Hochzeit auf den ersten Blick
: Dating auf Sat.1 – hat Toni aus Lübben Ja zu Pia gesagt?

Die erste Folge der neuen Staffel von „Hochzeit auf den ersten Blick“ ist im TV auf Sat.1 gelaufen. Mit dabei war Toni (31) aus Lübben. Hat er die große Liebe gefunden?
Von
Jana Klisch
Lübben
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Auf ihrer eigenen Hochzeit sehen sich Toni aus Lübben und Pia zum ersten Mal. Hat das Paar "Ja" zueinander gesagt? Die erste Folge der Sat.1-Kuppelserie "Hochzeit auf den ersten Blick" verrät es.

Auf ihrer eigenen Hochzeit sehen sich Toni aus Lübben und Pia zum ersten Mal. Hat das Paar Ja zueinander gesagt? Die erste Folge der Sat.1-Kuppelserie „Hochzeit auf den ersten Blick“ verrät es.

Christoph Assmann/Joyn
  • In der ersten Folge von "Hochzeit auf den ersten Blick" treffen Toni (31) und Pia (27) aufeinander.
  • Die beiden sagen "Ja" zueinander und heiraten im Barockschloss Lichtenwalde.
  • Toni und Pia, die sich sympathisch finden, verreisen nach Japan.
  • Pia hat lange von einer Familie geträumt; Toni beschreibt sich als freundlich und authentisch.
  • Weitere Paare werden in den nächsten Folgen vorgestellt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Es wird wieder geheiratet im Fernsehen – oder auch nicht. Am Montagabend (28. Oktober) lief die erste Folge der neuen Staffel von „Hochzeit auf den ersten Blick“ auf Sat.1. Das erste Paar, das von den Experten füreinander ausgewählt wurde, stand schon vor der Sendung fest: der 31-jährige Toni aus Lübben (Landkreis Dahme-Spreewald) traf auf die 27-jährige Pia aus Niedersachsen. Hat es zwischen den beiden gefunkt – und haben sie „Ja“ zueinander gesagt? So romantisch war der Staffelstart.

Gleich zu Beginn verkünden die drei Matching-Experten Dr. Sandra Köhldorfer, Beate Quinn und Markus Ernst eine sensationelle Neuerung: Zum ersten Mal in der Geschichte von „Hochzeit auf den ersten Blick“ können sich die zwölf Singles vorab kennenlernen.

Außerdem ist der Matching-Prozess verbessert worden: So sollen Eye-Tracking und computergenerierte Traumfrauen und -männer dabei helfen, den optischen Vorlieben der Kandidatinnen und Kandidaten noch besser auf die Schliche zu kommen.

Tonis Zukünftige hat schon lange den Wunsch nach Familie

Ob das auch bei Toni und Pia, den beiden Protagonisten der ersten Folge, geklappt hat? Zunächst werden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen Staffel vorgestellt. In schicker Abendrobe nehmen die Single-Frauen und -Männer getrennt voneinander in einer edlen Münchener Bar Platz. So auch der sympathische Spreewälder Toni, der sich selbst als „freundlichen, offenen, authentischen Kerl, der ab und zu auch ein bisschen verpeilt ist“ beschreibt. Eben „eine gesunde Mischung aus Wirbelwind und ruhigem Typ“, fügt er hinzu – mit einer großen Vorliebe für die gute alte Zeit.

Als „gern aktiv und draußen unterwegs“ beschreibt sich auch Pia, die in der Nähe von Bremen wohnt und in ihrer Freizeit Rennrad fährt. Zudem sei sie herzlich und liebevoll, sagt die Kauffrau im Gesundheitswesen, und habe schon lange den Wunsch nach einer eigenen Familie. Ob sie diesem nun ein Stück näher kommen wird?

Matching-Experte: „Ein Paar mit sehr guter Passung“

Ja, wenn es nach den drei Matching-Experten geht. „Ein schönes, aber auch spezielles Paar mit einer sehr guten Passung“, urteilt Diplom-Psychologe Markus Ernst über Toni und Pia. Das erste potenzielle Traumpaar ist also gefunden.

