Hochzeit auf den ersten Blick: Toni aus Lübben und Pia – für ihn hagelt es endlich Komplimente

Nach dem Blind Date auf dem Standesamt ging es für Toni aus Lübben und Pia direkt in die Flitterwochen nach Japan. Doch nun geht ihr erster gemeinsamer Urlaub zu Ende. Warum der letzte Tag bei Pia für Begeisterung sorgt - und was die zwei für die Zeit danach planen.
Christoph Assmann/Joyn- Toni und Pia aus der Serie „Hochzeit auf den ersten Blick“ beenden ihre Flitterwochen in Japan.
- Pia ist nun begeistert von Toni, besonders in traditioneller Kleidung.
- Beide besuchen einen Kalligrafie-Kurs und eine Teezeremonie.
- Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland planen sie, ihre Beziehung trotz der Distanz fortzusetzen.
- Die nächste Folge wird am 2. Dezember auf Sat.1 ausgestrahlt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Es ist noch gar nicht lange her, da sind sich Toni aus Lübben und Pia aus der Nähe von Bremen zum ersten Mal begegnet. Gleich darauf haben sie „ja“ gesagt zu einer rechtskräftigen Ehe und sind, nach einer fulminanten Märchenhochzeit, in die Flitterwochen nach Japan gestartet. Die gehen jetzt, in Folge fünf von „Hochzeit auf den ersten Blick“, so langsam zu Ende. Wie verbringen die zwei ihre letzten Stunden dort? Und welche Pläne hat das Paar für die Zeit danach?
Bevor es mit dem Flieger zurück nach Deutschland geht, tauchen der 31-jährige Toni und die 27-jährige Pia noch einmal tief in die Kultur ihres Gastlandes ein. Sie besuchen einen Kalligrafie-Kurs und probieren sich in der Kunst des schönen Schreibens aus.
Los geht es, wie könnte es anders sein, mit dem japanischen Schriftzeichen für „Herz“. Pia zeigt sich angetan von Toni und findet es bewundernswert, wie er die Anweisungen der Lehrerin direkt annehmen und umsetzen kann – während ihr, der Hobbymalerin, das Schönschreiben sichtlich schwerfällt.
Toni sorgt auch im Kimono für Begeisterung bei Pia
Danach erwartet die beiden eine Teezeremonie – stilecht in traditioneller Kleidung. „Von jetzt an wirst du ein Samurai sein“, sagt die Gastgeberin zu Toni. Dem gefällt's: „Ein bisschen verkleiden, das habe ich als Kind auch gern getan“, flachst der gelernte Erzieher.
Als Toni schließlich im Kimono steckt und dann auch noch ein Schwert in die Hand bekommt, sorgt das bei Pia für einen regelrechten Sturm der Begeisterung. „Ich habe mich auf jeden Fall gefreut, dass das mein Mann ist und ich einen attraktiven Mann an meiner Seite habe“, stellt die sonst eher kühle Norddeutsche mit einem verliebten Strahlen fest. Die Zweifel, die Pia noch in der letzten Folge an Toni geäußert hatte, scheinen verflogen.
Dann darf sich auch Pia verwandeln – und bekommt eine gelbe Robe angelegt. „Enger geht es auch nicht“, kommentiert sie das umständliche Ankleiden, während ihr Angetrauter scherzt: „So richtig schön verpackt, wie ein Westpaket“.
Doch mit dem Ergebnis der Verwandlung sind beide schließlich zufrieden: „Pia sah in dem Kimono auch gut aus. Gelb wie die Sonne, eben ein Sonnenschein“, lautet das Urteil von Toni, bevor er schnell hinterher schiebt: „Im Bikini gefällt sie mir besser!“

So geht es bei einer traditionellen japanischen Teezeremonie zu. Von dem Getränk ist Pia aus "Hochzeit auf den ersten Blick" wenig begeistert - vom Anblick ihres Ehemannes Toni im traditionellen Kimono hingegen schon. (Symbolbild)
picture alliance / Lars Nicolaysen/dpaDie erste Hochzeitsreise der aktuellen Staffel geht zu Ende
Dann rutschen beide auf Knien in den Raum der Teezeremonie – und erweisen so dem rituellen Ort ihren Respekt. Aufwändig wird vor ihren Augen ein Matcha-Tee zubereitet. Auch, wenn der ihnen wenig mundet und Tonis Beine nach dem langen Knien taub geworden sind, werten beide den Tag als Erfolg. „Das schönste war, uns im Kimono zu sehen“, sagt Pia zum Abschluss.
Dann geht in Kyoto nicht nur der Tag zu Ende, sondern auch die Hochzeitsreise des Traumpaares aus Folge eins. Hoch oben im Kyoto Tower stoßen die beiden Frischverheirateten mit Cocktails an. „Auf unsere unglaubliche Reise und auf uns“, heißt es von Toni und Pia einstimmig.
Gefragt nach ihren persönlichen Highlights, nennt Toni die Natur und die Berge, aber auch das gemeinsame Paddeln. „Da sind viele kleine, niedliche Anekdoten, die ich da vor Augen habe und die in meinem Gedächtnis bleiben“, sagt er, während Pia der Kalligrafie-Kurs und der Kimono ganz besonders gut gefallen haben.
Toni und Pia haben einen Plan, wie es zu Hause weitergeht
Doch der letzte Abend ihrer Flitterwochen lässt die beiden auch nachdenklich werden. Und so will Pia schließlich von Toni wissen: „Wie sieht's denn aus, wenn wir mit dem Urlaub durch sind?“ Für Toni, der noch nie eine Beziehung hatte, steht die Antwort fest: „Ich will dich unbedingt gern im Alltag kennenlernen. Ich finde dich echt toll als Mensch“.
Zurück in Deutschland wohnen die beiden knapp 800 Kilometer voneinander entfernt. Doch auch Pia ist zuversichtlich, dass ihre Geschichte weitergeht: „Wir haben einen kleinen Plan geschmiedet, wie es zu Hause weitergehen soll, und da bauen wir erst einmal darauf auf“.
Ob und wie den beiden das gelingt, erfahren wir in Folge 6 von „Hochzeit auf den ersten Blick“. Sie ist am Montagabend (2. Dezember) um 20.15 Uhr auf Sat.1 oder vorab schon auf der Streaming-Plattform Joyn zu sehen.

