Angriff auf Flughafen Leipzig: Bundesregierung: Russland steckt hinter Sprengstoff-Drohne
EilmeldungDie Bundesregierung bestätigt, dass der misslungene Anschlag mit einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle in russischem Auftrag verübt wurde.

Johann Wadephul (2.v.l, CDU), Bundesaußenminister, und Alexander Dobrindt (r, CSU), Bundesinnenminister, kommen zu einer Pressekonferenz zu den Entwicklungen im Fall der am Flughafen Leipzig/Halle gefundenen Sprengstoff-Drohne im Bundesinnenministerium.
Kay Nietfeld/dpa- Bundesregierung sieht Russland hinter der Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle.
- Innenminister Alexander Dobrindt nennt Ermittlungen, Tatmuster und Dienste als Basis.
- Der Anschlag misslang, die Drohne wurde am Flughafen Leipzig/Halle gefunden.
- Eine Pressekonferenz im Bundesinnenministerium informierte über den Fall.
- Aktualisierung folgt – weitere Details wurden nicht genannt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
War das hilfreich für Sie?
Der misslungene Anschlag mit einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle ist nach Erkenntnissen der Bundesregierung in russischem Auftrag verübt worden. Das sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und begründete dies mit polizeilichen Ermittlungsergebnissen, Tatmustern und nachrichtendienstlichen Erkenntnissen.
Aktualisierung folgt.