Joshua Kimmich trauert um Vater: „Priorität, dass er jetzt bei seiner Familie ist“ – Kompany fühlt mit Bayern-Star

Vincent Kompany äußert sich zum Trauerfall in der Familie von Joshua Kimmich. (Archivbild)
IMAGO/Sven Simon- Joshua Kimmich trauert um seinen Vater, der mit 57 Jahren unerwartet starb.
- Er fehlte deshalb beim Champions-League-Heimspiel des FC Bayern gegen Arsenal (2:2).
- Trainer Vincent Kompany zeigt Mitgefühl – Priorität sei Kimmichs Zeit mit Familie und Kindern.
- Sportlich will Kompany das Fehlen im Kader auf mehrere Schultern verteilen.
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Schwerer Schicksalsschlag für Joshua Kimmich (31) und seine Familie: Vater Berthold Kimmich ist völlig unerwartet im Alter von 57 Jahren gestorben. Der Star des FC Bayern München und ehemalige Jugendspieler des VfB Stuttgart verpasste aus diesem Grund das Champions-League-Heimspiel des deutschen Rekordmeisters gegen Arsenal FC (2:2).
Am Rande der Partie in München hat sich auch Bayern-Trainer Vincent Kompany zur Tragödie geäußert – und deutlich gemacht, worauf es jetzt für Joshua Kimmich wirklich ankommt. „Das ist natürlich unglücklich, was da jetzt mit Joshua Kimmich und seiner Familie passiert ist“, so Kompany kurz vor Anpfiff im Interview bei DAZN. „Für uns ist jetzt die Priorität, dass er sich jetzt wohlfühlt und bei seinen Kindern ist und seiner Frau und seiner Familie.“
Sportlich will der 40-Jährige das Fehlen seines Mittelfeldstars innerhalb des Bayern-Kaders nun auf mehrere Schultern verteilen. „Die Jungs müssen jetzt nicht was anderes machen“, so Kompany. „Einfach mit ihrer eigenen Qualität Vollgas geben und versuchen, diese Ergebnisse zu holen, die wir uns alle wünschen.“
