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: Warum der Sedlitzer See immer noch nicht genutzt werden kann

Mit mehr als 1400 Hektar Wasserfläche gilt der Sedlitzer See als das mit Abstand größte Gewässer des Lausitzer Seenlandes und Brandenburgs. Doch nutzbar ist die geflutete Tagebaugrube immer noch nicht. Warum dauert das so lange?
Von
Torsten Richter-Zippack
Sedlitz
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  • Die Sanierung der Südböschung des Sedlitzer Sees ist vollendet. In der oberen Bildmitte ist der Rostige Nagel zu sehen. Jetzt sind die Sanierer am Ableiter zur Schwarzen Elster sowie an der Brückenfeldkippe zugange.

    Die Sanierung der Südböschung des Sedlitzer Sees ist vollendet. In der oberen Bildmitte ist der Rostige Nagel zu sehen. Jetzt sind die Sanierer am Ableiter zur Schwarzen Elster sowie an der Brückenfeldkippe zugange.

    LMBV/Steffen Rasche
  • Der Sedlitzer See bei Lieske.

    Der Sedlitzer See bei Lieske.

    Frank Hilbert
  • Der Sedlitzer See bei Lieske.

    Der Sedlitzer See bei Lieske.

    Frank Hilbert
  • Der Ilsekanal unweit von Sedlitz verbindet den Großräschner See mit dem Sedlitzer See. Er ist 1197 Meter lang und verläuft teilweise unter der B 96 entlang.

    Der Ilsekanal unweit von Sedlitz verbindet den Großräschner See mit dem Sedlitzer See. Er ist 1197 Meter lang und verläuft teilweise unter der B 96 entlang.

    Frank Hilbert
  • Der Ilsekanal unweit von Sedlitz verbindet den Großräschner See mit dem Sedlitzer See. Er ist 1197 Meter lang und verläuft teilweise unter der B 96 entlang.

    Der Ilsekanal unweit von Sedlitz verbindet den Großräschner See mit dem Sedlitzer See. Er ist 1197 Meter lang und verläuft teilweise unter der B 96 entlang.

    Frank Hilbert
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