Aktuelle News zum Thema Fridays for Future: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Fridays for Future.
Was tun, wenn die Welt nicht mehr zu retten ist? Das fragen sich inzwischen viele Klimaaktivisten – und bereiten sich vor. Ein Ortsbesuch im Kollapscamp.
Die Jugend ist politisch interessiert. In der Lausitz wird das auch am Engegament für Fridays for Future sichtbar. Die Skepsis gegenüber der etablierten Politik aber ist groß. Die Sozialdemokratin Maja Wallstein (MdB) will das ändern – in Forst.
Mehrere Hundert Klimaaktivisten haben in Welzow für ein baldiges Ende der Kohle und einen gerechten Strukturwandel in der Lausitz demonstriert. Unter einem großen Polizeiaufgebot zogen sie bis an den Tagebaurand.
Ein Bündnis von Klimaschützern will am Tagebau Welzow demonstrieren. Hintergrund ist der Kohleausstieg und das Wasserproblem in der Lausitz. Das sind ihre Argumente.
UPDATE 11:15 Uhr: „Rosi bleibt!“ – ist der Name eines Klimacamps, das in Mühlrose starten will. Während die einen ein Lützerath 2.0 befürchten, gibt es andere, die der Leag Niedertracht unterstellen. Doch es regt sich Gegenprotest.
Die Grüne Liga hat mit der Jugend gemeinsam einen Baum gepflanzt – und wirft der Leag vor, den gepachteten Wald für den Bergbau enteignen zu wollen.
Auf der ganzen Welt und auch in Cottbus sind Menschen mit Fridays for Future für mehr Klimagerechtigkeit auf die Straße gegangen. Trotz oder gerade wegen des Ukraine-Krieges – denn der liefert dem Klimaschutz neue Argumente.
Der Musiker Lars aus Cottbus hat den Song und das Video „Unsere Perspektive - Song für die Lausitz“ produziert. Der Rapper spricht über seine Botschaft für Familien in der Lausitz, seine Unterstützer – und ein Treffen mit Fridays For Future.
Die Ökumenische Friedensdekade findet in Finsterwalde vom 6. bis 13. November statt. Gebete, Konzerte und Lesungen werden dabei einer zentralen Frage nachgehen.
Klimafreunde und Kohlefreunde, das waren die natürlichen Gegner beim Kohleausstieg. Nun kommt man sich näher. Es braucht die Kraftwerksbetreiber, um die Erneuerbaren auszubauen, sagt Klimaaktivist Jonathan Sacht von Students for Future im RUNDSCHAU-Interview.
Studierende aus Cottbus fordern, dass sich die Leitung der Universität von einem renommierten Ingenieur distanziert. Laut der Organisation „Fridays for Future“ soll er in einem Vortrag den „menschengemachten Klimawandel“ relativiert haben. Der Ingenieur reagiert erstaunt auf die Vorwürfe.
Klimaschutz ist ein zentrales Thema beim 3. Ökumenischen Kirchentag. Wenige Tage nach Vorlage der ehrgeizigeren deutschen Ziele legen Kanzlerin Merkel und die Grünen-Spitzenkandidatin Baerbock ihre Positionen dar.
Ladina Soubeyrand und ihre Mitstreiter_innen setzen mit einem fünf Meter hohen Plastikberg ein Zeichen gegen den Klimawandel. Sie zeigen, dass Klimaprotest auch kontaktlos funktioniert, aber braucht die Region diesen Aktivismus noch?
Jürgen Matschie legt einen Bildband vor und zeichnet damit das Porträt einer Region und ihrer Menschen. Was er in der Lausitz in mehr als vier Jahrzehnten mit seiner Kamera entdeckt hat.
Frank Selbitz lässt nicht locker: Der Pro-Lübben-Chef will Klimaschutz jetzt über einen Fachausschuss in die Stadtpolitik bringen. In der jüngsten Situation gab es vor allem ein Gegenargument.
