Wahl in Spremberg 2024
: Der Wahltag im Liveblog – mit Stimmen, Geschichten und Ergebnissen

Am 9. Juni 2024 finden in Spremberg die Wahlen statt. In unserem Liveblog halten wir Sie über alle Ergebnisse, Ereignisse und auch Ärgernisse auf dem Laufenden.
Von
Annett Igel,
Tobias Roitsch
Spremberg
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Wahl in Spremberg: 18.448 Wahlberechtigte sind an die Urnen gerufen. Evelyn und Gunnar Hübner aus Spremberg geben ihre Stimme im Wahllokal im Erwin-Strittmatter-Gymnasium ab. Wahlleiterin Denise Rosendahl (r. am Tisch) und Wahlhelferin Kathrin Brünsch (l.) sorgen dafür, dass alles gut läuft..

Kommunalwahl in Spremberg: 18.433 Wahlberechtigte sind an die Urnen gerufen. Evelyn und Gunnar Hübner aus Spremberg geben ihre Stimme im Wahllokal im Erwin-Strittmatter-Gymnasium ab. Wahlleiterin Denise Rosendahl (r. am Tisch) und Wahlhelferin Kathrin Brünsch (l.) sorgen dafür, dass alles gut läuft..

Detlef Bogott

In Spremberg finden am 9. Juni zeitgleich die Europawahl und Kommunalwahlen statt. In der Stadt an der Spree sind 18.433 Wahlberechtigte an die Urnen gerufen, um die neue Stadtverordnetenversammlung zu wählen. In 14 Ortsteilen werden die Ortsbeiräte neu bestimmt. Die 29 Wahllokale und acht Briefwahllokale sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Auf dem Weg zu den Wahlergebnissen berichten wir hier in diesem lokalen Liveticker für Spremberg fortlaufend über alle Geschehnisse und die Ergebnisse rund um das Wahlwochenende. Alle Ergebnisse und Reaktionen aus der Lausitz, Brandenburg und Cottbus finden Sie in diesem Lausitz-Wahlticker.

So laufen die Wahlen in Spremberg

Damit beenden wir die Live-Berichterstattung für heute Nacht und laden Sie ein, im Verlauf des Montag auch unserer Wahlanalyse zu folgen.

+++ Montag, 02:15 Uhr: Spremberg hat ein vorläufiges Wahlergebnis für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung. Die AfD wird stärkste politische Kraft in der Stadt. Mit 39,1 Prozent lassen die Blauen die CDU mit 21,7 Prozent weit hinter sich. Die SPD kommt auf 10,7 Prozent der abgegebenen Stimmen. Die Linke und die Wählergruppe Natura (jeweils 6,9), die Unabhängige Wählergemeinschaft Spree-Neiße (4,9), die Wählergruppe Die Spremberger (3,9) und die FDP (1,5 Prozent) folgen. Die Wahlbeteiligung liegt bei 68,0 Prozent.

+++ Montag, 02:03 Uhr: Blick nach Cottbus. Die 120 Wahlbezirke der Stadt sind ausgezählt. Für die AfD haben 29,1 Prozent gestimmt. Die SPD wird zweitstärkste Kraft mit 19,6 Prozent, die CDU holt 16 Prozent. Oberbürgermeister Tobias Schick (SPD) erklärt: „Ich bin zunächst einmal froh, dass die Wahlbeteiligung so gut ist.“ Wenn sich das neue Stadtparlament sortiert habe, werde er mit allen Fraktionen sprechen. „Die Karten werden neu gemischt.

+++ Montag, 01.55 Uhr: Diese Wahlnacht zieht sich in die Länge. Die drei großen Kleinstädte zählen noch die Stimmen für die Stadtverordnetenversammlungen aus. In Guben fehlen noch zwei von 25 Wahllokalen zum vorläufigen Wahlergebnis für die Ratsrunde. Auch Forst und Spremberg zählen noch. In der Kreisstadt sind derzeit 26 von 31 Gebieten ausgezählt. In Spremberg liegen die Ergebnisse von 35 der 37 Wahllokale vor.

+++ Montag, 01:30 Uhr: Das vorläufige Ergebnis der Wahl zum Kreistag Spree-Neiße läuft über den Wahlticker. Hier die Übersicht. Wahlbeteiligung: 60,4 Prozent.
Stärkste Kraft wird die AfD mit zu diesem Zeitpunkt 10.288 Stimmen (39,5 Prozent).
Die SPD erhält 4.565 Stimmen und kommt damit auf 17,5 Prozent. Für die CDU votieren 4.110 Wählerinnen und Wähler (15,8 Prozent).
BVB/Freie Wähler steigern sich mit 2.200 Stimmen (8,4 Prozent) um satte 6,4 Prozent im Vergleich zur letzten Kreistagswahl in Spree-Neiße. 2.102 Menschen haben bei den LINKEN ihre Kreuze gesetzt (8,1 Prozent). Auf die FDP entfallen 1.865 Stimmen (7,2 Prozent).
Lediglich 499 Stimmen können Grüne/Bündnis90 bei dieser Kreistagswahl für sich verbuchen (1,9 Prozent).

