlitzer See jetzt endlich wachsen. So sieht der aktuelle Zeitplan aus.
2026 wird der Sedlitzer See endgültig freigegeben. Seit über 20 Jahren gibt es dort den Wasserlandeplatz. Flugzeuge und Boote sollen sich nicht in die Quere kommen.
Seit über 40 Jahren gibt es den Industrieort Rauno nicht mehr. Er musste dem Tagebau Meuro weichen. Gerettet wurde ein Denkmal. Jetzt ist es wieder zu sehen.
Normalerweise hinterlässt ein Tagebau ein mit Wasser gefülltes Restloch. Anders bei Laubusch im Lausitzer Seenland: Durch die Grube sind drei Seen entstanden. Wieso das?
Mindestens zwei Fahrgastschiffe sollen mittelfristig auf der Lausitzer Restlochkette kreuzen. Doch jetzt gibt es eine Hiobsbotschaft. Aber auch Hoffnung.
Elf Jahre ist der Wasserweg zwischen dem Sedlitzer See und dem Großräschener See schon fertig und trotzdem ungenutzt. Jetzt gibt es noch einmal Geld für den Ilse-Kanal.
Vier Tagebauseen der Lausitzer Restlochkette bewegen sich nunmehr auf einem Niveau. Die Wasserstände haben sich angeglichen. Was das für die Nutzer heißt.
Der Rundweg um den Senftenberger See gilt als stark frequentiert. Aber es gibt auch Tücken. Auf einem Abschnitt ist das Fahren theoretisch nicht möglich.
Der Sedlitzer See hat als einziges Gewässer der Restlochkette bislang keinen kompletten Rundradweg. Daran dürfte sich so schnell nichts ändern. Das ist der Grund.
Eine gewaltige Grube, fast einen viertel Hektar groß, erstreckt sich am Sedlitzer See. Bagger sind am Werk, und eine seltsame Matte wird eingebracht. Wofür das alles?
Ein großer Ableiter wird in Senftenberg gebaut. Dieser soll die Restlochkette entwässern. Helmut Ruhland aus Kleinkoschen wagt einen historischen Vergleich.
Die Freigabe der Lausitzer Restlochkette rückt näher. Bergbausanierer LMBV hat jetzt den nächsten Schritt getätigt. Eigentlich geht es nur um wenige Balken.
Anno 2026 will Bergbausanierer LMBV die Lausitzer Restlochkette freigeben, inklusive der Kanäle. Doch jetzt werden zwei Kanalbrücken untersucht.
Nächster Spatenstich im Seenland: Bald beginnt der Bau eines besonderen Gebäudes am künftigen Sedlitzer Hafen. Was es bietet, und wer es nutzen darf.
Mehrere hundert Kilometer Radwege gibt es im Lausitzer Seenland. Sehr beliebt sind die Seerundwege. So fährt sich auf der längsten der elf Touren.
Vier neue Seen gehen 2026 in Betrieb. Damit löst Bergbausanierer LMBV sein Versprechen aus 2021 ein. Jetzt stehen neue Prioritäten an. Nämlich diese.
Im Jahr 2026 will Bergbausanierer LMBV den Sedlitzer See und drei Überleiter freigeben. Ein großer Festakt ist nicht vorgesehen. Stattdessen soll das passieren.
Ein Blitz, ein Stromausfall – und plötzlich fehlt der Schwarzen Elster das Wasser. In Senftenberg könnte der Fluss trockenfallen. Die Behörden warnen bereits.
Der künftige Hafen am Sedlitzer See scheint in einen Dornröschenschlaf gefallen zu sein. Doch der Eindruck täuscht. Bald dürfte es mit der Ruhe vorbei sein.
Plötzlich geht es Schlag auf Schlag: Erst wird der Großräschener See für schiffbar erklärt, jetzt darf auch gebadet werden. Eine Einschränkung gibt es aber.
Das Warten ist zu Ende: Brandenburg erklärt mehrere Tagebauseen im Lausitzer Seenland für schiffbar. Auf einen See müssen Freizeitkapitäne weiter verzichten.
Wer derzeit im Tunnel des Ilse-Kanals unweit von Sedlitz unterwegs ist, muss sich auf beeindruckende Geräusche einstellen. Diese haben mit Wasser zu tun.
Sie gilt als Wahrzeichen des Lausitzer Seenlandes aus der Vogelperspektive - die Halbinsel im Partwitzer See. Aber warum gibt es dieses Eiland eigentlich?
Der international agierende Waggonvermieter VTG erweitert sein Unternehmen am Standort Großräschen. Die Baustelle befindet sich oberhalb des Stadtstrandes.
Am Männertag setzen sich viele Lausitzer auf die Fahrräder und erkunden die Region. Im Lausitzer Seenland laden Radwege zu speziellen Themen ein. Etwa zum Wolf.
Das Lausitzer Seenland gilt nicht nur als Paradies für Badegäste und Bootsfahrer, sondern auch für Radler. Mehrere Seen können per Rad umrundet werden, einer nicht.
Die Sanierung der Lausitzer Restlochkette befindet sich in der finalen Phase. Dabei geht es auch um gleiche Wasserstände. Ebenso um die Schwarze Elster.
Hunderte Kilometer Radwege schlängeln sich durch das Lausitzer Seenland. Die meisten Strecken sind flach. Doch es gibt Ausnahmen. Auch bei Senftenberg.
