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: Warum der neue Großräschener Seerundweg gefährlich ist

Der Rundradweg um den Großräschener See ist seit Anfang Juni durchweg befahrbar. Neben viel Puste benötigen Radfahrer auf mehreren Teilabschnitten gute Nerven. Was ist dort los?
Von
Torsten Richter-Zippack
Senftenberg/ Großräschen
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  • Das noch fehlende, rund 2,8 Kilometer lange Teilstück des Rundradweges um den Großräschener See ist am Donnerstag (3. Juni) freigegeben worden. Zudem wurde der Aussichtspunkt Reppister Höhe neu gestaltet.

    Das noch fehlende, rund 2,8 Kilometer lange Teilstück des Rundradweges um den Großräschener See ist am Donnerstag (3. Juni) freigegeben worden. Zudem wurde der Aussichtspunkt Reppister Höhe neu gestaltet.

    Torsten Richter-Zippack
  • Auf der Reppister Höhe sind die verschwundenen Orte in ihren Grundrissen maßstabsgerecht hergestellt und mit Stelen versehen worden.

    Auf der Reppister Höhe sind die verschwundenen Orte in ihren Grundrissen maßstabsgerecht hergestellt und mit Stelen versehen worden.

    Torsten Richter-Zippack
  • Rundradweg um den Großräschener See: Vom neuen Radweg haben die Nutzer einen Panoramablick über die Ilse-Weiher und den Großräschener See.

    Rundradweg um den Großräschener See: Vom neuen Radweg haben die Nutzer einen Panoramablick über die Ilse-Weiher und den Großräschener See.

    Torsten Richter-Zippack
  • Rundradweg um den Großräschener See: Die Sturzgefahr auf dem neuen Radweg ist wegen der Höhenunterschiede zwischen Asphalt und sandgeschlemmter Decke nicht zu unterschätzen.

    Rundradweg um den Großräschener See: Die Sturzgefahr auf dem neuen Radweg ist wegen der Höhenunterschiede zwischen Asphalt und sandgeschlemmter Decke nicht zu unterschätzen.

    Enrico Peschk
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