„Fridays for future“ ist nun auch in Senftenberg angekommen. Schüler des Friedrich-Engels-Gymnasiums möchte mitten in einer der letzten Kohleregionen Deutschlands auf die Gefahren des Klimawandels aufmerksam machen. Kann das funktionieren?
Zum ersten Mal in diesem Jahr soll am Freitag (25. September) in Finsterwalde wieder eine Demonstration für besseren Klimaschutz als Teil der Bewegung Fridays for Future stattfinden.
Die ersten Schritte sind in Uebigau-Wahrenbrück gegangen, um Jugend mehr in die Stadtpolitik einzubinden. Und wie sieht es damit in den anderen Kommunen der Herzberger Region aus? Die Rundschau hat sich umgehört.
Das Piccolo-Theater zeigt aktuell mit „Die Verdunklung“ eine Inszenierung, die sich kritisch mit dem Klimawandel auseinandersetzt. Zu Corona-Zeiten ist das schwierig – funktioniert in Cottbus auch eher auf der Bühne als auf der Straße.
Corona ist nicht die einzige Krise, die Menschen umtreibt. Spreewälder schlagen ernste Töne an, wenn es um Klimaschutz geht. Der Protest verlagert sich lausitzweit ins Internet – und mündet ganz konkret in eine Handlung.
An den weltweiten Klimaprotesten der Fridays for Future-Bewegung (FFF) wollen an diesem Freitag auch zahlreiche Brandenburger und Sachsen teilnehmen. Wegen der Corona-Pandemie soll dieses Mal aber unter anderem im Internet für das Klima gestreikt werden.
Kein Plan B für die Erde? Zwei literaturbegeisterte Frauen aus Hoyerswerda durchforsten das Dickicht des Roman-Dschungels zum Thema Klimawandel. Eines wollen die Beiden jedoch nicht: agitieren.
Neun junge Menschen, darunter auch Lucas Lütke Schwienhorst aus Ogrosen (Landkreis Oberspreewald-Lausitz), halten die hiesigen Klimaschutzmaßnahmen für unzureichend und ziehen vor das Bundesverfassungsgericht. Greenpeace unterstützt die Verfassungsbeschwerde.
Klimaverträge für Berliner Schulen, Unterrichtsmaterialien und eine jährliche Konferenz: Als erstes Bundesland arbeitet Berlin in der Umweltbildung mit den ...
Die Gefräßigkeit des Borkenkäfers im Landkreis Görlitz beeinflusst den Wald auf Jahrzehnte. Es braucht mehr Anstrengungen, um zu helfen. Laut Landrat Bernd Lange könnten auch die Demonstranten von „Fridays for Future“ dabei mit anpacken.
Um der Umwelt zu helfen, hat sich eine Cottbuserin mit anderen Jugendlichen zusammengetan und einen Klimasong aufgenommen. Auch an einem Flyer zur Klimarettung waren Cottbuser Aktivisten beteiligt.
In Weißwasser ist die erste Jahreshälfte 2019 vom Wahlkampf beherrscht. Und ein Klimawandel ist nicht nur bei der Temperatur zu merken, auch im Umgang miteinander. Ein Rückblick – zweiter Teil.
Mit der „Kleinen Klimaschule“ ist in Cottbus eine Initiative in den Verdacht geraten, steuerfinanzierte Klimaleugnung zu betreiben. Aber so „schwarz-weiß“ wie es auf den ersten Blick scheint, liegt der Fall nicht.
Nach dem Vorbild der Anti-Kohle-Kids hat sich in Cottbus jetzt eine Gruppe von Anti-Kohle-Oldies gegründet. Die AKOs wollen die Welt verbessern. Dafür stellen sie auch ihr eigenes Leben in Frage.
Das Treffen in Madrid ist noch nicht zu Ende, dennoch sind die Aktivisten bereits unzufrieden. Experten warnen vor überzogenen Erwartungen.