2026 wird das Herzstück der Lausitzer Tagebauseen bei Senftenberg freigegeben. Dafür müssen die Seen im Spreetal warten. Warum sich die LMBV so entschieden hat.
Seenland-Protagonisten können es kaum erwarten, und zwar die Schiffbarkeit des Großräschener Sees. Doch die gibt es bislang nicht. Zuständig ist das Land.
2026 wird das Herz der Lausitzer Restlochkette freigegeben. In einem der vier Gewässer gibt es wassermäßig noch Luft nach oben. Warum das so ist.
Der Bergbau in der Lausitz hat einige Opfer gefordert. Besonders schmerzhaft ist der Verlust der Dörfer im Lausitzer Seenland. Um Senftenberg wird an sie erinnert.
Erst seit wenigen Jahren kann der Rundweg um den Großräschener See von Radfahrern befahren werden. Jetzt ist die Trasse unweit des Westufers dicht.
Die nächste Baustelle am Lausitzer Seenland steht schon in den Startlöchern. Am Großräschener See in Sedlitz bei Senftenberg soll eine Promenade entstehen. Wann die Bauarbeiten beginnen sollen.
Es gibt kein Zurück mehr: Drei große Tagebauseen sollen im kommenden Jahr freigegeben werden, einer bereits in wenigen Monaten. Doch es wartet viel Arbeit.
Der Koschener Kanal verbindet den Geierswalder See mit dem Senftenberger See. Er ist die wichtigste Wasserstraße im Lausitzer Seenland. Doch das Wasser im Kanal ist derzeit braun.
Der künftige Sedlitzer Hafen soll bald Baustelle werden. Dort ist ein Mehrzweckgebäude in Form eines umgedrehten Kanus geplant. Doch es gibt ein Problem.
Im nördlichen Lausitzer Seenland befindet sich der Altdöberner See. Diese alte Grube wird aber nicht geflutet. Dafür sorgt die Natur allein. Wie geht das?
2026 soll das Jahr des Jahrzehnts im Lausitzer Seenland werden. Denn dann werden vier geflutete Bergbaugewässer freigegeben. Aber an welchem Tag genau?
2026 werden vier Seen der Lausitzer Restlochkette freigegeben. Damit ist auch die Schifffahrt möglich. Doch bislang mangelt es an passenden Schiffen.
Eine imposante Wasserstraße befindet sich im Seenland im Bau. Bald soll der Kanal von Sedlitz nach Senftenberg vollendet sein. Aber wie wird er arbeiten?
Seit März müssen Übernachtungsgäste am Senftenberger See Kurbeitrag zahlen. Mehr als eine halbe Million Euro kommen zusammen. Das weckt Begehrlichkeiten.
Bald ist 2024 Geschichte. Im zu Ende gehenden Jahr lief die Flutung des Seenlandes auf Hochtouren. Doch das Ende ist in Sichtweite. Ebenso ein neuer Name.
Am Großräschener See wirft eine neue Baustelle ihre Schatten voraus. Vom Bahnhaltepunkt Sedlitz soll es künftig eine direkte Verbindung zum See geben. Dort gibt es eine Besonderheit.
Eine der schönsten Gegenden des Lausitzer Seenlandes hat jetzt tierischen Zuwachs bekommen. Vier Hengste grasen jetzt unweit der Reppister Höhe am Großräschener See. Aber warum?
Noch immer gibt es am Partwitzer See keinen Hafen und keinen Anleger. Das soll sich zwar ändern, aber nicht sofort. Wie sieht der aktuelle Zeitplan aus?
Eine der größten Baustellen im Lausitzer Seenland bewegt sich auf Senftenberg zu, und zwar der Ableiter der Restlochkette. Damit scheint das Ende der Rainitza besiegelt.
Das Vereinsheim auf dem Sedlitzer Blau-Weiß-Sportplatz erhitzt die Gemüter. Der Ortsbeirat fordert einen Neubau, die Stadt Senftenberg lehnt aus einem Grund ab.
In zwei Jahren wird der Ilse-Kanal zwischen Sedlitzer und Großräschener See freigegeben. Doch die Wasserqualität ist mies. Wie die LMBV gegensteuern will.
Der alte Tagebau Meuro ist viel größer als der Großräschener See. Manche Flächen warten noch auf ihre Sanierung. Dabei sticht ein kleines Gewässer hervor.
Seit kurzem ist die Fahrgastschifffahrt auf dem Großräschener See möglich. Bald lädt die Wilde Ilse zu elf Rundfahrten über das Gewässer ein.
Die „Wilde Ilse“ darf auf dem Großräschener See fahren. Doch das Fahrgastschiff will auch auf die Nachbarseen. Passt die Ilse durch den Ilse-Kanal samt Tunnel?
Bauland ist im Lausitzer Seenland begehrt. Doch am Großräschener See wird die Bebauung ausgeschlossen. Was heißt das für den Radweg, der dringend saniert werden muss?
Ergiebiger Regen hat die Lausitzer Flüsse anschwellen lassen. Hochwasser droht. Ideal für eine Flutung der Tagebaurestseen. Doch dort läuft nichts ein.
Während Zweibeiner endlich offiziell im Großräschener See baden dürfen, sind Hunde am Stadtstrand nicht erlaubt. Wird sich das in Zukunft ändern?
