Hochzeit auf den ersten Blick
: Toni aus Lübben und Pia – nun kommen bei ihr Zweifel auf

Auch in Folge 4 von „Hochzeit auf den ersten Blick“ (Sat.1) versuchen Toni und Pia die Frage zu beantworten, ob ihre Beziehung für die Ewigkeit gemacht ist. Bei Pia kommen erste Zweifel auf.
Von
Anna Faustmann
Lübben
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Unter den Augen ihrer Familien trägt Toni aus Lübben (2. von links) seine Braut Pia (rechts daneben) durch ein Herz, dass die beiden zuvor aus einem Bettlaken ausschneiden mussten. Wird er sie auch weiter auf Händen tragen?

Seit fünf Tagen sind Toni aus Lübben (2.v.l.) und Pia (Mitte) aus der Sat.1-Datingshow „Hochzeit auf den ersten Blick“ verheiratet. Bei den Flitterwochen im fernen Japan entdecken sie Land und Leute – und versuchen die Frage zu ergründen: Sind sie langfristig kompatibel?

Christoph Assmann/Joyn
  • Toni und Pia aus der Show „Hochzeit auf den ersten Blick“ sind seit fünf Tagen verheiratet.
  • Während ihrer Flitterwochen in Japan kommen bei Pia erste Zweifel auf.
  • Beim Stand-up-Paddling am Biwa Lake genießen sie ihre Zweisamkeit.
  • Pia wünscht sich mehr Initiative von Toni und sucht Rat bei einer Expertin.
  • Wie es weitergeht, erfahren wir in Folge fünf am Montag (25. November) auf Sat.1.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Brauen sich die ersten Wolken am Liebeshorizont von Toni aus Lübben und seiner Pia zusammen? Diese Frage mag sich so manch ein Zuschauer bei der vierten Folge der Sat.1-Show „Hochzeit auf den ersten Blick“ gestellt haben. Erst vor wenigen Tagen traten Toni und Pia gemeinsam vor den Traualtar. Ebenso lange – nämlich noch nicht ganz eine Woche – kennen sich die beiden Frischvermählten.

Auf Hochzeitsreise im fernen Japan versuchen sie nun die Frage zu ergründen: Ist ihre junge Beziehung für die Ewigkeit gemacht? Zumindest Pia scheinen in der aktuellen Episode der Sat.1-Show erste Zweifel zu kommen. Dabei stehen am Anfang noch alle Zeichen auf Romantik.

Beim Stand-up-Paddling kommen Toni und Pia sich näher

In dieser Woche tauschen Toni (31) und seine Frau Pia (27) das hektische Treiben Kyotos gegen die Ruhe der Natur. Bei strahlendem Sonnenschein spazieren sie Hand in Hand über den weißen Sandstrand entlang des Biwa Lakes. Flitterwochen-Feeling pur. „Wir sind gespannt, was uns heute erwartet“, gesteht Toni, denn das Paar weiß noch nicht, was der Tag für sie bereithält. Schwimmen? Schnorcheln? Surfen? Das Geheimnis wird schnell gelüftet – und entpuppt sich zur Freude von Toni und Pia als eine Aktivität, die für beide nicht neu ist: Stand-up-Paddling.

Doch bevor es für sie in das – oder besser gesagt, auf das – kühle Nass geht, heißt es erstmal: raus aus den Alltagsklamotten, rein in Badehose, Bikini und Schwimmweste. Eine Gelegenheit, die der ehemalige Spreewälder Toni prompt für ein Kompliment an seine Liebste nutzt. „Ja, die Pia sieht im Bikini hinreißend aus, das kann man so sagen. Steht ihr sehr gut.“

Beim anschließenden Eincremen mit Sonnenmilch gehen die beiden dann auf Tuchfühlung. Trotzdem – Romantik will nicht so recht aufkommen. Ob es am anwesenden Kamerateam liegt oder der Tatsache geschuldet ist, dass sie sich erst wenige Tagen kennen, ist nicht überliefert. Am Ende resümiert Toni pragmatisch: „Ja, das Eincremen war … Eincremen. War schön, dass wir uns beide gegenseitig eingecremt haben, sonst hätten wir anschließend einen Sonnenbrand gehabt.“

Toni und Pia genießen Zweisamkeit auf dem Wasser

Dann heißt es auch schon: An die Paddel, fertig los! Dass sowohl Toni als auch Pia keine Neulinge auf dem Bord sind, sieht man sofort. Selbstbewusst und trotz leichtem Wellengang gleiten sie über das Wasser. Und nutzen prompt die Gelegenheit, sich gegenseitig mit ihren Paddeln und dem einen oder anderen Schwall Wasser vom Brett zu katapultieren. Auch ein Wettrennen darf nicht fehlen.

