Aktuelle News zum Thema Partwitzer See: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Partwitzer See.
Die tschechische Freiwasserschwimmerin Pavla Petrová hat es geschafft: In rund sechs Stunden schwamm sie die rund 19 Kilometer vom Senftenberger bis zum Großräschener See.
Der Sedlitzer See ist für jedermann nutzbar. Allerdings gilt dies nicht für das gesamte Gewässer. Sperrschilder und Bojen gibt es reichlich. Aber warum und für wie lange?
In den neuen Gewässern existieren zahlreiche Inseln und Halbinseln. Wie viele es genau sind, lässt sich schwer sagen. Denn Inseln können erscheinen und verschwinden. So wie im Senftenberger See.
In Kleinkoschen sollen Parkplätze für Pkw geschaffen werden. Damit wollen Stadt Senftenberg und Seenland-Zweckverband dem bislang wilden Parken entgegenwirken. Das ist schon bekannt.
Die Landmarke am Sornoer Kanal ist volljährig. Vor rund 18 Jahren wurde der Aussichtsturm im Herzen des Seenlands eröffnet. Zum besonderen Geburtstag gibt es ein besonderes Geschenk. Und zwar dieses.
Die Landbrücke zwischen Geierswalder und Partwitzer See wird sich perspektivisch zur Großbaustelle entwickeln. Neben dem Strand und der Ferienhaussiedlung soll auch ein Parkplatz entstehen.
Das Gut Scado ist eine idyllisch gelegene Siedlung am Südostufer des Partwitzer Sees. Der Investor will dort teilweises Dauerwohnen ermöglichen. Doch mehrere Behörden haben etwas dagegen.
Senftenberg kassiert seit März 2024 von Übernachtungsgästen eine Tourismusabgabe, die Gemeinde Elsterheide folgt 2027. So viel sollen Urlauber zahlen, und das geschieht mit dem Geld.
Am Partwitzer See häufen sich Beschwerden über die Zustände an einem der Strände. Die Gemeinde Elsterheide will nicht tatenlos zusehen und handelt.
Eigentlich gilt der Scheibe-See als neue Badewanne von Hoyerswerda, als Ersatz für den Knappensee. Doch jetzt haben sich die Bergbausanierer von der LMBV angekündigt.
Hunderte blaue Badekappen prägten das Bild, als am 29. Juni 2026 der schiffbare Seenverbund eröffnet wurde. Nun steht fest, was der Tourismusverband damit macht.
Fünf Seen und fünf Kanäle sind für Bootsfahrer offen. Doch die Restlochkette ist größer. Das hat Bergbausanierer LMBV mit den Spreetaler Seen vor. Dabei ist vor allem eines gefragt.
Seit einiger Zeit können Freizeitkapitäne im Seenland über die Lausitzer Restlochkette düsen. Doch der Seenverbund zwischen Brandenburg und Sachsen hat Regeln, auch bezüglich der Landesgrenze.
Dass der Sedlitzer See die größte Wasserfläche im Seenland hat, wissen viele. Allerdings muss das nicht heißen, dass Sedlitz auch das längste Ufer hat. Ein Vergleich in der Lausitzer Restlochkette.
Seit Ende Juni 2026 sind alle fünf Kanäle im Lausitzer Seenverbund frei passierbar. Doch erster Ärger lässt nicht lange auf sich warten. Im Ilse-Kanal stockt es. Aus diesem Grund.
Jetzt darf jeder den Lausitzer Seenverbund nutzen. Über die Regeln auf den Seen und Kanälen wacht die Wasserschutzpolizei. Diese Verstöße wurden bereits geahndet.
Seit 1996 gibt es den Zweckverband Lausitzer Seenland Sachsen. Längst hat er sich zum wichtigsten Akteur an den neuen Seen gemausert. So geht es weiter.
Die Partwitzer Badebucht gilt als einer der beliebtesten Strände im Seenland. Doch Bergbausanierer LMBV sieht Handlungsbedarf. Der Sand am See muss weg. Warum?
Ein neues Projekt des Seenland-Zweckverbandes und des Foucault-Gymnasiums Hoyerswerda sorgt am Geierswalder See für Aufsehen. Längst nicht nur zu Ostern.
Zur Freigabe des Seenverbundes haben die Touristiker eine 5-Seen-Challenge im Lausitzer Seenland auf die Beine gestellt. Eintagsfliege oder Beginn einer Tradition?
Rund 5000 Menschen sind in die fünf Seen der Lausitzer Restlochkette gestiegen. Den größten Zuspruch hatte der Tagesstrand Großkoschen. Die besten Fotos vom Tag.
Am 29. Juni 2026 wird die Lausitzer Restlochkette freigegeben. Dazu wollen die Touristiker eine 5-Seen-Challenge auf die Beine stellen. So wird sie ablaufen.
Noch bis Montag, 29. Juni, müssen sich Bootsfahrer gedulden. Dann sind sämtliche Kanäle im Seenverbund frei. Für Badegäste gelten indes andere Regeln.
Das Lausitzer Seenland erhält vom Landkreis Bautzen deutlich mehr Geld. Diese Projekte rücken in den Fokus.
Im Lausitzer Seenland wird ein Verbund aus fünf Seen und Kanälen freigegeben. Schon vor Jahrzehnten wurden dort Orte abgebaggert. So viele Menschen traf es.
Neben der Halbinsel Scado gibt es im Partwitzer See noch eine Landzunge. Dort müssen die Bergbausanierer ran. Auch die Touristiker stehen in den Startlöchern.
Der Cottbuser Ostsee wird noch immer als Retter für die wasserarme Spree gehandelt. Aber der Plan schlägt fehl, warnen Naturschützer eindringlich. Das sind die Fakten.
Der Traum des geschlossenen Radwegs schien lange Zeit ausgeträumt, weil Naturschützer blockieren. Doch die Behörde wehrt sich gegen den Ruf als Tourismus-Bremser – und schlägt jetzt einen Ausweg vor.
Die Lausitzer Restlochkette wird freigegeben. Die Seenland-Touristiker laden daher zu einem Wettbewerb ein. Dieser See hat gerade die Nase vorn.
Baden im Partwitzer See gilt als Kult. Denn das Wasser präsentiert sich türkisfarben, ähnlich dem in der Karibik. Aber welche Ursache hat dieses Phänomen?
Der Bautzener Stausee bietet nicht nur einen Badestrand, sondern lädt auch zum Wandern und Radfahren ein. An diesem Ort gibt es die imposantesten Ausblicke.