Der Liesker Strand am Sedlitzer See ist längst vollendet. Doch noch trennt ein Zaun das Ufer ab. Wird es 2025 eine Zwischennutzung wie in Großräschen geben?
Vier Seen der Lausitzer Restlochkette dürfen ab dem Jahr 2026 öffentlich genutzt werden. Das Potsdamer Kabinett hat dem Ansinnen zugestimmt. Was das bedeutet.
Die Entwicklung im Lausitzer Seenland bleibt spannend: Erst rund 20 Jahre alt sind die Brücken über die Kanäle. Allerdings nicht mehr zeitgemäß. Der Abriss droht.
In zwei Jahren sollen vier große Seen freigegeben werden. Bislang gibt es aber kein dafür geeignetes Fahrgastschiff. Zwei Landräte wollen das Problem lösen.
Seit Januar rummst es bei Sedlitz. Die Brückenfeldkippe am Sedlitzer See wird durch Bergbausanierer LMBV verdichtet. Ist von der Sprengung auch etwas im Dorf zu spüren?
Paukenschlag in der Lausitz: Der Traumstrand in Großräschen darf sehr bald endlich offiziell genutzt werden. Eine monatelange Hängepartie geht damit zu Ende.
Im Jahr 2026 soll das Herz des Seenlandes fit sein für Bootstouristen. Doch die Mühlen der Bürokratie mahlen langsam. Einem Abgeordneten reicht es jetzt.
Im Laufe des Julis soll das Baden im Großräschener See erlaubt werden. Doch unter bestimmten Umständen könnte es mit dem Wasserspaß wieder vorbei sein.
Das Dörfchen Lieske befindet sich direkt am Sedlitzer See. Dessen Nutzung ist verboten. Warum sich ein Besuch im 80-Einwohner-Ort aber dennoch lohnt.
Der Sedlitzer See bildet den Mittelpunkt der Bergbausanierung. Klar, dass viele wissen wollen, was dort geschieht. Ein neues Projekt soll Auskunft geben.
Einheimische und Gäste loben oft das gute Radwegenetz im Lausitzer Seenland. Doch eine Verbindung sorgt seit längerem für Verdruss. Denn bei Sedlitz ist Schluss.
2026 sollen vier Gewässer der Lausitzer Restlochkette den Nutzern übergeben werden. Die Sanierung läuft auf Hochtouren. Aber da gibt es noch den Rechtsweg.
Der Großräschener See ist für die Bootsnutzung freigegeben worden. Die Touristiker wollen das Gewässer jetzt vermarkten. Was gibt es dort zu erleben?
Zu Pfingsten haben die Sedlitzer ihre 575-Jahr-Feier begangen. Viele ahnen inzwischen, dass ihr Ort in der Region außergewöhnlich ist. Dafür sorgt ein Rekord-Quartett.
Gut ein Dutzend Boote können ab sofort auf dem Großräschener See im Lausitzer Seenland kreuzen. Der Badestrand bleibt dagegen gesperrt. Aber wahrscheinlich nicht mehr allzu lange.
Aufregung herrscht im Frühjahr bei Passanten des Ilse-Kanals zwischen Großräschener und Sedlitzer See. Experten nehmen den Tunnel unter die Lupe. Das steckt dahinter.
Senftenberg ist Hauptstadt des Lausitzer Seenlandes. In der Tat trägt der wichtigste See den Namen der Stadt. Doch Fachleute empfehlen die Fokussierung auf fünf Seen.
Im Senftenberger Ortsteil Sedlitz wird Pfingsten 2024 dessen Ersterwähnung vor 575 Jahren gefeiert. Fürs Jubiläum ist ein Festprogramm geplant. Nur ein Wunsch der Sedlitzer erfüllt sich noch nicht.
Faustdicke Überraschung aus dem Lausitzer Seenland: Am Freitag vor Pfingsten heißt es „Leinen los“ auf dem Großräschener See. Was alles erlaubt sein wird.
Seit vielen Jahren wird um den Hafen in Partwitz gekämpft. Jetzt ist anderswo am See ein Anleger entstanden. Dort könnte notfalls auch ein Schiff festmachen.
Das Lausitzer Seenland muss einen Rückschlag verkraften. Gert Prantner wird am Sedlitzer See kein Hotel bauen. Der Unternehmer zeigt sich sehr enttäuscht. Das sind die Hintergründe.
Eine Vision wird Wirklichkeit. Zwar nicht heute und morgen, aber doch in wenigen Jahren. Und zwar die Freigabe des Herzstücks der Lausitzer Restlochkette für Badegäste, Boote und Fahrgastschiffe. Jetzt hat Bergbausanierer LMBV den Termin konkretisiert.
Die Touristeninformation in Großräschen ist eröffnet. Warum dies nicht – wie geplant – ein halbes Jahr zuvor geklappt hat. Wer die Mitarbeiter sind und was die Besucher am Standort direkt am Großräschener See besonderes erwartet.
Bereits seit Jahren liegt die Wilde Ilse im Großräschener Hafen auf dem Trockenen. Zumal der TÜV für das betagte Fahrgastschiff abgelaufen ist. Deshalb gibt es jetzt eine Idee, die alte Dame an einen anderen See zu verschiffen. Doch das hängt an mehreren Faktoren.