+++ Montag, 01.20 Uhr: Alle acht Briefwahllokale für das Stadtparlament sind ausgezählt. Drei Wahllokale in der Kernstadt stehen noch immer aus. Die AfD liegt weiter vorn mit 38,5 Prozent. Mit 21,8 Prozent folgt die CDU vor der SPD mit 10,8 Prozent. Die neue Wählergruppe Natura schafft aus dem Stand 7,1 Prozent – knapp vor der Linken mit 7,0 Prozent. Die UWG kommt auf 4,9, die Wählergruppe Brandschutz auf 4,5, die Wählergruppe Die Spremberger auf 3,9 und die FDP auf 1,5 Prozent. Die Wahlbeteiligung liegt gut eine Stunde nach Mitternacht bei 70,8 Prozent.

+++ Sonntag, 23.46 Uhr: Die Stimmen von 6635 Wählerinnen und Wählern sind in der Stadt Spremberg ausgezählt. Aus 21 von insgesamt 37 Wahllokalen liegen mittlerweile vorläufige Ergebnisse für die Wahl des Stadtparlamentes vor. Die Wahlbeteiligung beträgt insgesamt 66,6 Prozent. Vorn liegt die AfD mit 38,5 Prozent, vor der CDU mit 22,6 Prozent und der SPD mit 9,0 Prozent.

+++ Sonntag, 22.51 Uhr: Die ersten sieben von insgesamt 37 Wahlvorständen haben ein Ergebnis für die Stadtverordnetenversammlung geliefert. Demnach hat die AfD mit 42,0 Prozent die Nase vorn – vor der CDU mit 20,0 Prozent. Auf dem dritten Platz steht die UWG-SPN mit 9,7 Prozent. Darunter ist auch ein vorläufiges Ergebnis aus der Kernstadt Spremberg. Im Wahlbezirk 4, das Wahllokal befand sich im Rathaus, kommt die AfD auf 34,7 Prozent, vor der CDU mit 24,9 Prozent. Die Wahlbeteiligung liegt in den bisher sieben ausgezählten Wahllokalen bei 58,4 Prozent. Die niedrigste Beteiligung wird aus dem Rathaus mit 35,3 Prozent und die höchste aus dem Ortsteil Lieskau mit 85,2 Prozent gemeldet.

+++ Sonntag 21.10 Uhr: Das erste vorläufige Wahlergebnis für die Spremberger Stadtverordnetenversammlung kann Terpe noch vor 21 Uhr liefern. Die Wahlbeteiligung liegt in diesem Spremberger Ortsteil bei 84,8 Prozent. Von den 196 Wählern stimmen 48,2 Prozent für die AfD, 18,4 Prozent für die Wählergruppe Brandschutz und 10,1 Prozent für die CDU. Die neue Spremberger Wählergruppe Natura erreicht 7, 1 Prozent.

+++ Sonntag, 20.17 Uhr: In der Stadt Spremberg werden weiter die Stimmen ausgezählt. Ergebnisse aus Spremberg liegen auch schon für die Kreistagswahl im Spree-Neiße-Kreis vor. Die erste Meldung lieferte der Wahlvorstand im Ortsteil Terpe. Dort holt die AfD mit 55,6 Prozent das stärkste Ergebnis, gefolgt von der CDU (14,4 Prozent) und der SPD (11,6 Prozent). Auch aus Hornow, dort liegt die AfD mit 45,3 Prozent vor den Sonstigen (29,8) und der SPD (11,0), sowie Wadelsdorf (AfD: 57,2 Prozent; Sonstige: 18,2; CDU: 14,0)  sind bereits Ergebnisse gemeldet worden.

+++ Sonntag, 19.01 Uhr: Das erste vorläufige Ergebnis zur Europawahl hat kurz nach 18.30 Uhr der Wahlvorstand aus dem Ortsteil Wadelsdorf geliefert. Die Wahlbeteiligung lag bei 71 Prozent. Hohe Wahlbeteiligungen bestätigen in den Minuten darauf auch weitere Wahllokale: Lieskau mit 72,7, Türkendorf mit 78,3 und Cantdorf mit 71,6 Prozent.

+++ Sonntag, 18.55 Uhr: Die Stimmabgabe in der Stadt Spremberg ist beendet, alle Wahllokale haben um 18 Uhr geschlossen. Das teilt Wahlleiter Frank Kulik mit. Es haben sich keine Warteschlangen mit Wählern gebildet, die kurz vor der Schließung der Lokale noch ihre Kreuze machen wollten. Gleich im Anschluss hat die Auszählung der Stimmen begonnen. „Der Tag verlief ohne Probleme“, sagt Kulik. Punktuell seien in einige Wahllokale Stimmzettel nachgeliefert worden. Gerechnet werde nach Rücksprache mit einigen Wahllokalen mit einer großen Wahlbeteiligung.