Kohlekritiker haben am Sonnabend in der Lausitz demonstriert. Bergleute und Mitglieder der Gewerkschaft IG BCE standen vor allen Werktoren. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.
Viele Cottbuser haben sich am Freitag vor dem Cottbuser Staatstheater versammelt, um an einer Demonstration von Fridays for Future teilzunehmen. Neben Schülern nahmen auch Senioren teil – mit einem klaren Anliegen.
Wenn am Samstag die Anti-Kohle-Aktivisten von „Ende Gelände“ in der Lausitz ihre angekündigten Aktionen starten, bereiten ihnen die Gefahren der technischen Anlagen weniger Sorgen. Viel mehr befürchten sie Zusammenstöße mit rechten Gruppen.
Eine Diskussion auf offener Bühne zwischen Lausitzer Bergleuten und Klimaaktivisten an der Universität in Cottbus versprach am Dienstagabend Zündstoff. Was die Zuhörer erlebten, war eine Überraschung.
Aus Angst vor gewaltsamen Protesten von Ende Gelände versucht der Verein Pro Lausitzer Braunkohle mit einigen Aktivisten von Fridays for Future etwas Neues: Beide Seiten reden miteinander. Cottbuser Umweltschützer sehen das kritisch.
Vor umstrittenen Anti-Kohle-Aktionen von Ende Gelände setzen sich erstmals Vertreter der Umweltbewegung Fridays for Future und des Vereins Pro Lausitzer Braunkohle auf ein Podium. Die Interessen sind widersprüchlich. Aber beide Seiten eint ein Ziel.
Das Aktionsbündnis „Ende Gelände“ will Ende November Lausitzer Tagebaue und Kraftwerke blockieren. In dieser Woche warben die Organisatoren in Cottbus für ihre Pläne.
Ein neues Klimaschutz-Bündnis aus Finsterwalde ruft zu Demonstration auch in Elbe-Elster auf, wenn Ende November in hunderten Städten gegen mangelnden Klimaschutz protestiert wird.
Das Ostdeutsche Energieforum hat in Leipzig getagt. Zum ersten Mal dabei war Fridays for Future.
Die Kohlegegner Ende Gelände wollen am ersten Adventswochenende die Leag-Infrastruktur stilllegen. Der Ortsvorsteher von Terpe befürchtet sogar bürgerkriegsähnliche Zustände.
Der Falkenberger Naturschutzverein „Elsteraue“ ruft Beteiligte an Klima-Demonstrationen zur aktiven Mitarbeit auf.
Der Untertitel der 18. Shell-Jugendstudie, die Sichtweisen und Stimmungen deutscher Jugendlicher erfasst, lautet: „Eine Generation meldet sich zu Wort.“ Deutlich wird: Die Jugend ist zunehmend politischer.
Frank und Barbara Matthias betreiben in Bloischdorf den EM-Hof „Pinokkio“. Damit haben sie es sogar auf die Aktionskarte der Bewegung „Fridays for Future“ geschafft. Doch sie wollen noch mehr für den Klimaschutz tun.
Wer kennt Greta Thunberg? Die meisten Arme im Klassenraum schnellen nach oben. Schon mal gut, könnte eine lebhafte Diskussion werden, denkt sich hoffnungsfroh der Reporter, der vorige Woche im Rahmen des RUNDSCHAU-Projektes „Zisch“ (Zeitung in der Schule) zu Gast sein durfte in dieser 7. Klasse am Lübbenauer Paul-Fahlisch-Gymnasium.
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Die Bundeskanzlerin fliegt zum UN-Klimagipfel und will dort die jüngsten deutschen Beschlüsse präsentieren. Hierzuland gibt es aber auch Kritik sowohl am Klimapapier als auch an der Merkels Reise in die USA
Mehrere Hundert Menschen haben in Cottbus bei Fridays for Future mit einer bunten Demonstration ein Umdenken in der Klimapolitik gefordert. Damit reiht sich Cottbus in die weltweite Bewegung ein. Am Rande meldeten sich auch Gegner zu Wort.