Am Nordostufer des Partwitzer Sees wird die Siedlung „Sonnendreieck“ aufgebaut. Die ersten Häuser stehen bereits, weitere werden folgen. Zu diesen Preisen.
Im Jahr 2026 gibt es den Traditionsverein Braunkohle Senftenberg seit 25 Jahren. Die früheren Bergleute wollen sich nicht zur Ruhe setzen. Aus diesem Grund.
Die Gewässer der Restlochkette bei Senftenberg sind bereits nutzbar, die Kanäle werden es noch. Dennoch sind die neuen Seen nicht komplett frei. So ist der Stand.
Im Juni wird der Lausitzer Seenverbund freigegeben. Doch es gibt weiter heikle Schwachstellen, wie den Wasserstand und mangelnde Liegeplätze. Das sagen Brandenburgs Touristik-Experten.
Der Radweg am Deich an der Schwarzen Elster endet abrupt, und die Radfahrer landen auf der S234. Nach Nachfragen und einem Vor-Ort-Termin reagieren die Behörden – und kündigen Änderungen an.
Der Sedlitzer See ist freigegeben und kann teilweise genutzt werden. Baden und Bootfahren – alles ist möglich. Was aber nicht wirklich geht, ist eine Umrundung per Fahrrad.
Der Hafen am Partwitzer See kommt, wenn auch nicht in der eigentlich geplanten Form. Denn die Mole als Herzstück soll eingekürzt werden. Das ist der Grund.
Das Umfeld am nordöstlichen Partwitzer See dürfte sich erheblich verändern. Neben einem Golf-Resort soll noch viel mehr entstehen.
Ende Juni 2026 ist es so weit: Im Lausitzer Seenland öffnen die Kanäle, um fünf geflutete Tagebau-Seen zu verbinden. Der Tourismusverband plant dafür eine besondere Aktion - mit 10.000 Badekappen.
Der Partwitzer See ist das bislang einzige Gewässer der Restlochkette ohne öffentlichen Schiffsanleger. Jetzt behilft man sich zunächst mit dieser Lösung.
Schwere Technik ist am Bärwalder See im Einsatz. Ein Traktor zieht ein neues Gerät über die Badestrände. Was hat es damit auf sich? Sind weitere Strände betroffen?
In zwei Monaten wird die Lausitzer Restlochkette freigegeben. Doch wer weiß, welcher See der größte ist, welcher der tiefste, und welcher das längste Ufer hat?
Als letztes Gewässer der Restlochkette kann der Sedlitzer See ab sofort von jedermann genutzt werden. Nur der Cottbuser Ostsee ist größer - allerdings noch ohne Freigabe. Was ist jetzt geplant?
Der sächsische Seenland-Zweckverband will mit neuen Maschinen durchstarten. Die Urlaubsregion soll für Touristen und Einheimische noch attraktiver werden.
Der Bergbausanierer LMBV will den Sedlitzer See im Lausitzer Seenland freigeben. Dann kann dieser von jedermann genutzt werden. Es gibt aber mehrere Tabus.
Die schwindende Halbinsel im Partwitzer See ruft in Klein Partwitz Sorgenfalten hervor. Einwohner befürchten, dass auch der Seerundweg gefährdet sei.
Lange Gesichter dürfte es in Hoyerswerda geben. Denn das Baden im Scheibe-See fällt 2026 aus. Den Grund gibt jetzt die Stadt Hoyerswerda bekannt.
Das Lausitzer Seenland verzeichnet 2025 zwar ein Minus bei Übernachtungen. Insgesamt aber trotzt die Urlaubsregion der Krise. In manchen Orten geht die Post richtig ab.
Haustürgeschäfte sorgen in der Gemeinde für Aufregung. Angeblich habe sich die Elsterheide für neue Windräder ausgesprochen. Das Gegenteil ist der Fall.
Seit fünf Jahren gibt es den Fahrradladen Bike-Stadl am Senftenberger See. Inhaber Alexander Hartmann bietet in Großkoschen einen Rundum-Service rund ums Fahrrad. Und er hat zwei Träume.
Mehrere größere Parkplätze gibt es am Partwitzer See. Diese sind zwar für Pkw gedacht, werden aber auch von Lkw-Fahrern genutzt. Das stößt sauer auf.
Viele Jahre werden noch vergehen, bis Boote und Schiffe auf den Spreetaler Seen fahren können. Doch schon jetzt sollen dafür die Weichen gestellt werden.
Eigentlich sollten die Regeln für Bootsfahrer in der Restlochkette einheitlich werden. Doch warum gelten in Brandenburg und Sachsen andere Bestimmungen?
Auf dem Koschendamm direkt am Geierswalder See soll eine Ferienhaussiedlung entstehen. Doch der Verkauf des Areals im Lausitzer Seenland zieht sich in die Länge. So ist der aktuelle Stand.
Bald stehen die Seen der Restlochkette für Bootsfahrer offen. Ab wann Reisen im Seenverbund für Freizeitkapitäne möglich sind und welche Regeln gelten.
Der Seenland-Zweckverband rüstet für die Strände im Lausitzer Seenland auf. Ein Traktor mit speziellem Anhänger ist geplant. Eingesetzt werden soll er auch am Geierswalder See.
Am Partwitzer Strand gibt es mehrere Parkplätze. Das Problem: Sie wurden ohne Erlaubnis erbaut. Das soll sich ändern. Ändert sich auch etwas für die Nutzer?
Normalerweise haben Gewässer feste Flächengrößen. Anders hingegen bei der Restlochkette im Lausitzer Seenland. Da können die Zahlen erheblich schwanken. Warum ist das so?
Die Freigabe der Kanäle in der Restlochkette rückt näher. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Ein spektakuläres Bild gibt es derzeit im Sornoer Kanal.
Als letztes Gewässer in der Restlochkette soll der Sedlitzer See freigegeben werden. Doch Badegäste dürfen bereits eher im Lausitzer Seenland ins Wasser.
Südöstlich von Hosena erstreckt sich das Restloch Heide VI. Dort stehen umfassende Sanierungsarbeiten an. Allerdings noch nicht heute oder morgen.
Im Sommer wird die Lausitzer Restlochkette für Wasserwanderer freigegeben. Doch zu niedrige Brücken über Kanäle schränken die Kapitäne ein. Das soll jetzt geschehen.
Der Geierswalder See befindet sich derzeit in der Winterruhe. Doch mehrere millionenschwere Projekte werfen ihre Schatten voraus. Das sind sie.
Es gibt drei Schiffe im Lausitzer Seenland, doch nur das älteste ist für die Restlochkette geeignet. Jetzt gibt es Hoffnung auf ein neues Schiff.
