Landratswahl Dahme-Spreewald: AfD-Mann Kotré vor Herzberger (parteilos) – Stichwahl in LDS
Es ist entschieden: Nach einem spannenden Wahlabend gehen laut vorläufigem Endergebnis Steffen Kotré (AfD) und Sven Herzberger (parteilos) am 12. November in die Stichwahl um das Amt des Landrats von Dahme-Spreewald.
Hier geht es zum Newsblog zur Stichwahl in LDS zwischen Kotré (AfD) und Herzberger am 12. November 2023.
Susanne Rieckhof (SPD) scheidet aus. Lesen sie hier alle Entwicklungen vom Wahltag am 8. Oktober nach:
+++ 21.28 Uhr: LR.de beendet die Live-Berichterstattung. Wir berichten ab Montag (9. Oktober) zu Reaktionen auf das Ergebnis und über weitere Hintergründe zur Landratswahl in Dahme-Spreewald 2023.
+++ 21.27 Uhr: Einschätzung des amtierenden Landrats Stephan Loge (SPD): Er sieht das Ergebnis als „demokratisches Spiegelbild“. Zugleich sagt Loge, dass er hofft, dass mit dem neuen Landrat die Kontinuität der vergangenen Jahre gewahrt bleibt und fortgesetzt werden kann. „Ich glaube, dass die Menschen im Kreis diese Kontinuität brauchen.“
+++ 20:34 Uhr: Die Stimmen sind ausgezählt. Nach vorläufigem Endergebnis kommt AfD-Kandidat Steffen Kotré auf 35,3 Prozent der Stimmen. Der parteilose Sven Herzberger kommt auf 34,8 Prozent der Stimmen. Die beiden gehen also in die Stichwahl. SPD-Kandidatin Susanne Rieckhof scheidet aus; sie erreicht 29,9 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung liegt bei 50,8 Prozent.
+++ 20:26 Uhr: Die Stimmen sind fast ausgezählt. Nach jetzigem Stand und einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem AfD-Kandidaten Steffen Kotré und dem parteilosen Kandidaten Sven Herzberger steht fest: Beide stehen in der Stichwahl am 12. November. Kotré kommt aktuell auf 35,4 Prozent der Stimmen. Herzberger kommt auf 34,8 Prozent der Stimmen. SPD-Kandidatin Susanne Rieckhof scheidet aus; sie erreicht 29,8 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung liegt bei beachtlichen 50,4 Prozent.
+++ 19:48 Uhr: Endspurt auch in Zeuthen: Sven Herzbergers Unterstützer feiern hier jeden Prozentpunkt, der den Abstand zum AfD-Gegenkandidaten Steffen Kotré verkleinert.
+++ 19:28 Uhr: Endspurt: In 241 von 256 Wahllokalen ist die Auszählung inzwischen beendet. AfD-Kandidat Steffen Kotré (36,3 Prozent der Stimmen) führt weiter vor dem parteilosen Sven Herzberger (34,2). SPD-Frau Susanne Rieckhof (29,4) ist wohl aus dem Rennen. Die Wahlbeteiligung liegt aktuell bei 46,2 Prozent – ein durchaus hoher Wert.
+++ 19:08 Uhr: Susanne Rieckhof zeigt sich entsetzt ob des aktuellen Zwischenergebnisses. Ungläubigkeit. Und Hoffen auf das Briefwahlergebnis. Rieckhof holt nach aktuellem Stand 29,1 Prozent der Stimmen.
+++ 19:02 Uhr:Zwischenergebnis: Nach aktuellem Stand würden Steffen Kotré und Sven Herzberger in die Stichwahl gehen. Kotré erreicht mit Stand um 19.02 Uhr 37,4 Prozent und Herzberger 33,8 Prozent der Stimmen. „Was für ein Krimi“, sagt Sven Herzberger zum aktuellen Zwischenergebnis, bei dem die Kandidaten nah beieinander liegen. Damit habe er nicht gerechnet.
+++ 19:01 Uhr: Sven Herzberger und seine Unterstützer verfolgen die Zwischenergebnisse mit Spannung.