In Schwarzheide gibt es zwei kleine Seenländer, eines im Osten und eines im Westen. Eine der beiden Wasserlandschaften will die Stadt touristisch nutzbar machen. Doch jetzt wird das Vorhaben vorerst auf Eis gelegt. Was sind die Gründe?
Nach Jahren der Ruhe ist Bewegung ins Allmosener Ortszentrum gekommen. Das Müllgrundstück direkt an der B169 wird beräumt. Dort soll Bauland geschaffen werden. Jetzt nennt der Eigentümer Flächengrößen und Preise.
Freizeitkapitäne haben es im Seenland nicht immer einfach – unterschiedliche Geschwindigkeiten, manche Gewässer sind schiffbar, andere nicht, einige können teilweise befahren werden. Möglich macht dies die Landesgrenze. Wird sich daran etwas ändern?
Wohnen auf dem Wasser ist im Lausitzer Seenlandes bereits mancherorts möglich. Jetzt könnte ein weiterer Standort hinzukommen. Denn eine in der Region vertretende Unternehmensgruppe plant schwimmende Häuser auf dem Großräschener See.
Die Stadtwerke Senftenberg haben ein millionenschweres Projekt vor sich. Eine kilometerlange Trasse soll die Seestadt mit Fernwärme aus dem Sonne-Kraftwerk versorgen. Wie ist der Projektstand, und gibt es schon Kundenpreise?
Zehn Seen zählt die Restlochkette zwischen Senftenberg und Spreetal. Allerdings gibt es nur noch ein Fahrgastschiff. Und das kann lediglich auf dem Senftenberger See kreuzen. Das ist zu wenig, befinden Touristiker. Was haben sie vor?
Über Monate ist kein Tropfen Wasser über den Oberen Landgraben in den Sedlitzer See geflossen. Doch seit wenigen Tagen strömt das Nass wieder in die Restlochkette. Daran haben die reichlichen Niederschläge ihren Anteil. Aber auch noch etwas anderes.
Im Oktober 2023 hat es extrem viel geregnet. Eigentlich eine Steilvorlage für die weitere Flutung des Lausitzer Seenlandes. Doch in den neuen Gewässern ist kaum Wasser angekommen. Oberer Landgraben und Lohsa-II-Überleiter liegen trocken. Warum?
Der Großräschener See gehört zu den wichtigsten Gewässern im Lausitzer Seenland. Zwar darf er noch nicht genutzt werden, doch gibt es bereits eine moderne Infrastruktur in der namensgebenden Stadt. Gegenüber am Sedlitzer Ufer tut sich hingegen wenig.
Mit dem Fahrrad zügig und attraktiv von Senftenberg zum Sedlitzer See fahren: Das ist nur auf Umwegen möglich. Ein Einheimischer schlägt jetzt die Direktverbindung vor. Da gibt es ein Problem.
Der Zoff um den Großräschener See geht weiter. Inzwischen darf ein Teil der Wasserfläche mit Booten befahren werden, allerdings nicht von jedermann. Das Baden am längst vollendeten Strand bleibt indes weiter tabu. Warum ist das so?
Neben dem Senftenberger Stadthafen gilt das Großräschener Pendant als zweite maritime Attraktion im Seenland. In Betrieb ist der Hafen am Großräschener See jedoch bis heute nicht. Stattdessen spricht ein Anwohner von Unkraut, Müll und Dreck.
Eigentlich gilt der Großräschener See weitestgehend als vollendet. Doch Mitte August werden die Bergbausanierer wiederkommen. Warum müssen sie jetzt wieder ran? Und können Boote dennoch bald über den See schippern?
Die IBA-Terrassen gelten als Aushängeschild der Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler-Land in der Lausitz. Doch inzwischen ist das Wahrzeichen am Großräschener See in die Jahre gekommen. Ein Problem erinnert an das Erlebnisbad in Senftenberg.
Für viele ist das der Super-Gau dieses Sommers: Strahlende Sonne, tropische Temperaturen, der See ist gesperrt und das Freibad geschlossen. So geschehen in Großräschen. Obwohl die Stadt keine Schuld trifft, ist der Frust groß. Doch es gibt Lichtblicke.
Der Großräschener See gehört zu den attraktivsten Gewässern im Lausitzer Seenland. Es gibt nur einen Haken: Er ist nach wie vor gesperrt. Doch manche Leute juckt das wenig. Sie baden und surfen trotzdem. Mit welchen Konsequenzen müssen sie rechnen?
Der Sedlitzer See ist mit einer Wasserfläche von rund 1400 Hektar das mit Abstand größte Gewässer im Lausitzer Seenland und in ganz Brandenburg. Dort befindet sich derzeit der Schwerpunkt der Bergbausanierung. Dafür muss sogar Sprengstoff her.
Ein Senftenberger Bürger schlägt eine Direktverbindung von der Calauer Straße in die angrenzende Bergbaufolgelandschaft vor. Ihm schwebt eine Brücke über die Ortsumfahrung (B169) vor. Dabei existiert dort bereits ein Tunnel. Könnte der genutzt werden?
Der Großräschener See ist derzeit zwar randvoll gefüllt. Doch genutzt werden darf er bislang nicht. Der offizielle Grund: zu wenig Wasser. Das wollen sich die Ilse-Seesportler nicht bieten lassen. Bergbausanierer LMBV hält sich indes zurück.