Parkplätze für Boote im Lausitzer Seenland sind wie Goldstaub. Heiß begehrt und Mangelware. Perspektivisch kommen weitere Liegeplätze hinzu. Doch werden diese genügen?
Noch immer können Boote und Schiffe am Partwitzer See nicht anlanden. Bis der Hafen in Betrieb geht, vergehen noch Jahre. Dafür entsteht etwas anderes.
Die Sanierung der Sedlitzer Brückenfeldkippe geht ins Finale. Die Waldfläche ist durch, jetzt geht es ins Freiland. Das hat auch Auswirkungen für Besucher.
Bislang gilt das Lausitzer Seenland lediglich im Sommer als attraktive Urlaubsregion. Das wollen die Touristiker ändern. Das ist geplant.
Im Sommer 2026 soll der Verbund aus fünf Seen östlich von Senftenberg freigegeben werden. Dennoch wird weiter Wasser in die Gewässer eingeleitet. Für ewig?
Eigentlich sollte der Seenverbund bei Senftenberg am 31. Juli freigegeben werden. Jetzt ist das Datum für die Eröffnung verändert worden. Warum das?
Am 31. Juli werden drei schiffbare Überleiter zwischen den neuen Seen freigegeben. Einer von ihnen wartet mit drei Besonderheiten auf. Die Länge ist es nicht.
Vorfreude ist die schönste Freude. Die Menschen im Lausitzer Seenland können sich auf diese Feste und Feiern im Jahr 2026 in Senftenberg, Großräschen, Lauchhammer und Schwarzheide freuen.
2026 hat seinen Platz in den Lausitzer Geschichtsbüchern sicher. Wichtigstes Ereignis wird die Freigabe der Restlochkette. Zudem gibt es etliche Jubiläen.
Ab Sommer 2026 heißt es: „Fünf Seen - Ein Verbund“. Die Touristiker gehen längst mit der Restlochkette an den Start. Was Bootsfahrer und Badegästen erwarten können.
Nach kleineren und größeren Problemen mit dem Standort darf das Hafengebäude am Sedlitzer See jetzt endlich wachsen. So sieht der aktuelle Zeitplan aus.
Für das maritime Gewerbegebiet am Sedlitzer See hat die Vermarktung begonnen. Gerade die Flächen direkt am Wasser sind begehrt. Doch dort droht Ungemach.
Die Landesdirektion Sachsen hat weitere Areale des Geierswalder und Partwitzer Sees für die Schifffahrt freigegeben. Die Sache hat allerdings einen Haken.
Inmitten der Lausitzer Restlochkette geht es derzeit ordentlich zur Sache. Neben dem Seenland-Zweckverband ist Bergbausanierer LMBV am Werk. Das entsteht dort.
Auf dem Elsterdeich soll der neue Radweg nach Geierswalde entstehen. Doch offen ist bislang, ob die Trasse in Gänze umgesetzt wird. Bleibt etwa eine Lücke?
Das Erbe der Kohleindustrie im Osten Deutschlands verschlingt Milliarden. Wie weit die Sanierer der LMBV in 30 Jahren gekommen sind und wie es jetzt weiter geht.
Keine Ampel stört derzeit den Verkehr auf der S234. Der Deichbau an der Schwarzen Elster ist für 2025 fast abgeschlossen. So geht es im Frühjahr weiter.
Neben der Gemeinde Lohsa hat die Elsterheide den flächenmäßig größten Anteil am Lausitzer Seenland Sachsen. Und die Wasserfläche soll noch weiter wachsen.
Gerd Zippack hat den Kanal gestrichen voll. Die touristische Entwicklung in der Elsterheide geht dem Blunoer Unternehmer zu langsam. Das schlägt er vor.
Das Seenland mausert sich immer mehr zum touristischen Hotspot. Jetzt steht die Freigabe der Restlochkette 2026 im Fokus. Was das für den Tourismus heißt.
Das Gewerbegebiet Sedlitzer Nordufer startet in die Vermarktung. Die Stadt Senftenberg will die Grundstücke veräußern. Wer kaufen will, muss sich sputen.
Ab 2026 gibt es einen neuen Kümmerer, was Strände und Radwege im Seenland angeht. Das hat einen positiven Effekt für die Bauhöfe der Kommunen in der Region.
Forscher aus aller Welt haben sich in den ehemaligen Gruben rund um Senftenberg umgesehen. Ein besonderes Ziel verfolgen dabei Wissenschaftler aus Brasilien.
Das Lausitzer Seenland nennt eine neue Wasserstraße sein Eigen. Bei Senftenberg soll ein Kanal die Schwarze Elster befüllen. Allerdings gibt es einen Haken.
Autofahrer könnten am Bahnübergang Schwarzkollm verzweifeln. Denn wenn sich einmal die Schranken senken, bleiben sie bisweilen ewig unten. Warum das so bleibt.
Normalerweise hinterlässt ein Tagebau ein mit Wasser gefülltes Restloch. Anders bei Laubusch im Lausitzer Seenland: Durch die Grube sind drei Seen entstanden. Wieso das?
Lange wurde ein Geheimnis daraus gemacht. Jetzt steht endlich das Datum für die Freigabe der Lausitzer Restlochkette fest. Der Saisonstart ist es aber nicht.
Seit vielen Jahren wird in der Region verzweifelt um den Schiffanleger am Partwitzer See gekämpft. Nach dem Fast-Aus taucht auf einmal Geld auf. Woher?
Ein eigenartiges Bild gibt es derzeit für Autofahrer auf der S234 zwischen Brandenburger Tor und Klein Partwitz. Der Wald wird streifenweise gerodet.
Mindestens zwei Fahrgastschiffe sollen mittelfristig auf der Lausitzer Restlochkette kreuzen. Doch jetzt gibt es eine Hiobsbotschaft. Aber auch Hoffnung.
Paukenschlag am Geierswalder See: Für mehr als 1,7 Millionen Euro wird eine Fläche auf dem Koschendamm an einen Investor verkauft. Dieser kommt aus Sachsen.
Der alte Tagebau Greifenhain ist eine Großbaustelle. Es wird gerüttelt, geschürft, transportiert. Auch das 2026er-Projekt in Pritzen wird es in sich haben.
Vier Tagebauseen der Lausitzer Restlochkette bewegen sich nunmehr auf einem Niveau. Die Wasserstände haben sich angeglichen. Was das für die Nutzer heißt.