Spannung in Zeuthen
Anna Faustmann+++ 18:58 Uhr: Steffen Kotré ist im Moment der einzige Bewerber, der nicht in Dahme-Spreewald wohnt. Für den Fall, dass er Landrat würde, kündigt er an, in den Landkreis zurückzuziehen. „Ich komme von hier und bin der Familie zuliebe ins Havelland gezogen“, sagt Kotré.
+++ 18:55 Uhr: Steffen Kotré berichtet, dass er entspannt in den Wahltag gestarte sei. Er war sogar noch mit seinem Kleinen auf dem Spielplatz. Seine Chancen schätzt er als ganz gut ein. Für eine gute Stunde verweilt er in der Landstube und wird dann wieder ins Haus der Kleingärtner in Lübben fahren.
+++ 18:45 Uhr: Zwischenergebnis: AfD-Kandidat Steffen Kotré liegt mit 38,2 Prozent der Stimmen vorn; dahinter Sven Herzberger (parteilos), der mit Stand um 18.45 Uhr auf 33,3 Prozent der Stimmen kommt. Die Auszählung läuft noch; bis jetzt ausgezählte Gebiete: 204 von 256. Die Wahlbeteiligung liegt bei über 40 Prozent.
+++ 18:31 Uhr: Ex-Landrat Martin Wille lässt es sich nicht nehmen, die Stimmauszählung in der Landstube im Kreishaus in Lübben zu verfolgen. „Es ist mir eine Herzensangelegenheit“, sagt er. Wille rechnet sicher mit einer Stichwahl. „Dass einer auf Anhieb 50 Prozent schafft, ist eigentlich ausgeschlossen“, sagt er.

Ex-Landrat Martin Wille (links) neben dem amtierenden Stephan Loge
Katrin Kunipatz+++ 18:31 Uhr: Die Stunde der Wahlhelfer. Überall werden jetzt fleißig Stimmen gezählt.

Stimmauszählung in Lübben
Terence Lee+++ 18:17 Uhr: Nach seiner Stimmabgabe ist Sven Herzberger nun im Gasthaus „Villa am See“ in Zeuthen angekommen. Hier findet seine Unterstützerdankesveranstaltung statt. Herzberger bedankt sich bei seinen Unterstützern für „einen großartigen Wahlkampf bis zur letzten Minute“. Viele der aktuell etwa 50 Gäste verfolgen die Hochrechnungen der Bayern-Wahl im TV. Auch in Königs Wusterhausen: Blick auf die Hessen- und Bayern-Wahl.

Auch in Königs Wusterhausen wird auf die Wahlen in Hessen und Bayern geblickt.
Tim Schäfer+++ 18:05 Uhr: SPD-Kandidatin Susanne Rieckhof ist vor wenigen Minuten in den Kavalierhäusern Schloss Königs Wusterhausen eingetroffen. Hier wartet sie auf die Ergebnisse der Landratswahl 2023. Ihr Outfit: blauer Zweireiher; wie auf den Wahlkampfplakaten. Die SPD hat den Saal im ersten Stock angemietet.

Hier wartet SPD-Kandidatin Susanne Rieckhof auf das Ergebnis.
Tim Schäfer+++ 18:00 Uhr: Die Wahllokale schließen.
+++ 17:35 Uhr: Kleine Umfrage in Königs Wusterhausen und Lübben: In KW glauben viele der Befragten an eine Stichwahl zwischen Kandidatin Susanne Rieckhof (SPD) und AfD-Mann Steffen Kotré. Zugleich haben die wenigsten von ihnen eine konkrete Forderung, was sie vom neuen Landrat beziehungsweise der neuen Landrätin erwarten. In Lübben hat eine Befragung unter 17 Wählern ergeben, dass sieben von ihnen ebenfalls an eine Stichwahl glauben.
+++ 17:25 Uhr: Sven Herzberger sagt, er sei gut in den Tag gestartet. Spannung und Nervosität hätten in der vergangenen Nacht trotzdem eingesetzt. Heute hat er den Tag ruhig verbracht – mit einem „guten Buch im Garten“. An die Zeit des Wahlkampfes werde er immer positiv zurückblicken. Es hätte sich schon deshalb gelohnt, weil er wieder einmal feststellen durfte, wie „viele schöne Orte es im Landkreis“ gibt. Wenn Herzberger seinen Gegenkandidaten jetzt etwas sagen könnte, dann, „dass sie nicht traurig sein sollen, wenn sie heute Zweiter oder Dritter werden“.

Kandidat Sven Herzberger (parteilos) hat seine Stimme in Zeuthen abgegeben.
Anna Faustmann+++ 17:22 Uhr: Kandidat Sven Herzberger hat vor wenigen Minuten seine Stimme im Wahllokal in der Kita „Kleine Waldgeister“ in Zeuthen abgegeben. Der parteilose Bürgermeister hat die Wahlhelfer per Handschlag begrüßt und sich hinterher auch bei ihnen bedankt.
+++ 17:08 Uhr: Kleine Umfrage in einem Zeuthener Wahllokal: Hier glauben einige Wähler fest daran, dass es zur Stichwahl kommen wird. Zwischen welchen Kandidaten, da herrscht Uneinigkeit.
+++ 17:03 Uhr: Im Lübbener Rathaus sind zwei Wahllokale untergebracht. Warteschlangen gibt es nicht, aber lange Pausen für die Wahlvorstände auch nicht. Fazit gegen 17 Uhr: Etwa ein Drittel der Wahlberechtigten war im Wahllokal. Etwa 15 Prozent der Wähler haben per Briefwahl ihre Stimme abgegeben.

