: Das erwarten die Spremberger von ihrem neuen Stadtoberhaupt
Die Spremberger*innen haben am Sonntag mehr zu wählen als den Bundestag. In der Stadt an der braunen Spree geht es ums Stadtoberhaupt und um den Standort der neuen Schwimmhalle. Nach dem Kreuz fallen den Wähler*innen auch sofort Bürgermeister-Aufgaben ein.
Wo ab Montag wieder die Kinder der Klasse 2b der Kollerberg-Grundschule lernen, wurden am Sonntag die Stimmen der Spremberger Briefwähler*innen gezählt.
Annett Igel-Allzeit
Auch Sprembergs Wahlleiter Frank Kulik (3.v.l.) besucht am Nachmittag noch einmal alle acht Briefwahllokale. Bei der Wahl 2019 waren es noch vier Briefwahllokale gewesen.
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In den grünen Umschlägen, die hier Kerstin Schenker, Leiterin der Rechtsabteilung im Rathaus, weiterreicht, sind die Stimmen der Briefwähler*innen zur Spremberger Bürgermeisterwahl.
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Das Koordinationsbüro der acht Briefwahllokale: Dienst haben am Sonntag auch viele Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung. Sie helfen, wenn sich beim Auszählen Fragen ergeben.
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Stifte, Taschenrechner, Brieföffner, Band auch mit Arbeitsmaterialien werden die Wahlhelfer*innen ausgestattet.
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Für die 18-Uhr-Prognose der Bundestagswahl im öffentlich-rechtlichen Fernsehen hat am Sonntag die freischaffende Interviewerin Martina Becker Haidemühler*innen zu ihrer Wahlentscheidung befragt. Beruf und die persönliche wirtschaftliche Situation wollte sie von jedem sechsten Befragten wissen.