Ein großer Vorteil des diesjährigen Filmfestivals Cottbus liegt spätestens jetzt auf der Hand. Das Publikum hat noch bis Ende des Monats Zeit, die Filme zu sehen, die die Jurys ausgezeichnet haben.

Wer Filmtipps braucht, das sind die Gewinner des FFC 2020:

Dialogpreis für die Verständigung zwischen den Kulturen (3000 Euro, gestiftet vom Auswärtigen Amt): Shadow Country (zum Stream)
Fipresci-Preis von der Féderation Internationale de la Presse Cinémathographique: Oasis (zum Stream)
Preis der Ökumenischen Jury: I Never Cry (zum Stream)
Preis für den besten Debütfilm (5000 Euro, gestiftet von der BTU Cottbus-Senftenberg und der Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf“: The Flying Circus (zum Stream)
„Cottbus ins Kino“ – Preis zur Förderung des Verleihs eines Festivalfilms (bis zu 10 000 Euro, gestiftet vom Medienboard Berlin-Brandenburg): Adventures of a Mathematician

Cottbus

Preis für den besten Jugenfilm (5000 Euro, gestiftet von der Stadt Cottbus): 18 Kilohertz (zum Stream)
Preis für beste Kurzfilmregie (1500 Euro, gestiftet von Tiede): Slava Doytcheva für Eggshells (zum Stream)
Preis für den besten Kurzfilm (2500 Euro, gestiftet von Druckzone Cottbus): Greetings from Nigeria (zum Stream)
Preis für eine herausragende darstellerische Einzelleistung (5000 Euro, gestiftet von der Sparkasse Spree-Neiße): Marijana Novakov, Tijana Markovic und Valentino Zenuni in Oasis (zum Stream)
Preis für die beste Regie im Wettbewerb Spielfilm (7500 Euro, gestiftet vom Rundfunk Berlin-Brandenburg, rbb): Piotr Domalewski für I Never Cry (zum Stream)
Hauptpreis im Wettbewerb Spielfilm für den besten Film (25 000 Euro, gestiftet von der Gesellschaft zur Wahrnehmung von Film- und Fernsehrechten, GWFF): Conference (zum Stream)

Dritter FFC-Hauptpreis für Tverdovskiy

Für Conference-Regisseur Ivan I. Tverdovskiy ist es der dritte Hauptpreis beim Filmfestival Cottbus. 2014 erhielt er die Auszeichnung für Correction Class, 2016 für Zoology).
Die Wahl zum Publikumspreis, gestiftet von der Lausitzer Rundschau (3000 Euro) geht noch bis zum 31. Dezember. So lange sind auch die meisten Filme im Streamingangebot des Filmfestivals verfübar.

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