Der Rundweg um den Senftenberger See gilt als stark frequentiert. Aber es gibt auch Tücken. Auf einem Abschnitt ist das Fahren theoretisch nicht möglich.
Der Sedlitzer See hat als einziges Gewässer der Restlochkette bislang keinen kompletten Rundradweg. Daran dürfte sich so schnell nichts ändern. Das ist der Grund.
Eine gewaltige Grube, fast einen viertel Hektar groß, erstreckt sich am Sedlitzer See. Bagger sind am Werk, und eine seltsame Matte wird eingebracht. Wofür das alles?
Zwischen Spreewald und Kmehlener Bergen gibt es eine ganze Anzahl von Seen. Aber welcher schafft es an die Spitze des Rankings in Oberspreewald-Lausitz?
Der Bernsteinsee in der Gemeinde Spreetal liegt nur noch teilweise im Sperrgebiet, ein Großteil des Gewässers ist frei. Doch Baden ist nicht möglich. Warum?
Wer derzeit im Lausitzer Seenland auf Achse ist, stößt an manchen Brücken auf große Banner. Die Touristiker werben dort für 2026. Was passiert dann in der Region?
Das Baden im Partwitzer See ist schon lange offiziell erlaubt. Ebenso das Bootfahren. Das Angeln bleibt allerdings weiter unzulässig. Warum das so ist.
In der 1917 errichteten denkmalgeschützten Anlage Gartenstadt Erika in Laubusch bei Hoyerwerda klaffen diverse Baulücken. Das soll sich bald ändern. Bauherren werden noch gesucht.
Seit zwölf Jahren gibt es im Lausitzer Seenland die Gemeinsame Wasserschutzpolizei Brandenburg/Sachsen. Aber was genau machen die Beamten in und an den Seen eigentlich?
Am Geierswalder See werfen die nächsten Großbaustellen ihre Schatten voraus. Auf dem Koschendamm soll ausgerechnet mitten im Wald ein Parkplatz entstehen.
Die größten Gewässer des Lausitzer Seenlandes liegen nicht im Kreis Bautzen. Aber welcher See schafft es zwischen Lauta und Lohsa aufs Treppchen?
Kleinkoschen am Geierswalder See steht im Fokus der LMBV. Der rund 550 Einwohner zählende Ort darf sich auf die nächste Baustelle einstellen. Bald geht's los.
Das Lausitzer Seenland ist eine Gegen zum Fahrradfahren. Am Geierswalder und Partwitzer See gibt es attraktive Rastmöglichkeiten. Wo finden sich die schönsten Rastplätze?
Der Bergbausanierer LMBV will neben dem Sedlitzer See auch drei Kanäle freigeben. Doch bald beginnen dort Bauarbeiten. Was sind die Gründe?
Am Tag der Oberlausitz 2025 gibt es ganz besondere Termine. Diese sollten Heimatfreunde nicht verpassen.
Was in Brandenburg längst zum Standard an den Radwegen gehört, soll jetzt auch in Sachsen kommen. Doch für das Radeln mit Zahlen gibt es noch ein Problem.
Der Radweg um den Senftenberger See gehört zu den beliebtesten Trassen in der Region. Er fährt sich wunderbar, mit einer Ausnahme. Das soll sich ändern.
Anno 2026 will Bergbausanierer LMBV die Lausitzer Restlochkette freigeben, inklusive der Kanäle. Doch jetzt werden zwei Kanalbrücken untersucht.
Ab dem kommenden Jahr können vier neue Seen des Lausitzer Seenlands genutzt werden. Auch die Fahrgastschifffahrt ist dann erlaubt. Allerdings mangelt es bislang an Schiffen.
Nächster Spatenstich im Seenland: Bald beginnt der Bau eines besonderen Gebäudes am künftigen Sedlitzer Hafen. Was es bietet, und wer es nutzen darf.
270 Millionen Euro sind geflossen, doch der Altdöberner See bleibt gesperrt. Die Sanierung zieht sich. Wie weit hinten das Projekt in der Prioritätenliste steht – und wie lange es noch dauert.
Das Lausitzer Seenland kann bald komplett genutzt werden. Aber wer hat diese neue Landschaft vorausgesehen und geplant? Diese Visionäre haben großen Anteil.
Ob Baden, Fahrradtour oder Bootspartie, ein Tag am Senftenberger See geht immer. Was ein Ausflug kostet und welche Möglichkeiten es noch gibt.
Mehrere hundert Kilometer Radwege gibt es im Lausitzer Seenland. Sehr beliebt sind die Seerundwege. So fährt sich auf der längsten der elf Touren.
Vier neue Seen gehen 2026 in Betrieb. Damit löst Bergbausanierer LMBV sein Versprechen aus 2021 ein. Jetzt stehen neue Prioritäten an. Nämlich diese.
Im Jahr 2026 will Bergbausanierer LMBV den Sedlitzer See und drei Überleiter freigeben. Ein großer Festakt ist nicht vorgesehen. Stattdessen soll das passieren.
Der offizielle Strand am Partwitzer See gehört zu den schönsten seiner Art im Seenland. Allerdings gibt es dort mehrere Probleme, die auf Lösungen warten.
Der geplante Schiffsanleger am Partwitzer See schlägt hohe Wellen. Eigentlich sollte im Herbst 2025 Baustart sein. Daraus dürfte aber nichts werden.
Die Elsterheide will am Geierswalder See, im Herzen des Seenlandes, einen neuen Badestrand bauen. Dieser soll sich von seinen Pendants vielfach unterscheiden. Aber wie genau?
Das Umfeld um den Rostigen Nagel am Sedlitzer See wird sich rasant verändern. Erste Arbeiten sind bereits erfolgt. Auch Gäste per Schiff sollen profitieren.
Die Wilde Ilse ist das bislang einzige Fahrgastschiff, das für die neuen Seen samt Kanäle geeignet ist. Das soll sich ändern. Hierfür gibt es nun einen Termin.
Der Zweckverband Lausitzer Seenland Sachsen organisiert sich um. Wesentlich mehr Aufgaben müssen bewältigt werden. Doch es gibt ein dringendes Job-Problem.
Das Warten ist zu Ende: Brandenburg erklärt mehrere Tagebauseen im Lausitzer Seenland für schiffbar. Auf einen See müssen Freizeitkapitäne weiter verzichten.
Wer derzeit im Tunnel des Ilse-Kanals unweit von Sedlitz unterwegs ist, muss sich auf beeindruckende Geräusche einstellen. Diese haben mit Wasser zu tun.
Mancher Badegast am Geierswalder See staunt, denn am Koschendamm ist der Gang ins Wasser beschwerlicher. Eine künstliche Steilküste ist entstanden. Warum?