Wählen im Lübbener Rathaus
Katrin Kunipatz+++ 16.43 Uhr: Auf dem Lübbener Marktplatz ist diesen Sonntag gut Betrieb. Familien schlecken Eis, Seniorinnen schwatzen beim Kaffee und Jugendliche knattern auf Mopeds über die Hauptstraße.

Marktplatz in Lübben
Katrin Kunipatz+++ 16.15 Uhr: In Zeuthen ist unter anderem die Kita „Kleine Waldgeister“ als Wahllokal eingerichtet worden. Im Moment ist hier eher wenig los; selten sind mehr als ein bis zwei Wähler vor Ort. Viele Menschen seien bereits am Vormittag wählen gekommen, berichten die vier Wahlhelfer. Seither habe es sich etwas abgeschwächt, es seien aber beständig Leute gekommen und man sei „frohen Mutes“, dass es bis Wahlende so weitergeht.
+++ 16:00 Uhr: Bewegung ist auch am Briefkasten der Landkreisverwaltung in Lübben.

Eingang zur Landkreisverwaltung
Katrin Kunipatz+++ 15:45 Uhr: Am Landratsamt in Lübben herrscht jetzt reger Betrieb. Menschen kommen heraus, gehen hinein – vermutlich Mitglieder der Wahlvorstände der insgesamt 27 Briefwahllokale.
+++ 14:50 Uhr: Die Wahlbeteiligung liegt aktuell bei rund 30 Prozent. Eine Stichprobe in 16 der insgesamt 219 Wahllokale hat mit Stand 14 Uhr konkret eine Beteiligung von 28,6 Prozent ergeben, wie die Wahlbehörde mitteilt. Somit zeichnet sich nach ersten vorsichtigen Prognosen eine höhere Wahlbeteiligung ab, als bei der letzten Landratswahl in Dahme-Spreewald im Oktober 2015. Damals hatte die Wahlbeteiligung insgesamt bei 36,8 Prozent gelegen.
+++ 14:40 Uhr: Wer den Wahlsonntag mit einem Spaziergang verbinden will, hat heute übrigens recht gute Aussichten. Aktuell zeigt das Thermometer in Lübben, Luckau oder Königs Wusterhausen um die 15 Grad an; auch die Sonne scheint vielerorts. Und noch ein Tipp für einen Ausflug zum Beispiel in den unteren Spreewald: Hier gibt es bei schönstem Oktober-Wetter noch gute Möglichkeiten für Kaffee oder Eis im Biergarten.
+++ 14:15 Uhr: Wer sind die drei Kandidaten, die sich 2023 zur Wahl stellen? Eine Kurzübersicht:
- Susanne Rieckhof ist aktuell stellvertretende Landrätin für den Landkreis Dahme-Spreewald. Sie blickt auf eine mehr als 20-jährige Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung zurück. Besondere Sach- und Fachkenntnisse hat die SPD-Frau auf dem Gebiet der Rechtswissenschaften erworben. Seit 1996 war sie in unterschiedlichen Stationen mit Führungsverantwortung im Justizdienst des Landes Brandenburg tätig.
- Sven Herzberger ist Bürgermeister von Zeuthen und parteilos. Zuvor hat er als Anwalt in einer Berliner Kanzlei gearbeitet, war als leitender Angestellter für rund 900 Mitarbeiter beim Konzern Neckermann/Quelle verantwortlich. Vor dem Studium der Rechtswissenschaft hat er eine pädagogische Ausbildung absolviert.
- Steffen Kotré ist seit 2017 Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion und deren wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher. Zuvor hat er als Diplom-Ingenieur 16 Jahre lang kleine und mittelständische Unternehmen beraten und war knapp vier Jahre lang Kreistagsmitglied in LDS.
+++ 13:17 Uhr: Stephan Loge ist derzeit der dritte Landrat in Dahme-Spreewald und mit 16 Jahren Amtszeit aktuell einer der dienstältesten in Brandenburg. Seine Vorgänger waren Martin Wille (SPD) von 1997 bis 2008 und Hartmut Linke (SPD) seit der Kreisgründung 1993 bis 1997.
+++ 12:00 Uhr:
Die Ergebnisse (Grafik) der Kreistagswahl 2019 auf die Landratswahl heute übertragen, macht eine Prognose spannend. Orientiert man sich an den unterstützenden Parteien, könnte sich folgendes Ergebnis ergeben:
- Susanne Rieckhof (SPD) unterstützt von den Grünen könnte 31,3 Prozent erreichen.
- Sven Herzberger, der von CDU, FDP, Linken und UBL unterstützt wird, wäre bei 37,6 Prozent