Anfang Juni jährt sich die Eröffnung des ersten Strandes am Senftenberger See zum 50. Mal. Das Wochenende dürfte der Kracher im Seenland werden. Doch die Party des Jahrzehnts findet erst in drei Jahren statt.
Traditionell startet das Lausitzer Seenland Ende April in die neue Saison. Viel Neues wartet zwischen Altdöbern und Lauchhammer auf Touristen und Einheimische. Aber: Viele wundern sich derzeit über ein Paradoxon unter den IBA-Terrassen in Großräschen.
Neben Baden und Wassersport wird das Radfahren im Lausitzer Seenland großgeschrieben. Rund 1900 Radtouren-Kilometer sind ausgeschildert. Hinzu kommen fast 50 radlerfreundliche Bett-und-Bike-Betriebe. Aber welche Tour ist für Gäste am attraktivsten?
Zwölf Überleiter verbinden die Seen der Lausitzer Restlochkette. Jetzt kommt ein 13. Kanal hinzu. Mit 2,8 Kilometern entsteht der längste Verbinder des Lausitzer Seenlandes. Wird er künftig von Booten nutzbar sein?
Fast vier Jahre sind seit der Einweihung des Hafens in Großräschen ins Land gegangen. Doch noch immer kann der Großräschener See nicht genutzt werden. Dabei präsentiert er sich derzeit brechend voll. Wie passt das zusammen?
Vor knapp zwei Jahren ist der Rundradweg um den Großräschener See komplettiert worden. Aber bereits im Zuge der B169-Sperrung und der Nutzung als Umleitungsstrecke für die Sedlitzer durften Radfahrer ein Teilstück nicht nutzen. Jetzt wird wieder gebaut.
Das Jahr 2023 hat nass begonnen. Das Soll ist überschritten. Doch das überschüssige Wasser kommt den Tagebauseen nur bedingt zugute. Im Oberen Landgraben, dem Zuleiter von der Spree, herrscht gähnende Leere.
Wer aus der Elsterheide nach Welzow und weiter nach Cottbus möchte, braucht ein robustes Auto. Denn die Straße zwischen Klein Partwitz und Proschim präsentiert sich völlig desolat. Während der Elsterheider Teil in Ordnung ist, passiert in Welzow wenig.
Seit Anfang März verfügen die Sedlitzer Kameraden über ein neues Rettungsboot. Mit dem 60 PS starken Fahrzeug können Verunglückte zügig gerettet werden. Es gibt nur einen Haken.
Der Großräschener See gehört wegen seiner Größe und Lage zu den attraktivsten Gewässern im Seenland. Seit fast zwei Jahren ist der 18 Kilometer lange Rundradweg vollendet. Doch jetzt sollen in Seenähe kilometerlange Zäune aufgebaut werden. Warum?
Lausitzer Seenland-Gäste fahren gern mit der Bahn. Von den größeren Bahnhöfen ist es oft weit bis zu den Stränden. Doch in Lohsa liegt der Bahnhof gleich am See. Allerdings gibt es mehrere Probleme.
Die Stadt Großräschen hat ihren eigenen See vor der Haustür. Allerdings dürfte es noch Jahre dauern, bis im Großräschener See gebadet werden darf. Doch jetzt interessiert sich die IBA-Stadt bereits für den nächsten See. Was sind die Gründe?
Über 40 Jahre hat der Tagebau Meuro die Region zwischen Senftenberg und Großräschen geprägt. Markanteste Hinterlassenschaft ist der Großräschener See. Doch was passiert mit den übrigen Teilen der alten Grube? Bleiben sie den Menschen auf Dauer verwehrt?
Seit Ende 2022 kreischen auf der Halbinsel im Sedlitzer See die Sägen. Der Wald wird gerodet. Dabei ist dieser erst vor etwa 40 Jahren gepflanzt worden. Doch es gibt auch Lichtblicke.
2025/2026 könnte es für den Tourismus im Lausitzer Seenland richtig losgehen. Vier geflutete Tagebaugruben und ein Bahnhof spielen eine tragende Rolle. Wo befindet er sich? Und was kann man da machen?
Die bekanntesten neuen Seen in der Lausitz verfügen über Rundradwege. Doch ausgerechnet am größten Gewässer, dem Sedlitzer See, ist die Trasse nicht vollständig. Daran dürfte sich vorerst nichts ändern. Was sind die Gründe?
Eigentlich trumpft Sedlitz mit einer der attraktivsten Lagen im Lausitzer Seenland auf. Doch dieses Privileg hat auch Schattenseiten. Noch über Jahre werden die Einwohner zwischen Sedlitzer und Großräschener See nicht zur Ruhe kommen. Warum?
Im November werden mehrere Straßen sowie die Medienanschlüsse für die Sedlitzer Bucht am Sedlitzer See vollendet. Bis dort die ersten Gebäude stehen, dürfte aber noch viel Zeit ins Land gehen. Gerade Häuslebauer in spe brauchen einen langen Atem.
Es dürfte noch Jahrzehnte dauern, bis das Lausitzer Seenland vollendet ist. Die Bergbausanierer fokussieren sich jetzt auf die Fertigstellung von vier Gewässern. Doch allein in der Restlochkette gibt es zehn Seen. Was wird mit den übrigen?