Sie gilt als Wahrzeichen des Lausitzer Seenlandes aus der Vogelperspektive - die Halbinsel im Partwitzer See. Aber warum gibt es dieses Eiland eigentlich?
Von der Landmarke Rostiger Nagel fällt der Blick direkt auf ein strandähnliches Ufer am Sedlitzer See. Der Seenland-Zweckverband verrät, ob man dort künftig baden darf.
Wo einst Bagger die Erde aufrissen, entstehen heute Campingplätze, Strandbars und Wassersport-Oasen: Am Geierswalder See gestalten mutige Einheimische die Zukunft ihrer Heimat selbst.
Seit Ende 2023 gibt es endlich den langersehnten Radweg von Geierswalde am Leuchtturm vorbei nach Tätzschwitz. Doch ein Abschnitt wurde offenbar vergessen.
Das Lausitzer Seenland ist nicht gerade für hohe Berge bekannt. Auch rund um den Partwitzer See ist die Landschaft flach. Warum es dennoch es ein Gipfelbuch gibt.
Den Partwitzer See in der Lausitzer Restlochkette dürfte in der Region wohl jeder kennen. Das dazugehörige Dorf hingegen nur bedingt. Das ist schade.
An Hotels fehlt es im Lausitzer Seenland. Jetzt könnte am Partwitzer See eine kleine Herberge entstehen. Ob sie allerdings kommt, hängt an einer Voraussetzung.
Eine Baustelle sorgt derzeit in Senftenberg für Furore. Denn der Seenland-Kanal kommt der Schwarzen Elster immer näher. Zuvor muss die B96 gekreuzt werden.
Am Partwitzer See gibt es mehrere Parkplätze für Autos und Wohnmobile. Das Problem: Sie wurden ohne Genehmigung geschaffen. Was das für das Parken heißt.
Das Lausitzer Seenland gilt nicht nur als Paradies für Badegäste und Bootsfahrer, sondern auch für Radler. Mehrere Seen können per Rad umrundet werden, einer nicht.
Die Polizei im Lausitzer Seenland geht mit dem E-Bike auf Streife. Was das für Vorteile hat und welche Straftaten dabei im Fokus stehen.
Die künftige Straße bei Hoyerswerda zwischen Boxberg und Schwarze Pumpe nimmt die nächste Hürde. Jetzt liegt Baurecht vor. Doch gebaut wird noch lange nicht. Warum das?
Die Sanierung der Lausitzer Restlochkette befindet sich in der finalen Phase. Dabei geht es auch um gleiche Wasserstände. Ebenso um die Schwarze Elster.
Eigentlich wollte Bergbausanierer LMBV den Bau des Schiffsanlegers in Partwitz im Mai 2025 ausschreiben. Daraus wird wohl nichts. Das Projekt steht auf der Kippe.
2026 wird das Herzstück der Lausitzer Tagebauseen bei Senftenberg freigegeben. Dafür müssen die Seen im Spreetal warten. Warum sich die LMBV so entschieden hat.
Seenland-Protagonisten können es kaum erwarten, und zwar die Schiffbarkeit des Großräschener Sees. Doch die gibt es bislang nicht. Zuständig ist das Land.
Diese Woche entscheiden die Stadtverordneten über den Beitritt der Seestadt in einen kleinen, aber wichtigen Verein. Das sollen die Bürger davon haben.
Manche Seenländer fühlen sich um ihre Nachtruhe gebracht. Ein Polizeihubschrauber ist bereits zum zweiten Mal langsam im Raum Kleinkoschen geflogen. Was der Grund dafür ist.
Der Deich entlang der Schwarzen Elster bei Bergen wird weiter saniert. Auf der S234 regeln erneut Ampeln den Verkehr. Die stören massiv, finden Autofahrer.
Bereits seit Längerem plant der Seenland-Zweckverband die Veräußerung von Flächen für Ferienhäuser auf dem Koschendamm. Jetzt gibt es Neuigkeiten.
Derzeit haben Radfahrer und Wanderer einen wunderbaren Blick auf das Technik-Spektakel im Sedlitzer See. Dort sind Sägen und Greifer im Einsatz. Warum?
2026 wird das Herz der Lausitzer Restlochkette freigegeben. In einem der vier Gewässer gibt es wassermäßig noch Luft nach oben. Warum das so ist.
Die umfangreichen Arbeiten in der Geierswalder Heide auf dem Koschendamm gehen ins Finale. Die Förster setzen sich dort mit aggressiven Gegnern auseinander.
Fällarbeiten ungewöhnlicher Art sorgen für Aufsehen am Sedlitzer See. Denn die Bäume im Wasser werden gerodet. Warum sie nicht stehenbleiben können.
Größere Bauarbeiten sorgen derzeit am nordöstlichen Bereich des Partwitzer Sees für Aufsehen. Dort soll mehr entstehen als nur ein Gebäude. Aber was genau?
Der Bergbau in der Lausitz hat einige Opfer gefordert. Besonders schmerzhaft ist der Verlust der Dörfer im Lausitzer Seenland. Um Senftenberg wird an sie erinnert.
Das milde Märzwetter führt zu einem Gästeansturm an der Landmarke am Sornoer Kanal. Wer allerdings ein dringendes Bedürfnis verspürt, hat schlechte Karten.
Der ersehnte Hafen am Partwitzer See soll jetzt Wirklichkeit werden. Erste Arbeiten starten schon bald. Doch es gibt mehrere Unwägbarkeiten.
Bald rücken die Bauleute wieder an den Geierswalder See an. Dort soll oberhalb des Badestrandes gebaut werden. Das könnte für Autofahrer zum Albtraum werden.
Es gibt kein Zurück mehr: Drei große Tagebauseen sollen im kommenden Jahr freigegeben werden, einer bereits in wenigen Monaten. Doch es wartet viel Arbeit.
Der Koschener Kanal verbindet den Geierswalder See mit dem Senftenberger See. Er ist die wichtigste Wasserstraße im Lausitzer Seenland. Doch das Wasser im Kanal ist derzeit braun.
Der künftige Sedlitzer Hafen soll bald Baustelle werden. Dort ist ein Mehrzweckgebäude in Form eines umgedrehten Kanus geplant. Doch es gibt ein Problem.
Im nördlichen Lausitzer Seenland befindet sich der Altdöberner See. Diese alte Grube wird aber nicht geflutet. Dafür sorgt die Natur allein. Wie geht das?