Der Wasserspaß lockert die Stimmung deutlich. „Pia hat sich sehr gut auf dem Wasser geschlagen, hat mich auch zeitweise abgehängt … und war niedlich anzuschauen“, weiß Toni hinterher über seine Angetraute zu berichten. „Eine kleine Badenixe auf dem Brett.“

Pia freut sich indessen über ihren Vorsprung gegenüber Toni – den der ehemalige Lübbener aber schnell wieder einholt. Auf den Knien sitzend holt er mit kräftigen Paddelschlägen zu Pia auf – und gewinnt das Wettrennen. Das ist schummeln, findet Pia. „Ich habe verloren. Aber nur, weil er im Sitzen viel schneller ist, als ich im Stehen!“

Toni gewinnt das Rennen – Pia nimmt's mit Humor

Bahnt sich da etwa der erste Streit an? Nein, denn Pia schießt gutmütig hinterher. „Aber ich muss ihm ja auch mal einen Sieg gönnen. Bisher habe ich ja in allen Spielen immer gewonnen.“ Toni nimmt den kleinen Seitenhieb mit Humor. „Ein bisschen schummeln ist erlaubt, nicht?“, fragt er, was Pia mit einem fragenden „Ach so?“ quittiert.

Am Ende ihres kleinen Abenteuers lassen sich die Beiden vor idyllischer Kulisse und in trauter Zweisamkeit über das Wasser gleiten. „Es ist schön, mit Pia hier zu sein. Die Sonne ist da und wir genießen es gerade, so ein bisschen die Seele baumeln zu lassen“, so der Spreewälder. Zurück am Ufer resümiert Pia: „Für mich war das Schönste, dass die Sonne mal rausgekommen ist, man die Füße in den Sand stecken konnte. Einfach die gemeinsame Zeit zu genießen.“

Pia sucht Rat bei den Matching-Experten

Am nächsten Tag steht der berühmte Tempel Sanzen-in bei Kyoto auf dem Programm. Pia und Toni schlendern durch die Anlage und genießen die tiefgrünen Gärten der jahrhundertealten Sehenswürdigkeit. Nur eines stört Toni: „Es wäre schöner, wenn hier weniger Menschen wären“, kommentiert er den Touristen-Hotspot.

Pia hingegen scheint etwas anderes zu beschäftigen. Toni wirkt abgelenkt, als wolle er den Tempel lieber alleine erkunden als mit seiner Liebsten. Auch auf die Frage nach den Gebetskärtchen reagiert er erst nach mehrmaligem Nachfragen. „Toni hat eine besondere Eigenschaft“, erklärt Matching-Experte Marcus Ernst dem Publikum. „Er kann sich für Dinge sehr begeistern und wirkt dadurch manchmal nach außen etwas abgelenkt.“ Pia, die Toni noch nicht gut kennt, könnte sein Verhalten als mangelndes Interesse an ihr interpretieren, warnt der Experte.

Zurück in Japan fragt Pia ihren Toni dann, was er sich von den nächsten Tagen wünsche und wie er die Entwicklung ihrer Beziehung einschätze. Toni antwortet vorsichtig: „Ich glaube, wenn wir beide wach sind, sind wir auch ganz gut drauf miteinander. Dann harmoniert das auch ganz gut.“ Pia stimmt zu, gibt aber zu bedenken: „Aber es ist schon ganz schön schwierig hier teilweise.“ Ja, stimmt Toni zu. „Hier teilweise, ja.“

Pia wünscht sich mehr Initiative von Toni

Am Abend sucht Pia Rat bei Expertin Beate Quinn. Sie wünscht sich mehr Eigeninitiative von Toni. „Ich würde sagen, dass ich Herausforderungen in einigen Bereichen sehe, die so in Richtung Unselbstständigkeit gehen.“ Sie habe das Gefühl, „dass ich mich um vieles zusätzlich kümmern muss“ und fühlt sich dabei an frühere Beziehungen erinnert. Ein endgültiges Beziehungs-No-Go für Pia?

Beate Quinn beruhigt: Auch wenn sich Pia an eine frühere Beziehung erinnert fühle, könne man diese nicht mit der Beziehung zu Toni gleichsetzen. Toni sei „ein komplett anderer Mensch. Und man wird mit diesem Menschen nicht die gleiche Beziehungserfahrung machen wie in der Vergangenheit.“

Das Gespräch mit der Expertin hilft Pia weiter. „Mir wurden nochmal einige Punkte mitgegeben, die ich vielleicht umsetzen kann zur Verbesserung – dass ich aktiv einmal dagegen wirke, gegen die Unselbstständigkeit.“ In anderen Punkten wolle sie sich hingegen zukünftig mehr zurücknehmen.

Wie es weitergeht bei Toni und Pia und ob die Expertentipps wirklich helfen, erfahren wir in Folge fünf von „Hochzeit auf den ersten Blick“. Sie ist am Montag (25. November) um 20.15 Uhr auf Sat.1 oder vorab schon auf der Streaming-Plattform Joyn zu sehen.