Mit der Eisenbahn an den Großräschener See: Dieses im Lausitzer Seenland bislang einzigartige Vorhaben könnte nun doch Realität werden. Noch vor wenigen Wochen stand das Projekt auf der Kippe. Was ist passiert?
Ein einzigartiges Projekt im Lausitzer Seenland könnte enden, bevor es beginnt. Es geht um die Sedlitzer Marina im Großräschener See. Die soll direkt von der Bahn erreichbar sein. Doch das ehrgeizige Vorhaben steht auf der Kippe.
Bis Anfang September hat die Reppister Straße als Umfahrung der B169-Baustelle zwischen Senftenberg und Sedlitz gedient. Jetzt ist die Bundesstraße wieder frei, dagegen die Umfahrung gesperrt. Allerdings gibt es Ausnahmen. Welche sind das?
In Sedlitz geht die Angst um. Denn nicht wenige Einwohner fürchten um die Sicherheit ihrer Häuser. Der Grund: Ab Herbst 2023 soll nahe dem Ort gesprengt werden. Was hat es damit auf sich? Und wie bereiten sich die Sedlitzer darauf vor?
Seit fast 20 Jahren gibt es den Ilse-Seesportverein. Schipperten die Freizeitkapitäne anfangs über den Sedlitzer See, sind sie nun am Großräschener See beheimatet. Doch der ersehnte Segeltörn auf dem Gewässer bleibt verwehrt. Das sind die Gründe.
Die noch immer gesperrte B 169 zwischen Senftenberg und Sedlitz bleibt für Autofahrer ein Albtraum. Ebenso die extrem lange, offizielle Umfahrung. Wer hingegen als Falschfahrer auf der kurzen Reppister Trasse angetroffen wird, muss zahlen. Wie viel?
Noch bis Anfang September bleibt die B169 zwischen Senftenberg und Sedlitz voll gesperrt. Die Baustelle kann nur noch in Richtung Sedlitz umfahren werden. Manche scheren sich nicht um die Einbahnstraße. Wie die Polizei mit Falschfahrern umgeht.
Der Ilse-Kanal verbindet auf einer Distanz von knapp 1200 Metern den Sedlitzer mit dem Großräschener See. Eigentlich darf er noch nicht befahren werden. Dennoch schmückt ein Segelboot die Wasserstraße.
Bis Mitte des Jahrzehnts soll die Sanierung der Tagebauseen östlich von Senftenberg vollendet sein. Doch bis dahin müssen die Bergbausanierer noch richtig ranklotzen. Welche Arbeiten stehen an, und welche Auswirkungen haben diese auf die Bevölkerung?
Seit dem Frühjahr wird die B169 zwischen Senftenberg und Sedlitz saniert. Der Landesbetrieb Straßenwesen betreibt großen Aufwand, um die Trasse am Tagebaurand wieder herzustellen. Dabei kommen Spezialgitter zum Einsatz. Was hat es damit auf sich?
Der Großräschener See lockt mit herrlich klarem Wasser und einem Strand wie an der Copacabana. Jedoch: Für eine Nutzung ist er noch nicht freigegeben. Trotzdem missachten einige das Verbot, was jetzt einen Polizeieinsatz ausgelöst hat.
Für die 100 Baugrundstücke an der Sedlitzer See-Lagune gibt es mehr als doppelt so viele Interessenten. Damit das Bauland schnellstmöglich verkaufsreif ist, machen Stadtverordnete Druck. Was genau ihr Plan ist und warum dafür die Rathaus-Mannschaft wachsen muss.
Die nächste Nachricht zur gesperrten B169 bei Senftenberg: Die Sedlitzer dürfen eine der beiden kurzen Umfahrungen nicht mehr nutzen. Warum die Stadt Senftenberg keine Möglichkeit sieht, den Wirtschaftsweg am Großräschener See in beiden Richtungen freizugeben.
Die dauergesperrte B169 zwischen Senftenberg und Sedlitz sorgt für Frust. Allerdings nicht nur bei Autofahrern, sondern auch bei Radfahrern. Denn diese werden mitunter auch zur Kasse gebeten. Warum eigentlich?
Die Gemeinde Spreetal hat in die touristische Infrastruktur am Spreetaler See bereits Millionen Euro investiert. Doch nutzbar ist das Restloch des Tagebaus Spreetal-Nordost noch immer nicht. Stattdessen gibt es neue Hiobsbotschaften.
Seit einem Jahr ist die B169 zwischen Senftenberg und Sedlitz gesperrt. Eine Freigabe der Straße ist immer wieder verschoben worden. Autofahrer werden sich weiterhin gedulden und Umleitungen nutzen müssen.
Die B169 zwischen Senftenberg und Sedlitz soll noch bis August dicht bleiben. In der Stadt werden Stimmen laut, allen Senftenbergern die Durchfahrt über die kurzen Umfahrungen zu ermöglichen. Was rechtlich möglich ist.
Die brisante Konstellation: ein brenzliger Recyclinghof auf der einen Seite und Einwohner, die nur einen Steinwurf davon entfernt wohnen, auf der anderen. Die Neuigkeiten vom Recyclinghof „Sonne“ versetzen die Freienhufener in Alarmbereitschaft.
Mehrere Städte und Dörfer liegen direkt an den gefluteten Tagebaugruben. Einige Siedlungen befinden sich zwischen zwei Seen. Doch ein Ort wartet zudem mit zwei Bundesstraßen und einen Bahnhof auf. Wo ist das, und was machen die Einwohner aus diesem Privileg?