Im Lausitzer Seenland kündigt sich eine neue Baustelle an. Diesmal geht es um das unmittelbare Umfeld der Landmarke am Sornoer Kanal. Doch es gibt Probleme.
2026 soll das Jahr des Jahrzehnts im Lausitzer Seenland werden. Denn dann werden vier geflutete Bergbaugewässer freigegeben. Aber an welchem Tag genau?
Wandern bei Hoyerswerda: In der Elsterheide gibt es ein neues Netz von Wanderwegen. Die drei Routen mit sorbischem Bezug bieten etwas für jeden Geschmack.
2026 werden vier Seen der Lausitzer Restlochkette freigegeben. Damit ist auch die Schifffahrt möglich. Doch bislang mangelt es an passenden Schiffen.
Eine imposante Wasserstraße befindet sich im Seenland im Bau. Bald soll der Kanal von Sedlitz nach Senftenberg vollendet sein. Aber wie wird er arbeiten?
Seit März müssen Übernachtungsgäste am Senftenberger See Kurbeitrag zahlen. Mehr als eine halbe Million Euro kommen zusammen. Das weckt Begehrlichkeiten.
Solch einen Strand gibt es in der Region bislang nicht: terrassenförmig, mit Panoramablick. Doch so schnell wird der Traum am Geierswalder See nicht wahr.
Der Windpark Proschim bei Welzow fehlt plötzlich im Entwurf des neuen Regionalplanes für grüne Energie in der Lausitz. Das sind Gründe und Folgen.
Zwischen den Jahren einfach mal Nichtstun – und das barrierefrei. Vom Schwitzen auf dem Saunafloß über Faulenzen im Leuchtturm bis zum Abschalten beim Winterwandern rund um die neuen Seen.
Geierswalde gilt als dynamischster Ort im Lausitzer Seenland. Bald sollen Ferienhäuser hinzukommen. Dafür gibt es Interessenten, aber wenig Konkretes.
Gute Nachrichten im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest: Das Veterinäramt hat Sperrzonen aufgehoben und verkleinert. Doch ein Gebiet bereitet Sorge.
Noch immer gibt es am Partwitzer See keinen Hafen und keinen Anleger. Das soll sich zwar ändern, aber nicht sofort. Wie sieht der aktuelle Zeitplan aus?
Der Rostige Nagel gilt als das Wahrzeichen des Lausitzer Seenlandes schlechthin. Doch mit Winterruhe wird es diesmal nichts. Bald soll die Säge kreischen.
In zwei Jahren wird der Ilse-Kanal zwischen Sedlitzer und Großräschener See freigegeben. Doch die Wasserqualität ist mies. Wie die LMBV gegensteuern will.
Die „Wilde Ilse“ darf auf dem Großräschener See fahren. Doch das Fahrgastschiff will auch auf die Nachbarseen. Passt die Ilse durch den Ilse-Kanal samt Tunnel?
Der Countdown läuft: 2026 will Bergbausanierer LMBV vier Tagebauseen freigeben. Auch mehrere Kanäle sind dann offen. Welche Verbinder das sind.
Bauland ist im Lausitzer Seenland begehrt. Doch am Großräschener See wird die Bebauung ausgeschlossen. Was heißt das für den Radweg, der dringend saniert werden muss?
Dass es in der Oberlausitz viele Teiche gibt, ist unbestritten. Aber wie werden die Gewässer eigentlich gezählt? Darüber gehen die Meinungen auseinander.
Vier Seen der Lausitzer Restlochkette dürfen ab dem Jahr 2026 öffentlich genutzt werden. Das Potsdamer Kabinett hat dem Ansinnen zugestimmt. Was das bedeutet.
Die Entwicklung im Lausitzer Seenland bleibt spannend: Erst rund 20 Jahre alt sind die Brücken über die Kanäle. Allerdings nicht mehr zeitgemäß. Der Abriss droht.
In zwei Jahren sollen vier große Seen freigegeben werden. Bislang gibt es aber kein dafür geeignetes Fahrgastschiff. Zwei Landräte wollen das Problem lösen.
Paukenschlag in der Lausitz: Der Traumstrand in Großräschen darf sehr bald endlich offiziell genutzt werden. Eine monatelange Hängepartie geht damit zu Ende.
Im Jahr 2026 soll das Herz des Seenlandes fit sein für Bootstouristen. Doch die Mühlen der Bürokratie mahlen langsam. Einem Abgeordneten reicht es jetzt.
Um Hoyerswerda gibt es längst mehr als einen neuen See, der mit klarem Wasser und traumhaften Stränden lockt. Aber wo lohnt sich das Baden? Und wo weniger?
Der Bärwalder See im Lausitzer Seenland kann aufbrausend sein. Die Anrainer-Feuerwehr Boxberg kann ein Lied davon singen. Andere Wehren stimmen mit ein.
Im Laufe des Julis soll das Baden im Großräschener See erlaubt werden. Doch unter bestimmten Umständen könnte es mit dem Wasserspaß wieder vorbei sein.
Das Dörfchen Lieske befindet sich direkt am Sedlitzer See. Dessen Nutzung ist verboten. Warum sich ein Besuch im 80-Einwohner-Ort aber dennoch lohnt.
In den Sommerferien haben Straßenbaustellen Hochkonjunktur. Wo in und um Hoyerswerda mit neuen Einschränkungen und Umleitungen zu rechnen ist.
Die Orientierung in der Landschaft im Wandel fällt Gästen im Lausitzer Seenland nicht immer leicht. Mit drei Projekten wird Ortsunkundigen geholfen. Wie das System funktioniert.
2026 sollen vier Gewässer der Lausitzer Restlochkette den Nutzern übergeben werden. Die Sanierung läuft auf Hochtouren. Aber da gibt es noch den Rechtsweg.
Der Großräschener See ist für die Bootsnutzung freigegeben worden. Die Touristiker wollen das Gewässer jetzt vermarkten. Was gibt es dort zu erleben?
Gut ein Dutzend Boote können ab sofort auf dem Großräschener See im Lausitzer Seenland kreuzen. Der Badestrand bleibt dagegen gesperrt. Aber wahrscheinlich nicht mehr allzu lange.
Senftenberg ist Hauptstadt des Lausitzer Seenlandes. In der Tat trägt der wichtigste See den Namen der Stadt. Doch Fachleute empfehlen die Fokussierung auf fünf Seen.
Im Senftenberger Ortsteil Sedlitz wird Pfingsten 2024 dessen Ersterwähnung vor 575 Jahren gefeiert. Fürs Jubiläum ist ein Festprogramm geplant. Nur ein Wunsch der Sedlitzer erfüllt sich noch nicht.
