Energie Cottbus gewinnt nach einer vor allem in der ersten Hälfte schwachen Leistung gegen den SV Babelsberg mit 1:0 (0:0). Eine Standardsituation entscheidet das Spiel zugunsten des FCE. Nach Abpfiff reden die Spieler und Trainer beider Mannschaften über die Partie, hinterfragen ihre Leistung und freuen sich über das goldene Tor.

Reaktionen der Trainer von Energie Cottbus und SV Babelsberg

Claus-Dieter Wollitz (Energie Cottbus): „Ganz ehrlich – in der Halbzeitpause hätte ich nicht gedacht, dass dieses Spiel so ausgeht. Babelsberg war in der 1. Halbzeit in allen Belangen die bessere Mannschaft. Sie waren bockstark. In der 2. Halbzeit hatten wir dann mehr Linie in unserem Spiel. Es war trotzdem ein glücklicher Sieg. Positiv ist, dass wir nach dem 1:0 wir nichts mehr zugelassen haben.“
Markus Zschiesche (SV Babelsberg): „Wir haben uns selbst um den Lohn unserer Arbeit gebracht. Beim Gegentor müssen wir konsequenter verteidigen. Wir haben klare Prinzipien – sie wurden in dieser Situation nicht eingehalten. Das ist ärgerlich. Wenn Tom Nattermann das 1:0 gemacht hätte, dann hätten wir sie heute Hops genommen. Trotzdem bin ich stolz auf die Jungs. Mit der Art und Weise bin ich zufrieden.“

Stimmen der Spieler von Energie Cottbus und SV Babelsberg

Elias Bethke (Energie Cottbus): „Es war ein schwieriges Spiel. Sie haben gut gepresst, in der ersten Halbzeit sind wir nicht aus dem eigenen Drittel gekommen. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht, nutzen einen Standard und gewinnen das Ding. Der Boden ist ein bisschen gefroren, aber trotzdem ist es ein guter Rasen.“
Tobias Hasse (Energie Cottbus): „Wir haben uns echt schwergetan. Besonders in der ersten Halbzeit sind wir nicht gut reingekommen, wurden ein bisschen vom Druck der Gegner überrascht. Das zeichnet aber eine starke Mannschaft aus, da geduldig zu bleiben und die Null zu halten. Das haben wir gemacht und wussten, dass wir in der zweiten Halbzeit noch eine Chance kriegen. Geil, dass der dann reingeht. Ich bin einfach froh, wieder Derbysieger zu sein.“
Jonas Hildebrandt (Energie Cottbus): „Ich weiß gar nicht, wer den Freistoß rausgeholt hat. Der Service von Hoffi [Jonas Hofmann, d. Red.] kommt natürlich überragend und dann ist mein Job, den reinzumachen, wenn der Ball kommt. Babelsberg hat ein besseres Spiel gemacht als wir, die drei Punkte nehmen wir aber natürlich gerne mit. Über die Leistung müssen wir aber sprechen.“
Rico Gladrow (SV Babelsberg): „Jeder, der das Spiel heute gesehen hat, hat gesehen, dass die Mannschaft gewonnen hat, die am wenigsten investiert hat. Das ist sehr, sehr ärgerlich, aber im Moment sind wir in der Spirale drin, wo man so Niederlagen kassiert. Wir müssen jetzt den Arsch hochbekommen und nächste Woche gegen Lok den Dreier ziehen.“

Die Spieler im Video-Interview und die Trainer in der Pressekonferenz

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