Ein 15 Meter hoher Kletterfelsen soll auf dem Sedlitzer Sportplatz errichtet werden. Die Sedlitzer Bergfreunde als Protagonisten sagen, jedermann dürfe sich an der Betonkonstruktion versuchen. Aber funktioniert das wirklich?
2021 ist das Lausitzer Seenland so intensiv geflutet worden wie schon seit Jahren nicht mehr. Auf einen See fokussieren sich die Bergbausanierer von der LMBV dabei besonders.
Im Lausitzer Seenland soll Wohnen auf dem Wasser zum Markenzeichen werden. Mehrere Schwimmhäuser gibt es bereits, jetzt könnten weitere hinzukommen. Drei Standorte sind im Gespräch, für einen gibt es bereits einen Investor.
Den Großräschenern reißt langsam der Geduldsfaden. Ihr eigentlich fertiger See kann noch auf Jahre nicht genutzt werden. Die Bergbausanierer benennen die drei Trockenjahre als Ursache. Doch ein Freienhufener Geologe glaubt an einen anderen Grund.
Brandenburg und Sachsen wollen die Schifffahrtsregeln im Lausitzer Seenland vereinheitlichen. Das haben beide Innenminister im August angekündigt. Was ist aus dem Versprechen geworden, gibt es Fortschritte? Oder hat sich bislang nichts getan?
Die Sperrung der B 169 hat schon für einigen Unmut gesorgt, etwa wegen der kurzen Umfahrungen der Baustelle. Bislang dürfen die nur Sedlitzer benutzen. Nun wird gefordert, dass auch Senftenberger diese Strecken befahren können. So stehen die Chancen.
Die Gourmet-Experten von Falstaff haben die Lausitz auf dem Schirm. Es gibt einen Winzer, der die ersten zwei Falstaff-Sterne über dem Brandenburger Himmel aufgehen lässt. Mit einem Wein, dessen Duft die Experten blind in Frankreich verorten würden.
Eigentlich sollte der Großräschener See in diesem Jahr in seine erste Bade- und Bootssaison starten. Daraus ist nichts geworden. Stattdessen sollen Strand und Hafen erst in einem halben Jahrzehnt in Betrieb gehen. Warum das?
Der direkte Weg von Senftenberg nach Cottbus könnte für Autofahrer noch länger tabu bleiben. Die Sicherung unterirdischer Hohlräume an der B 169 soll bis zum Frühjahr andauern. Ob die Straße dann freigegeben wird, ist aber mehr als fraglich.
Eine Schifffahrt vom Senftenberger zum Spreetaler See dürfte für mindestens ein Jahrzehnt ein Traum bleiben. Denn mehrere Tagebaugruben in Sachsen sollen später saniert werden als einst geplant. Die Bergbausanierer konzentrieren ihre Kraft woanders.
Nach einem halben Jahr Sperrung können die Sedlitzer nun die kurze Umfahrung der B 169-Baustelle nutzen. Das führt in Sedlitz zu Erleichterungen, sorgt bei Radfahrern aber für großen Frust. Die LR erklärt, was es damit auf sich hat und ab wann frühstens mit einer Freigabe der B169 zu rechnen ist.
Vom Zug direkt ans Wasser: Dieser Traum soll im Lausitzer Seenland Wirklichkeit werden. Ab dem Bahnhof Sedlitz-Ost könnte es perspektivisch auf kürzestem Weg zum Strand gehen. Doch da gibt es einen Haken.
Die Senftenbergerin Wenke Richter hat an einem Lüftungsschacht am Ilse-Kanal in Sedlitz ein Kunstwerk geschaffen. Der Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg verspricht sich davon unter anderem, Graffiti-Schmierereien im Seenland zurückdrängen zu können. Ein weiteres Kunstwerk ist schon geplant.
Die monatelange Sperrung der B 169 zwischen Senftenberg und Sedlitz nervt die Autofahrer weiter. Die offizielle Umleitung ist weiträumig und kostet viel Zeit und Kraftstoff. Kürzer geht es durch den Tagebau Meuro. Aber ist das erlaubt?
Der Sedlitzer See sollte bereits vor sechs Jahren nutzbar sein, ist es aber bis heute nicht. Die LMBV nennt nun eine neue Jahreszahl. Zu diesem Zeitpunkt könnten dann gleich vier Seen des Lausitzer Seenlands den Nutzern übergeben werden.
Gut anderthalb Kilometer lang ist der Radweg zwischen der Sedlitzer Bahnbrücke und der Reppister Straße in Senftenberg. Idyllisch führt das schmale Asphaltband am Großräschener See entlang. Doch Radfahrer fürchten dort nicht selten um ihr Leben. Wie reagiert die Polizei darauf?
Die Flutung des Großräschener Sees dauert ein gutes Stück länger, die Investitionen am Großräschener See geraten ins Stocken. Das hat Folgen für die ambitionierten Tourismuspläne der Seestadt. Wie will Großräschen dagegen ansteuern?
Von der Kohle- zur Baustadt: Großräschen lockt immer mehr Häuslebauer an. Nicht nur ans Wasser und in Hafennähe, auch in die Stadtmitte und in die dörflichen Ortsteile. Die Nachfrage nach Baugrundstücken explodiert.