Faustdicke Überraschung aus dem Lausitzer Seenland: Am Freitag vor Pfingsten heißt es „Leinen los“ auf dem Großräschener See. Was alles erlaubt sein wird.
Seit vielen Jahren wird um den Hafen in Partwitz gekämpft. Jetzt ist anderswo am See ein Anleger entstanden. Dort könnte notfalls auch ein Schiff festmachen.
Das Lausitzer Seenland muss einen Rückschlag verkraften. Gert Prantner wird am Sedlitzer See kein Hotel bauen. Der Unternehmer zeigt sich sehr enttäuscht. Das sind die Hintergründe.
Eine Vision wird Wirklichkeit. Zwar nicht heute und morgen, aber doch in wenigen Jahren. Und zwar die Freigabe des Herzstücks der Lausitzer Restlochkette für Badegäste, Boote und Fahrgastschiffe. Jetzt hat Bergbausanierer LMBV den Termin konkretisiert.
Die Touristeninformation in Großräschen ist eröffnet. Warum dies nicht – wie geplant – ein halbes Jahr zuvor geklappt hat. Wer die Mitarbeiter sind und was die Besucher am Standort direkt am Großräschener See besonderes erwartet.
Bereits seit Jahren liegt die Wilde Ilse im Großräschener Hafen auf dem Trockenen. Zumal der TÜV für das betagte Fahrgastschiff abgelaufen ist. Deshalb gibt es jetzt eine Idee, die alte Dame an einen anderen See zu verschiffen. Doch das hängt an mehreren Faktoren.
In Schwarzheide gibt es zwei kleine Seenländer, eines im Osten und eines im Westen. Eine der beiden Wasserlandschaften will die Stadt touristisch nutzbar machen. Doch jetzt wird das Vorhaben vorerst auf Eis gelegt. Was sind die Gründe?
Freizeitkapitäne haben es im Seenland nicht immer einfach – unterschiedliche Geschwindigkeiten, manche Gewässer sind schiffbar, andere nicht, einige können teilweise befahren werden. Möglich macht dies die Landesgrenze. Wird sich daran etwas ändern?
Markante Punkte in der Landschaft gelten als beliebt: Sie sind Hingucker und bieten Ausblicke. Am Blunodamm bei Bluno (Elsterheide) soll ein Turm erbaut werden. Doch die Gemeinde tut sich mit dem Vorhaben schwer.
Wohnen auf dem Wasser ist im Lausitzer Seenlandes bereits mancherorts möglich. Jetzt könnte ein weiterer Standort hinzukommen. Denn eine in der Region vertretende Unternehmensgruppe plant schwimmende Häuser auf dem Großräschener See.
Zehn Seen zählt die Restlochkette zwischen Senftenberg und Spreetal. Allerdings gibt es nur noch ein Fahrgastschiff. Und das kann lediglich auf dem Senftenberger See kreuzen. Das ist zu wenig, befinden Touristiker. Was haben sie vor?
Über Monate ist kein Tropfen Wasser über den Oberen Landgraben in den Sedlitzer See geflossen. Doch seit wenigen Tagen strömt das Nass wieder in die Restlochkette. Daran haben die reichlichen Niederschläge ihren Anteil. Aber auch noch etwas anderes.
Der Zoff um den Großräschener See geht weiter. Inzwischen darf ein Teil der Wasserfläche mit Booten befahren werden, allerdings nicht von jedermann. Das Baden am längst vollendeten Strand bleibt indes weiter tabu. Warum ist das so?
Eigentlich gilt der Großräschener See weitestgehend als vollendet. Doch Mitte August werden die Bergbausanierer wiederkommen. Warum müssen sie jetzt wieder ran? Und können Boote dennoch bald über den See schippern?
Für viele ist das der Super-Gau dieses Sommers: Strahlende Sonne, tropische Temperaturen, der See ist gesperrt und das Freibad geschlossen. So geschehen in Großräschen. Obwohl die Stadt keine Schuld trifft, ist der Frust groß. Doch es gibt Lichtblicke.
Der Großräschener See gehört zu den attraktivsten Gewässern im Lausitzer Seenland. Es gibt nur einen Haken: Er ist nach wie vor gesperrt. Doch manche Leute juckt das wenig. Sie baden und surfen trotzdem. Mit welchen Konsequenzen müssen sie rechnen?
Der Sedlitzer See ist mit einer Wasserfläche von rund 1400 Hektar das mit Abstand größte Gewässer im Lausitzer Seenland und in ganz Brandenburg. Dort befindet sich derzeit der Schwerpunkt der Bergbausanierung. Dafür muss sogar Sprengstoff her.
Der Großräschener See ist derzeit zwar randvoll gefüllt. Doch genutzt werden darf er bislang nicht. Der offizielle Grund: zu wenig Wasser. Das wollen sich die Ilse-Seesportler nicht bieten lassen. Bergbausanierer LMBV hält sich indes zurück.
Neben Baden und Wassersport wird das Radfahren im Lausitzer Seenland großgeschrieben. Rund 1900 Radtouren-Kilometer sind ausgeschildert. Hinzu kommen fast 50 radlerfreundliche Bett-und-Bike-Betriebe. Aber welche Tour ist für Gäste am attraktivsten?
Zwölf Überleiter verbinden die Seen der Lausitzer Restlochkette. Jetzt kommt ein 13. Kanal hinzu. Mit 2,8 Kilometern entsteht der längste Verbinder des Lausitzer Seenlandes. Wird er künftig von Booten nutzbar sein?
Das Jahr 2023 hat nass begonnen. Das Soll ist überschritten. Doch das überschüssige Wasser kommt den Tagebauseen nur bedingt zugute. Im Oberen Landgraben, dem Zuleiter von der Spree, herrscht gähnende Leere.
Schon länger ist klar, was aus dem alten Bad-Gelände im Lautaer Ortsteil Laubusch werden soll. Allerdings geht es mit den Verkaufsverhandlungen nicht entscheidend voran. Woran liegt das? Jetzt äußert sich der Projektentwickler.
Wer aus der Elsterheide nach Welzow und weiter nach Cottbus möchte, braucht ein robustes Auto. Denn die Straße zwischen Klein Partwitz und Proschim präsentiert sich völlig desolat. Während der Elsterheider Teil in Ordnung ist, passiert in Welzow wenig.
Über 40 Jahre hat der Tagebau Meuro die Region zwischen Senftenberg und Großräschen geprägt. Markanteste Hinterlassenschaft ist der Großräschener See. Doch was passiert mit den übrigen Teilen der alten Grube? Bleiben sie den Menschen auf Dauer verwehrt?