+++ Sonntag,17.40 Uhr: In den acht Spremberger Briefwahllokalen werden erst ab 18 Uhr Stimmen gezählt – wie in den direkten Wahllokalen. Aber mit dem Vorsortieren für die Europawahl wurde bereits am Nachmittag begonnen. Sind die Wahlscheine zu Hause unterschrieben worden, sind sie der richtigen Wahlliste zugeordnet? Das beschäftigt das Team um Rayk Conrad, Wahlvorsteher des Briefwahllokals 6. In sieben kritische Fallvarianten können Problemfälle einsortiert werden. Um sie kümmern sich die Plausibilitätsprüfer drei Türen weiter.

In den Briefwahllokalen in der Kollerberg-Grundschule begann das Sortieren für die Europawahl am Nachmittag: Rayk Conrad und das Team des Briefwahllokals 6.

In den Briefwahllokalen in der Kollerberg-Grundschule begann das Sortieren für die Europawahl am Nachmittag: Rayk Conrad und das Team des Briefwahllokals 6.

Annett Igel

+++ Sonntag, 17.03 Uhr: Wahlwissen: In der Legislaturperiode 2019 bis 2024 bildeten zuletzt vier Fraktionen das Stadtparlament in Spremberg. Die Fraktion CDU/FDP/UWG hatte mit neun die meisten Sitze, gefolgt von Die Linke – SPD – Bündnis 90/Die Grünen mit sieben Sitzen. Jeweils fünf Vertreter stellten die Fraktionen Die Spremberger und AfD. Ebenfalls stimmberechtigtes Mitglied der Stadtverordnetenversammlung – ohne Fraktionszuordnung – ist Bürgermeisterin Christine Herntier (parteilos).

Stärken können sich die Wahlhelfer kur vor der Auszählung: In den Beuteln, die Franziska Krüger von der Stadtverwaltung zeigt, sind ein Apfel und ein mit Salat und Käse belegtes Baguette.

Stärken können sich die Wahlhelfer: In den Beuteln, die Franziska Krüger von der Stadtverwaltung zeigt, sind ein Apfel und ein mit Salat und Käse belegtes Baguette.

Annett Igel

+++ Sonntag, 15.59 Uhr: Wahlwissen: Fünf Parteien und vier Wählergruppen stellen Bewerber für die Wahl der Stadtverordnetenversammlung (SVV) in Spremberg. Es treten keine Einzelbewerber an. Es wollen wieder mehr Menschen in Spremberg politisch mitentscheiden. Bei der letzten SVV-Wahl im Jahr 2019 waren 87 Bewerberinnen und Bewerber angetreten, jetzt sind es 103. Das Geschlechter-Verhältnis ist nicht ausgeglichen: Es kandidieren 70 Männer und 33 Frauen. Die Frauenquote liegt damit bei 32 Prozent.

+++ Sonntag, 15.02 Uhr: Wahlwissen: 460 Erstwähler sind unter den 18.433 Spremberger Wahlberechtigten. Ein Teil davon hat gerade erst den 16. oder 17. Geburtstag gefeiert. Die Jahrgänge 2007 und 2008 gelten in der Spremberger Alterspyramide mit 197 und 200 Jugendlichen als recht starke Jahrgänge. Im Vergleich: In Spremberg leben 117 Menschen (Stand Dezember 2023), die in diesem Jahr 30 wurden oder werden. Zudem ist es der Stadt gelungen, rund 30 Gymnasiasten als Wahlhelfer zu gewinnen. Dazu gehören Jenny Schütz und Hannah Jähnchen.

Die jungen Wahlhelferinnen Jenny Schütz und Hannah Jähnchen aus dem Spremberger Gymnasium mit der Wahlhelferin Ulrike Hübner.

Die jungen Wahlhelferinnen Jenny Schütz und Hannah Jähnchen aus dem Spremberger Gymnasium zeigen Ulrike Hübner (r.), in welche Urne welcher Zettel muss.

Detlef Bogott

+++ Sonntag, 14:37 Uhr: Wahlwissen: Im Land Brandenburg werden den Angaben des Landeswahlleiters zufolge neben den Abgeordneten für das Europäische Parlament auch neue 14 Kreistage, die Stadtverordnetenversammlungen der kreisfreien Städte Potsdam, Brandenburg an der Havel, Cottbus und Frankfurt (Oder) sowie 408 Stadtverordnetenversammlungen und Gemeindevertretungen kreisangehöriger Städte und Gemeinden gewählt. Entschieden wird zudem über 271 ehrenamtliche und acht hauptamtliche Bürgermeister. Dazu kommt die Wahl von mehr als 1300 Ortsbeiräten und 340 Ortsvorstehern.