- und Steffen Kotré (AfD) hätte 17,1 Prozent.
Die nächste Kreistagswahl findet am 9. Juni 2024 statt.
+++ 11:38 Uhr: Was ein Landrat oder eine Landrätin eigentlich können muss und welche Aufgaben es gibt, hat Stephan Loge LR.de verraten.
+++ 11:24 Uhr: Vor acht Jahren war die letzte Landratswahl. Damals gewann Stephan Loge (SPD) mit 52,6 Prozent.
+++ 11:06 Uhr: Gewählt ist der Kandidat oder die Kandidatin, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
- Er oder sie braucht mindestens 50 Prozent der Stimmen.
- Die Stimmzahl muss 15 Prozent aller Wahlberechtigten entsprechen.
- In LDS wären das 22.500 Stimmen.
- Gibt es kein klares Ergebnis, findet am 12. November eine Stichwahl statt. Warum genau dieses Datum, erklärt Wahlleiter Peer Binienda.
+++ 10:53 Uhr: Für ein Ergebnis der Landratswahl müssen wir uns noch bis nach der Auszählung gedulden. Kreiswahlleiter Peer Binienda erwartet das gegen 21 Uhr.
+++ 10:36 Uhr: Bis 18 Uhr ist die Stimmabgabe möglich. Bis 18 Uhr müssen auch die Wahlbriefe mit den Briefwahlunterlagen im Briefkasten der Kreisverwaltung liegen.
+++ 9:42 Uhr: Briefwahl geht natürlich auch. Da die Post heute keine Briefe zustellt, können die Unterlagen nur noch bei der Kreisverwaltung abgegeben werden. Sie befinden sich in den beiden Standorten der Landkreisverwaltung in Lübben (Reutergasse 21) und in Königs Wusterhausen (Brückenstraße 41).
+++ 9:34 Uhr: Für die Abstimmung sind 219 Wahllokale eingerichtet, an denen jeder, mit Wahlberechtigungsschein und eventuell mit dem Personalausweis, den Stimmzettel ausgehändigt bekommt. In welches Wahllokal Sie dürfen, entnehmen Sie am besten Ihrer Wahlbenachrichtigung.
+++ 8:45 Uhr: Drei Kandidaten stehen auf den Stimmzetteln im Landkreis Dahme-Spreewald: Susanne Rieckhof (SPD), Steffen Kotré (AfD) und Sven Herzberger (parteilos).
+++ 8:32 Uhr: Landrat Stephan Loge steht für eine weitere Amtszeit nicht zur Verfügung. Bereits vor einem Jahr hat er seine Entscheidung bekannt gegeben.
+++ 8:00 Uhr: Die Wahllokale im Landkreis Dahme-Spreewald öffnen. Knapp 150.000 Wahlberechtigte entscheiden, wer in den nächsten acht Jahren Chef oder Chefin im Landratsamt sein soll. Wahlberechtigt sind alle ab 16 Jahren.
So sind die Regeln bei der Landratswahl 2023
Die Wahllokale öffnen am Sonntag, 8. Oktober, um 8 Uhr. Insgesamt 219 Urnenwahllokale gibt es im Landkreis Dahme-Spreewald. Außerdem sind 37 Briefwahllokale eingerichtet. Rund 2.500 ehrenamtliche Wahlhelfer begleiten die Abstimmung und übernehmen am Abend die Auszählung der Stimmzettel.
Zur Stimmabgabe sind rund 150.000 Wahlberechtigte aufgerufen. Wahlberechtigt sind alle Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind und im Wählerverzeichnis eingetragen sind. Für die Abstimmung im Wahllokal werden ein amtlicher Lichtbildausweis sowie die Wahlbenachrichtigung benötigt. Die Wahlbenachrichtigung verbleibt bei der wahlberechtigten Person, weil sie bei der eventuell notwendigen Stichwahl am 12. November wieder gebraucht wird.
Briefwahlumschlag muss bis 18 Uhr vorliegen
Wer am Wahltag nicht persönlich im Wahllokal erscheinen kann, dem steht die Möglichkeit der Briefwahl offen. Die Unterlagen dazu muss der Wahlberechtigte im Vorfeld bei seiner Stadt, Gemeinde oder dem Amt beantragen und sicherstellen, dass der Wahlbrief pünktlich bis Sonntag, 18 Uhr, im Briefwahllokal eingeht.
Wer am Wahltag ungeplant erkrankt und nicht ins Wahllokal kommen kann, dem empfiehlt Kreiswahlleiter Peer Binienda, mit dem örtlichen Wahlleiter Kontakt aufzunehmen und einen Bevollmächtigten die Unterlagen abholen zu lassen. Der Wahlbrief muss ebenfalls bis 18 Uhr im Kreishaus sein.