2025/2026 könnte es für den Tourismus im Lausitzer Seenland richtig losgehen. Vier geflutete Tagebaugruben und ein Bahnhof spielen eine tragende Rolle. Wo befindet er sich? Und was kann man da machen?
Die bekanntesten neuen Seen in der Lausitz verfügen über Rundradwege. Doch ausgerechnet am größten Gewässer, dem Sedlitzer See, ist die Trasse nicht vollständig. Daran dürfte sich vorerst nichts ändern. Was sind die Gründe?
Im November werden mehrere Straßen sowie die Medienanschlüsse für die Sedlitzer Bucht am Sedlitzer See vollendet. Bis dort die ersten Gebäude stehen, dürfte aber noch viel Zeit ins Land gehen. Gerade Häuslebauer in spe brauchen einen langen Atem.
Es dürfte noch Jahrzehnte dauern, bis das Lausitzer Seenland vollendet ist. Die Bergbausanierer fokussieren sich jetzt auf die Fertigstellung von vier Gewässern. Doch allein in der Restlochkette gibt es zehn Seen. Was wird mit den übrigen?
Seit fast 20 Jahren gibt es den Ilse-Seesportverein. Schipperten die Freizeitkapitäne anfangs über den Sedlitzer See, sind sie nun am Großräschener See beheimatet. Doch der ersehnte Segeltörn auf dem Gewässer bleibt verwehrt. Das sind die Gründe.
Mitte Juni hat es große Aufregung in und um Klein Partwitz gegeben. Auf mehreren Wegen waren spitze Nägel und manipulierte Schrauben gefunden worden. Hat die Polizei schon einen Tatverdächtigen ermittelt?
Der Großräschener See lockt mit herrlich klarem Wasser und einem Strand wie an der Copacabana. Jedoch: Für eine Nutzung ist er noch nicht freigegeben. Trotzdem missachten einige das Verbot, was jetzt einen Polizeieinsatz ausgelöst hat.
Die Gemeinde Spreetal hat in die touristische Infrastruktur am Spreetaler See bereits Millionen Euro investiert. Doch nutzbar ist das Restloch des Tagebaus Spreetal-Nordost noch immer nicht. Stattdessen gibt es neue Hiobsbotschaften.
Mehrere Städte und Dörfer liegen direkt an den gefluteten Tagebaugruben. Einige Siedlungen befinden sich zwischen zwei Seen. Doch ein Ort wartet zudem mit zwei Bundesstraßen und einen Bahnhof auf. Wo ist das, und was machen die Einwohner aus diesem Privileg?
2021 ist das Lausitzer Seenland so intensiv geflutet worden wie schon seit Jahren nicht mehr. Auf einen See fokussieren sich die Bergbausanierer von der LMBV dabei besonders.
Im Lausitzer Seenland soll Wohnen auf dem Wasser zum Markenzeichen werden. Mehrere Schwimmhäuser gibt es bereits, jetzt könnten weitere hinzukommen. Drei Standorte sind im Gespräch, für einen gibt es bereits einen Investor.
Brandenburg und Sachsen wollen die Schifffahrtsregeln im Lausitzer Seenland vereinheitlichen. Das haben beide Innenminister im August angekündigt. Was ist aus dem Versprechen geworden, gibt es Fortschritte? Oder hat sich bislang nichts getan?
Eigentlich sollte der Großräschener See in diesem Jahr in seine erste Bade- und Bootssaison starten. Daraus ist nichts geworden. Stattdessen sollen Strand und Hafen erst in einem halben Jahrzehnt in Betrieb gehen. Warum das?
Eine Schifffahrt vom Senftenberger zum Spreetaler See dürfte für mindestens ein Jahrzehnt ein Traum bleiben. Denn mehrere Tagebaugruben in Sachsen sollen später saniert werden als einst geplant. Die Bergbausanierer konzentrieren ihre Kraft woanders.
Der Sedlitzer See sollte bereits vor sechs Jahren nutzbar sein, ist es aber bis heute nicht. Die LMBV nennt nun eine neue Jahreszahl. Zu diesem Zeitpunkt könnten dann gleich vier Seen des Lausitzer Seenlands den Nutzern übergeben werden.
Mit mehr als 1400 Hektar Wasserfläche gilt der Sedlitzer See als das mit Abstand größte Gewässer des Lausitzer Seenlandes und Brandenburgs. Doch nutzbar ist die geflutete Tagebaugrube immer noch nicht. Warum dauert das so lange?
Seit neun Jahren sind die Fahrradbusse im Lausitzer Seenland auf Achse. Doch neuerdings fahren sie fast leer durch die Landschaft im Wandel. Woran liegt das? Die Verkehrsunternehmen suchen nach Erklärungen.
In den nächsten Jahren sollen die noch nicht gefluteten Seen im Lausitzer Seenland gefüllt werden. Wie weit sind die Flutungen und bremsen trockene Sommer die Pläne aus?
Die Spreetaler Seenkette haben die Senftenberger als zusätzlichen Stauraum für Hochwasser im Auge. Dazu müsste aber ein weiterer Kanal gebaut werden. Ist das überhaupt realistisch?
Der Rundradweg um den Großräschener See soll perspektivisch vollendet werden. Doch bis es soweit ist, muss die Westböschung saniert werden.
Ufersicherungen bei Geierswalde, Bodenverdichtungen im Sperrgebiet und der Bau zweier neuer Kanäle für das Seenland – viel haben die Bergbausanierer auf dem Gebiet der Gemeinde Elsterheide noch zu tun.
Kein Wasser für die Tagebaugruben im Lausitzer Seenland. Wegen der Trockenheit stockt die Flutung von Cottbuser Ostsee und Restlochkette. Etwas anders sieht es hingegen am Senftenberger See aus.
Wegen Arbeiten am Restloch des Tagebaus Meuro wird die komplette Schiffbarkeit des Großräschener Sees 2020 nicht gewährleistet werden können. Das Fahrgastschiff „Wilde Ilse“ ist nur mit Sondergenehmigung unterwegs.
Das Fahrgastschiff auf dem Großräschener See steuert ins Saisonfinale 2019. Für die nächsten Jahre gibt es ehrgeizige Pläne.
Beim Halbendorfer Neptunfest gibt es Sahara-Feeling, einen Gewitterguss und Verrückte beim Badewannenrennen.
Mit knapp 1100 Tonnen Kalk soll in den nächsten Wochen die Wasserqualität stabilisiert werden.