Zum ersten Mal haben sich am Freitag auch in der Sängerstadt etwa 300 Menschen an einer Klima-Demo beteiligt.
Die Finsterwalder sind am Freitag für den Klimaschutz auf die Straße gegangen. An der ersten „Fridays for Future“-Demo in der Sängerstadt nahmen 300 Menschen teil.
Zum ersten Mal ist in Senftenberg für den Klimaschutz demonstriert worden.
Rund 50 Menschen haben sich am Freitagmittag auf dem Senftenberger Markt zur ersten Klimademo in der Seestadt versammelt. Im Fokus der Demonstration stand der Tagebau Welzow-Süd.
An vier Orten sind in der Lausitz für Freitag, 20. September 2019, Klimaschutz-Demos geplant. Die Unterstützung für Fridays for Future wächst. Aber es gibt zugleich Kritik an den Klima-Streikenden deren Sprecher sich nun kompromissbereit geben.
Ausgerechnet am Tag des großen Klimastreiks in Berlin tritt Energie Cottbus in der Hauptstadt an. RUNDSCHAU-Reporter Jan Lehmann fragt sich im „Wort zum Spieltag“: Kann man eigentlich FCE-Fan und gleichzeitig Verfechter von erneuerbaren Energien sein?
Kathrin Engelmann unterstützt die Klimademonstrationen der jungen Leute und wird am Freitag auf der Demo in Finsterwalde sprechen.
Der Klimawandel ist in aller Munde. „Es ist Zeit zu handeln“, sagt Pfarrer Michael Wolf, und ruft am Freitag, 20. September, um 5 vor 12 (Uhr) alle Generationen zu einer Demo auf dem Marktplatz in Finsterwalde auf.
In einer „Week for Future“ beschäftigen sich Schüler in Doberlug-Kirchhain mit Klimaschutz und möchten nicht nur Lob, sondern Taten ernten.
Vor der nächsten Demo von Fridays for Future stellt die Stadt klar, dass Nachhaltigkeit und Naturschutz schon längst auf der Agenda der Verwaltung stehen.
Der Politiker Gregor Gysi hat am Montag auf dem Cottbuser Altmarkt für die Linke geworben. Er sprach über Fehler bei der Wiedervereinigung, rechte Populisten und Parallelen zwischen Politik und privaten Partnerschaften.
Schüler haben sich im Cottbuser Strombad eine Woche lang der Protestkultur gewidmet vom Ende der DDR bis zu Fridays for Future. Dabei sprachen sie mit Zeitzeugen, und sie diskutierten miteinander über ihre Ansichten.
Für eine kurze Rede hat die Aktivistin Luisa Neubauer Fridays for Future in Cottbus besucht. Die Demonstranten ziehen am Freitag zum Verwaltungsgebäude der Lausitzer Bergbau Aktiengesellschaft (Leag) und werden auch mit dem Spruch „Euer Handy braucht uns“ empfangen.
Der Vorstandsvorsitzende der Leag, Helmar Rendez, stellt sich den Fragen der nächsten Generation im Interview mit acht Kinderreportern der RUNDSCHAU.
Leag-Vorstandschef Helmar Rendez hat sich dem Interview der RUNDSCHAU-Kinderreporter gestellt. Das Fazit der Mädchen und Jungen ist auch kritisch.
Studenten der BTU Cottbus-Senftenberg starten mit ihrem weißen Wolf „Lupus“ beim Shell Eco-Marathon. Das Abenteuer mit dem wasserstoffbetriebenen Automobil beginnt Freitag.
Der Flugverkehr gilt als Klimakiller und die Jets werden noch lange fossiles Kerosin verbrennen. Die Branche ringt um ihr Image.
Die Grünen-Spitzenkandidatin über den Mangel an weiblichen EU-Spitzenkräften, Fridays for Future und die wachsende gesellschaftliche Kluft.