LR+LR+Diskussion um Abschlussbericht der Kohle-Kommission
: Grünen-Chefin Baerbock will Kohleausstieg noch früher als 2038

Die Bundesvorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, will die in der Kohle-Kommission vereinbarten Kontrolltermine ab 2023 nutzen, um neu über das Datum des Kohleausstiegs zu diskutieren. Baerbock unterstützt die Kohle-Gegner in der Lausitz.
Von
Oliver Haustein-Teßmer
Cottbus
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  • Die Co-Bundesvorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, wünscht sich einen früheren Kohleausstieg als 2038 in Deutschland. Sie verweist auf internationale Klimaschutzabkommen. Baerbock will weitere Lausitzer Dörfer vorm Abbaggern bewahren.

    Die Co-Bundesvorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, wünscht sich einen früheren Kohleausstieg als 2038 in Deutschland. Sie verweist auf internationale Klimaschutzabkommen. Baerbock will weitere Lausitzer Dörfer vorm Abbaggern bewahren.

    Patrick Pleul | dpa
  • Hannelore Wodtke aus Welzow hat den Abschlussbericht der Kohle-Kommission abgelehnt, weil darin nicht festgeschrieben worden ist, dass das Lausitzer Dorf Proschim von den Kohle-Baggern verschont bleibt.

    Hannelore Wodtke aus Welzow hat den Abschlussbericht der Kohle-Kommission abgelehnt, weil darin nicht festgeschrieben worden ist, dass das Lausitzer Dorf Proschim von den Kohle-Baggern verschont bleibt.

    Annett Igel-Allzeit
  • Leag-Chef Helmar Rendez (Bild: bei einem Redaktionsbesuch der Lausitzer Rundschau im September 2018) sieht die Revisionsklausel, die die Kohle-Kommission zur Überprüfung Kohleausstiegsdatums vorgeschlagen hat, als Gefahr.

    Leag-Chef Helmar Rendez (Bild: bei einem Redaktionsbesuch der Lausitzer Rundschau im September 2018) sieht die Revisionsklausel, die die Kohle-Kommission zur Überprüfung Kohleausstiegsdatums vorgeschlagen hat, als Gefahr.

    Sebastian Schubert
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