Brand in Bautzen
: Anwohner müssen nach Feuer in Batteriespeicher evakuiert werden

Fenster zu, Türen dicht: Ein Brand in Bautzen hat Folgen für alle Bewohner der Stadt. Und das nicht nur in der Nacht.
Von
dpa
Bautzen
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Die Feuerwehr löscht mit einer ferngesteuerten Spritze einen Brand in einem Batteriespeicher. Aus Sicherheitsgründen mussten mehrere Menschen ihre Wohnungen in direkter Nähe der Anlage verlassen.

Domenic Prater/xcitepress/dpa
  • Bautzen ruft alle Einwohner auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten – Warnung gilt weiter.
  • Ein Batteriespeicher im Container am Schliebenparkplatz brannte seit dem späten Dienstagnachmittag.
  • Offene Flammen schlagen aktuell nicht mehr aus dem Container, der Feuerwehreinsatz läuft weiter.
  • Anwohner in direkter Nähe wurden evakuiert und in eine Notunterkunft gebracht.
  • Drohnen und Messungen überwachen die Anlage; laut Stadt keine bedenkliche Luftbelastung, keine Stromausfälle.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Alle Einwohner der ostsächsischen Stadt Bautzen sind wegen eines Batteriespeicherbrands dazu aufgerufen, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Warnung galt die gesamte Nacht über und auch am Morgen weiter, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Aktuell schlagen demnach keine offenen Flammen mehr aus dem Container in der Bautzener Neustadt, der Feuerwehreinsatz läuft aber noch.

Der Stromcontainer am Schliebenparkplatz, in dem sich Batterien befinden, war am späten Dienstagnachmittag aus noch ungeklärten Gründen in Flammen aufgegangen. Nachbarn wurden evakuiert und in eine Notunterkunft gebracht.

Die Anlage dient dazu, Stromschwankungen auszugleichen. Sie wurde vom Netz genommen. „Stromausfälle gibt es deswegen nicht“, schrieb die Stadt.

Der betroffene Batteriecontainer wird laut Stadt mit Drohnen überwacht, zudem finden fortlaufend Messungen statt, um die Luft auf mögliche Schadstoffbelastung zu kontrollieren. Aktuell gebe es aber keine Belastung, die Anlass zur Sorge bereite. Zeitweise waren knapp 50 Feuerwehrkräfte sowie das Technische Hilfswerk und die Polizei im Einsatz.