+++ Sonntag, 14.11 Uhr: Bunt sind die Eingangsbereiche mehrerer Wahllokale in Spremberg. Gehwegplatten wurden mit Schulkreide in verschiedenen Farben ausgemalt.  „Eine Eigeninitiative der Wahlvorstände, um auf den richtigen Zugang zum Wahllokal aufmerksam zu machen“, vermutet Wahlleiter Frank Kulik, der zunächst nichts davon wusste. Und es mache Sinn: Am Erwin-Strittmatter-Gymnasium, das mehrere Eingänge hat, geht es zum Wahllokal quer über den Schulhof.

So bunt ist es vor mehreren Wahllokalen in Spremberg.

So bunt ist es vor mehreren Wahllokalen in Spremberg.

Annett Igel

+++ Sonntag, 13:10 Uhr: Wahlwissen: Bündnis 90/Die Grünen treten in Spremberg nicht mehr zur Wahl des Stadtparlaments an. Zu den Kommunalwahlen 2019 war Benny Schuster für die Partei ins Rennen gegangen. Mit 797 Stimmen konnte er sich einen Sitz sichern. Er schloss sich mit den Linken und der SPD zu einer Fraktion zusammen.

+++ Sonntag, 12:50 Uhr: Zwei Minuten nach 8 Uhr ist am Schulhaus an der Slamener Höhe in Spremberg das letzte Hinweisschild zum Wahllokal angebracht worden. Die erste Warteschlange von Wählern bildet sich schnell. Aber die Spremberger bleiben entspannt. Das strahlen Wählerinnen und Wähler aus, die erzählen, wie sie diesen Wahlsonntag erleben. Die ganze Geschichte folgt hier:

+++ Sonntag, 11:55 Uhr: Pünktlich angelaufen sind die Kommunalwahlen in Spremberg. 99 Prozent der Wahlhelfer haben ihren Dienst antreten können. „In wenigen Fällen mussten wir nachsteuern“, sagt Wahlleiter Frank Kulik, „aber darauf waren wir vorbereitet.“ Fest steht inzwischen, was die acht Spremberg Briefwahllokale am Nachmittag erwartet: 3275 Briefwahlanträge waren noch bis zum Freitagabend bearbeitet worden. Damit ist die Zahl der Briefwähler erneut gestiegen. 17,8 Prozent der Spremberger Wahlberechtigten werden somit definitiv kein Wahllokal aufsuchen. Während für die Kommunalwahl 18.433 Spremberg wahlberechtigt sind, sind es für die Europawahl 18.338.

Wahllokal Gymnasium Spremberg: So ist es ausgemacht - die Spremberger Hausgemeinschaft Berliner Straße 1A geht gemeinsam zur Wahl.

Wahllokal Gymnasium Spremberg: So ist es ausgemacht - die Spremberger Hausgemeinschaft Berliner Straße 1A geht gemeinsam zur Wahl.

Detlef Bogott

+++ Sonntag, 10:55 Uhr: Wahlwissen: Neue Namen von Wählergruppen, die in das Spremberger Stadtparlament einziehen möchten, stehen auf den Stimmzetteln. Die Wählergruppe Die nächste Generation (DNG) hatte sich einige Wochen vor der Kommunalwahl in Die Spremberger umbenannt und den Namen bereits geführt. Es ist keine neue Wählergruppe. Als solche tritt Natura Spremberg (NATURA) an. Die anderen Parteien und Wählergruppen sind in Spremberg bekannt: Alternative für Deutschland (AfD), Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU), Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Die Linke, Unabhängige Wählergemeinschaft Spree-Neiße (UWG-SPN), Freie Demokratische Partei (FDP) und Brandschutz (WG BS).

+++ Sonntag, 8:57 Uhr: Die Wahllokale in der Stadt Spremberg haben pünktlich geöffnet. Die ersten Bürger haben ihre Stimmen abgegeben. Wann ist die beste Zeit für den Gang ins Wahllokal – hier haben wir dem Wahlleiter dazu auf den Zahn gefühlt.

Für den Kreistag Spree-Neiße sind 50 Abgeordnete zu wählen. Dafür bewerben sich 260 Frauen und Männer aus sieben Parteien, fünf Wählergruppen und einer Listenvereinigung.

Für das Spremberger Stadtparlament – aktuell 28 Mitglieder inklusive der hauptamtlichen Bürgermeisterin Christine Herntier (parteilos) – stehen 103 Kandidaten aus fünf Parteien und vier Wählergruppierungen zur Wahl. In den Ortsteilen ist zudem über die dreiköpfigen Ortsbeiräte abzustimmen.

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