LR+LR+Straßenschäden L47
: Warum die Holperpiste in Bagenz noch immer keine Gemeindestraße ist

Seit Jahrzehnten leben die Bagenzer mit Lärm, Erschütterungen und zerfahrenen Straßenrändern. Schon längst sollte die L47 herabgestuft worden sein. Doch Spree-Neiße stellt sich stur. Sitzen Behörden einen Streit auf Kosten der Gesundheit der Einwohner aus?
Von
Annett Igel-Allzeit
Bagenz
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  • Einige Meter hält sich dieser Radsportler auf der Holperpiste, dann aber biegt er doch auf den asphaltierten Bahnweg ab. Das Kopfsteinpflaster ärgert seit Jahrzehnten Anwohner, Rad- und Autofahrer.

    Einige Meter hält sich dieser Radsportler auf der Holperpiste, dann aber biegt er doch auf den asphaltierten Bahnweg ab. Das Kopfsteinpflaster ärgert seit Jahrzehnten Anwohner, Rad- und Autofahrer.

    Annett Igel-Allzeit
  • In die Jahre gekommen und am Zuwachsen ist der Protest der Bagenzer an der L 47.

    In die Jahre gekommen und am Zuwachsen ist der Protest der Bagenzer an der L 47.

    Annett Igel-Allzeit
  • So schlimm sieht inzwischen der Randstreifen der L 47 in Bagenz aus: eine Unfallgefahr nicht nur für Radfahrer.

    So schlimm sieht inzwischen der Randstreifen der L 47 in Bagenz aus: eine Unfallgefahr nicht nur für Radfahrer.

    Annett Igel-Allzeit
  • Immer wieder geschlossen werden müssen Schlaglöcher, wo der Asphalt in der Kurve auf das 70 Jahre alte Kopfsteinpflaster trifft.

    Immer wieder geschlossen werden müssen Schlaglöcher, wo der Asphalt in der Kurve auf das 70 Jahre alte Kopfsteinpflaster trifft.

    Annett Igel-Allzeit
  • Löcher mitten auf der Fahrbahn in Bagenz – noch ist der Landesbetrieb für die L 47 verantwortlich.

    Löcher mitten auf der Fahrbahn in Bagenz – noch ist der Landesbetrieb für die L 47 verantwortlich.

    Annett Igel-Allzeit
  • Bürgerinitiative L 47 Bagenz: Petra Engelmann (r.) und Silke Neumann haben im Jahr 2014 Unterschriften im Dorf gesammelt.

    Bürgerinitiative L 47 Bagenz: Petra Engelmann (r.) und Silke Neumann haben im Jahr 2014 Unterschriften im Dorf gesammelt.

    Martina Arlt/Archiv
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