
Verfassungsschutzbericht: Mehr Radikale, mehr Geheimdienst
Mehr Extremisten, Rekrutierungen im Internet, hybride Bedrohungen – der Verfassungsschutzbericht 2025 hat es in sich. Die Forderung nach der Geheimdienstreform aber auch.

Dem Verfassungsfeind keine Chance: Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) bei der Eröffnung des Gemeinsames Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen in Berlin-Treptow am 16. Juni. In den Händen hält Dobrindt den Anti-Drohnen-Netzwerfer Dropster. Nun hat er den Verfassungsschutzbericht vorgestellt. Dort werden auch andere Bedrohungen aufgelistet.
Christoph Soeder/dpa