Toni erfährt in der Wohnung einer Freundin von seiner Teilnahme bei „Hochzeit auf den ersten Blick“, übersieht jedoch zunächst die vielen Hinweise. Schließlich kommentiert er eine im Kühlschrank versteckte Hochzeitstorte mit den Worten „Oje, ich ahne Schlimmes“ – und einem Lächeln. „Damit habe ich nicht gerechnet, jetzt bin ich erst einmal fassungslos“, sagt der 31-jährige Erzieher, als dann auch Psychotherapeutin Dr. Sandra Köhldorfer um die Ecke biegt und verkündet: „Du bist dabei.“

Pia, seine potenzielle Partnerin, erfährt beim Restaurantbesuch von ihrer Teilnahme.

Shopping-Premiere: Toni kauft zum ersten Mal einen Anzug

Mit ihrer Familie geht Pia auf Brautkleidsuche – und vergießt erste Tränen, als sie sich in einem schulterfreien, perlenbesetzten Modell sieht. Entscheiden kann sie sich aber nicht – und verlässt das Brautmodengeschäft mit leeren Händen.

Auch Toni geht shoppen und hat in München mehr Erfolg. Sein Vater und eine enge Freundin sind mit dabei. „Ich habe noch nie einen Anzug gekauft“, kommentiert der Erzieher aus Lübben, der mittlerweile in Oberbayern lebt. Ein Trachtenmodell fällt durch – schließlich kommt seine Zukünftige aus dem Norden Deutschlands. Toni wählt einen dunkelblauen Anzug mit Weste. Vorerst zumindest, denn am Ende entscheidet er sich doch noch einmal um.

Dann endlich geht es los, der große Tag ist da. Im märchenhaften Barockschloss Lichtenwalde (Sachsen) verwandeln sich Toni und Pia in Prinz und Prinzessin. Bei Toni und auch bei Pia kommt die Aufregung erst allmählich, noch wirken sie gefasst. Toni bezeichnet sich als „Rakete, die vorläufig noch am Boden steht“ und freut sich darauf, „dass alles so wird, wie wir uns beide das in unseren Träumen vorgestellt haben“. Sein Trauzeuge hilft ihm bei den letzten Vorbereitungen und erfährt dabei, wie Toni sich die Hochzeit vorstellt: „Die Tür geht auf, wir strahlen uns beide an – ab geht die Post.“

Braut-Eltern finden Toni aus Lübben sofort sympathisch

Die Aufregung steigt – und auch die Hoffnung der Gäste, dass die beiden gut zueinander passen und eine Zukunft miteinander haben. Doch bevor Toni und Pia endlich vor die Standesbeamtin treten, haben sie für den jeweils anderen ein Geschenk besorgt, das die Matching-Experten nun überbringen: Für Pia gibt es ein Armband mit zwei Herzen, einen persönlichen Brief von Toni und einen Teddybären. „Das macht was mit einem“, sagt sie, während ihr Tränen über die Wange laufen.

Toni erhält ein selbstgemaltes Bild von Pia – „etwas Persönliches, das finde ich sehr schön“, sagt er.

Unter den Augen ihrer Familien trägt Toni aus Lübben (2. von links) seine Braut Pia (rechts daneben) durch ein Herz, dass die beiden zuvor aus einem Bettlaken ausschneiden mussten. Wird er sie auch weiter auf Händen tragen?

Unter den Augen ihrer Familien trägt Toni aus Lübben (2. von links) seine Braut Pia (rechts daneben) in „Hochzeit auf den ersten Blick“ durch ein Herz, das die beiden zuvor aus einem Bettlaken ausschneiden mussten. Wird er sie auch weiter auf Händen tragen?

Christoph Assmann/Joyn

Stilecht im cremefarbenen Oldtimer biegt Toni auf die Zielgrade ein, Pia legt die letzten Meter in einer weißen Kutsche zurück. Die standesamtliche Trauung findet im festlich dekorierten Saal des Schlosses statt. Toni betritt als erster den Raum, in dem bereits die Gäste warten. Jetzt wird er auf einen Schlag emotional, ist den Tränen nahe, die Stimme versagt ihm. Dann fängt er sich wieder und sagt an seine Familie gewandt: „Ich kann mich nicht erinnern, wann ich meine Mutti jemals so schön gesehen habe. Auch Oma – du siehst aus wie aus dem Katalog.“

Auch Pias Eltern empfinden sofort Sympathie für den Erzieher: „Der Toni gefällt uns, wir würden ihn einpacken.“

Märchenhochzeit im Märchenschloss?

