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: Wie der Großräschener See Häuser mit Energie versorgen könnte

Die Lausitz nimmt Abschied von der Braunkohle. Spätestens ab 2038 soll die Energie komplett anders erzeugt werden. Doch bislang können Wind- und Solarstrom kaum gespeichert werden. Bietet der Großräschener See die Lösung?
Von
Torsten Richter-Zippack
Großräschen
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  • Prof. Horst Stopp gilt als „graue Eminenz“ des Institutes für schwimmende Bauten an der BTU Cottbus-Senftenberg. Auch mit weit über 80 Jahren lassen ihn die schwimmenden Häuser nicht los.

    Prof. Horst Stopp gilt als „graue Eminenz“ des Institutes für schwimmende Bauten an der BTU Cottbus-Senftenberg. Auch mit weit über 80 Jahren lassen ihn die schwimmenden Häuser nicht los.

    Torsten Richter-Zippack
  • Der Großräschener See könnte Ort eines weltweit bislang einmaligen Energiespeichers werden. So sehen es zumindest die Pläne von BTU-Forschern vor.

    Der Großräschener See könnte Ort eines weltweit bislang einmaligen Energiespeichers werden. So sehen es zumindest die Pläne von BTU-Forschern vor.

    Steffen Rasche
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