LR+LR+Ärzte ohne Grenzen kritisiert GEAS
: „Die Bedingungen dort sind furchtbar“

InterviewDie „Ärzte ohne Grenzen“ sind weltweit für Menschen da, die keinen oder nur sehr schlechten Zugang zu medizinischer Versorgung haben. Wie Flüchtlinge oder Migranten. Deren Lage könnte sich aufgrund der Reform der EU–Asylpolitik noch verschlimmern, befürchtet Migrationsexperte Felix Braunsdorf.
Von
André Bochow
Berlin
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Die meisten Flüchtlinge werden von Nachbarländern aufgenommen: Sudanesische Kinder, die an Unterernährung leiden, werden in einer Klinik der Ärzte ohne Grenzen (MSF) im Lager Metché im Tschad nahe der sudanesischen Grenze behandelt. Aus dem Sudan sind laut UNO neun Millionen Menschen geflüchtet.

Patricia Simon / dpa