Zur Titelmusik von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ betritt schließlich Pia den Saal, die beiden reichen sich gerührt die Hand. „Du zitterst ein bisschen“, kommentiert Pia, und Toni lässt wissen: „Du hast ein schönes Lächeln mitgebracht.“ Auch Pia gefällt Toni „optisch sehr“.

Mit lockeren Sprüchen sorgt Toni für Lacher bei Braut und Hochzeitsgesellschaft. Bevor die Standesbeamtin die entscheidende Frage stellt, richten auch Toni und Pia noch einmal ein paar Worte an den jeweils anderen. „Ich wünsche uns Neugier aufeinander, Herzlichkeit für einander und Momente des Angekommen-Seins“, liest Toni vor. Und Pia ergänzt: „Die Heirat ist nicht unser Happy End, sie ist erst unser gemeinsamer Anfang.“

Dann stellt die Standesbeamtin die entscheidende Frage: Toni und Pia beantworten sie beide mit „Ja, ich will“. Damit ist ihre Ehe rechtskräftig geschlossen. Beide strahlen sich an, Ringe werden angesteckt und ein erster verhaltener Kuss folgt. Paartherapeutin Beate Quinn ordnet die Situation so ein: „Es ist offensichtlich: Die beiden gefallen sich, sie finden sich sympathisch. Aber es ist jetzt noch Ausnahmesituation. Toni ist fast geschockt, versteinert. Man muss jetzt erst einmal gucken: Wie entwickelt sich das, aber ich habe ein sehr gutes Gefühl.“

Die Hochzeitsreise führt Toni und Pia nach Japan

Als erste gemeinsame Paar-Aktivität verzieren Pia und Toni ihre Hochzeitstorte, dann trägt er sie durch ein Bettlaken-Herz. Als die Matching-Experten schließlich Japan als Ziel der Hochzeitsreise verkünden, reagiert Toni mit den Worten: „Ach herrje, einmal durch den Planeten durchgebohrt.“ Doch beide freuen sich, waren noch nie in Asien. Zum Ausklang wird natürlich noch getanzt, Sänger Nathan Evans liefert live die passende Musik dazu.

Titel: Hochzeit auf den ersten Blick 2024;
Staffel: 11;
Person: Pia; Toni; Dr. Sandra Köhldorfer; Markus Ernst;
Copyright: Joyn/Christoph Assmann;
Fotograf: Christoph Assmann;
Bildredakteur: Isabella Toennes;
Dateiname: 3006562.JPG;
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Happy End in der ersten Folge der neuen Staffel „Hochzeit auf den ersten Blick“. Die Kirschblüten auf der Hochzeitstorte verraten bereits, dass die Hochzeitsreise nach Japan führen wird.

Christoph Assmann/Joyn

„Ich fühle mich sehr wohl in Pias Nähe“, sagt Toni, und Pia bestätigt: „Es wird von Stunde zu Stunde immer besser.“ Weiter geht es in die Hochzeitssuite, wo sich beide auf das große Bett fallen lassen. Mit einem Winken verabschieden sie sich – was dann passiert, bleibt ein Geheimnis.

So viel verraten können wir aber schon: Nächsten Montag (4. November) um 20.15 Uhr treffen die beiden Singles Michelle und Fabian bei „Hochzeit auf den ersten Blick“ aufeinander. Ihre Begegnung nimmt, so kündigt Sat.1 an, eine unerwartete Wendung.

Wie es mit Toni und Pia weitergeht, erfahren wir erst ab Folge sechs: Dann nämlich werden die Paare bei den Hochzeitsreisen begleitet. Wer wissen will, ob ihre Liebe Stand hält oder ob das Sozial-Experiment für die beiden gescheitert ist, der muss sich noch bis zum Staffelfinale gedulden.