Angriff auf Flughafen Leipzig
: Bundesregierung: Russland steckt hinter Sprengstoff-Drohne

EilmeldungDie Bundesregierung bestätigt, dass der misslungene Anschlag mit einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle in russischem Auftrag verübt wurde.
Von
dpa
Berlin
Statement Dobrindt und Wadephul zur Sprengstoff-Drohne: 01.09.2026, Berlin: Johann Wadephul (2.v.l, CDU), Bundesaußenminister, und Alexander Dobrindt (r, CSU), Bundesinnenminister, kommen zu einer Pressekonferenz zu den Entwicklungen im Fall der am Flughafen Leipzig/Halle gefundenen Sprengstoff-Drohne im Bundesinnenministerium. Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Johann Wadephul (2.v.l, CDU), Bundesaußenminister, und Alexander Dobrindt (r, CSU), Bundesinnenminister, kommen zu einer Pressekonferenz zu den Entwicklungen im Fall der am Flughafen Leipzig/Halle gefundenen Sprengstoff-Drohne im Bundesinnenministerium.

Kay Nietfeld/dpa
  • Bundesregierung sieht Russland hinter der Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle.
  • Innenminister Alexander Dobrindt nennt Ermittlungen, Tatmuster und Dienste als Basis.
  • Der Anschlag misslang, die Drohne wurde am Flughafen Leipzig/Halle gefunden.
  • Eine Pressekonferenz im Bundesinnenministerium informierte über den Fall.
  • Aktualisierung folgt – weitere Details wurden nicht genannt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der misslungene Anschlag mit einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle ist nach Erkenntnissen der Bundesregierung in russischem Auftrag verübt worden. Das sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und begründete dies mit polizeilichen Ermittlungsergebnissen, Tatmustern und nachrichtendienstlichen Erkenntnissen.

Aktualisierung folgt.