Mit mehr als 1400 Hektar Wasserfläche gilt der Sedlitzer See als das mit Abstand größte Gewässer des Lausitzer Seenlandes und Brandenburgs. Doch nutzbar ist die geflutete Tagebaugrube immer noch nicht. Warum dauert das so lange?
Seit Mitte April ist die B 169 zwischen Senftenberg und Sedlitz gesperrt. Zwei Monate später rückt für die Sedlitzer eine kurze Umleitung in greifbare Nähe. Doch dafür soll es den Einheimischen an die Geldbeutel gehen. Warum?
Der Rundradweg um den Großräschener See ist seit Anfang Juni durchweg befahrbar. Neben viel Puste benötigen Radfahrer auf mehreren Teilabschnitten gute Nerven. Was ist dort los?
Sehen und gesehen werden – der Traumstrand in Hafennähe am Großräschener See ist puderzuckerweiß und 50 Meter breit. Doch wann kann am Hotspot im Lausitzer Seenland gebadet werden? Wie steht es um den Wasserstand und was ist noch geplant?
Der Schaden ist größer als befürchtet – und das Schicksal der Bundesstraße 169 zwischen Senftenberg und Sedlitz ungewiss. Die viel befahrene Trasse wird für Monate voll gesperrt. Und das ist der Grund.
In den nächsten Jahren sollen die noch nicht gefluteten Seen im Lausitzer Seenland gefüllt werden. Wie weit sind die Flutungen und bremsen trockene Sommer die Pläne aus?
Die Spreetaler Seenkette haben die Senftenberger als zusätzlichen Stauraum für Hochwasser im Auge. Dazu müsste aber ein weiterer Kanal gebaut werden. Ist das überhaupt realistisch?
Der Rundradweg um den Großräschener See soll perspektivisch vollendet werden. Doch bis es soweit ist, muss die Westböschung saniert werden.
Das Sanierungsschiff Klara arbeitet jetzt auf dem Sedlitzer See. Und es soll in zwei Schichten den größten der Lausitzer Bergbauseen neutralisieren.
Zwei Strände am Sedlitzer See werden im Jahr 2021 freigegeben. Während das Sonnenbaden erlaubt ist, bleibt das Baden verboten. Wie das kontrolliert werden soll, weiß noch niemand.
Sedlitz hat eine neue Attraktion. Wo im Advent der Schwibbogen leuchtet, lockt jetzt gut sichtbar das Lausitzer Seenland.
Ufersicherungen bei Geierswalde, Bodenverdichtungen im Sperrgebiet und der Bau zweier neuer Kanäle für das Seenland – viel haben die Bergbausanierer auf dem Gebiet der Gemeinde Elsterheide noch zu tun.
Kein Wasser für die Tagebaugruben im Lausitzer Seenland. Wegen der Trockenheit stockt die Flutung von Cottbuser Ostsee und Restlochkette. Etwas anders sieht es hingegen am Senftenberger See aus.
Erst seit Anfang Februar können ehemalige Lausitzer Tagebaue punktuell wieder geflutet werden. Zwei Dürrejahre und ein bislang extrem trockener Winter sorgen für Wassermangel. Vor allem ein See hat vorerst das Nachsehen gegenüber anderen Gewässern.
Der Großräschener See nimmt immer mehr Gestalt an. Für den künftigen Stadtstrand mit Ostseecharakter ist jetzt eine ordentliche Fuhre Sand angeschüttet worden. Kann der See zum 650. Geburtstag der Stadt etwa schon genutzt werden?
Insgesamt rund 3,5 Millionen Euro will der Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg im Jahr 2020 investieren. Drei Seen stehen dabei im Fokus.
Weniger Stress, mehr Zeit für Familie und Freunde, aber auch mehr Bewegung: Das sind die wichtigsten guten Vorsätze, mit denen die Menschen rund um Senftenberg ins neue Jahr starten wollen. Was neben Radwegbau und Seesport-Sorgen noch ganz oben auf der Hitliste der guten Vorsätze steht, hat die RUNDSCHAU bei einer Umfrage zusammengetragen.
Wegen Arbeiten am Restloch des Tagebaus Meuro wird die komplette Schiffbarkeit des Großräschener Sees 2020 nicht gewährleistet werden können. Das Fahrgastschiff „Wilde Ilse“ ist nur mit Sondergenehmigung unterwegs.
Ein neuer Aussichtspunkt ist am Großräschener See entstanden. Doch ganz einfach zu finden ist er nicht.
Das Fahrgastschiff auf dem Großräschener See steuert ins Saisonfinale 2019. Für die nächsten Jahre gibt es ehrgeizige Pläne.
Zur Jungweinprobe wird eine Mini-Landmarke in Großräschen eingeweiht. Das rostige Tor mit Postkartenmotiv zur Victoriahöhe kann am Sonnabend erstmals durchschritten werden.
Was die LMBV im Jahr 2019 an den Ufern im Seengebiet voranbringen will. Schwerpunkt sind der Großräschener und Sedlitzer See. Aber auch am Geierswalder See machen sich ab Herbst neue Sicherungsarbeiten nötig.
30 Projekte hat die Internationale Bauausstellung „Fürst-Pückler-Land“ in der Lausitz initiiert. So ist es rund zehn Jahre nach Abschluss um sie bestellt.