Sonne, Wolken und immer wieder Regenschauer: Das Wetter in Berlin und Brandenburg startet wechselhaft in die neue Woche. Dann soll es langsam wieder wärmer werden, wie der Deutsche Wetterdienst in Potsdam am Montag mitteilte. Die Höchsttemperaturen sollen von 23 Grad Celsius am Montag auf 24 Grad Celsius am Dienstag und 25 Grad Celsius am Mittwoch steigen.
In der Nacht zum Dienstag ist es leicht bewölkt mit ein paar durchziehenden Wolkenfeldern bleibt es weitgehend trocken. Tiefstwerte reichen in Brandenburg von 12 Grad Celsius in Schwedt bis 10 Grad Celsius in Lübbenau, in Berlin liegen die Temperaturen um die 11 Grad Celsius.
Der Dienstag startet laut den Meteorologen heiter, im Tagesverlauf gibt es einen Mix aus Sonne und Wolken. Im Süden könne es ab Mittag gebietsweise Schauer und vereinzelt Gewitter geben, lokal mit Starkregen. Sonst bleibe es trocken.

In Sachsen ist am Montag mit Schauern und Gewittern zu rechnen

Zu Beginn der neuen Woche müssen die Menschen in Sachsen. mit vielen Wolken, Schauern und Gewittern rechnen. Bereits am Montag kommt es vormittags zu Schauern, am Nachmittag dann vor allem im Südwesten auch zu einzelnen Gewittern. Das teilt der Wetterdienst am Montagmorgen mit. Die Temperaturen liegen im Freistaat zwischen 20 und 23 Grad Celsius.
Am Dienstag und Mittwoch folgen dann erneut viele Wolken sowie örtliche Schauer und Gewitter. Die Temperaturen steigen auf bis zu 25 Grad Celsius.
Wetter in Brandenburg, Berlin und Sachsen Wann kommt das Badewetter zurück?

Cottbus

Brandenburger und Berliner hatten sommerlichsten Juli deutschlandweit

Zum Monatswechsel hat der Deutsche Wetterdienst seine Monatsbilanz für Juli veröffentlicht. Demnach ist der Monat Juli in Berlin und Brandenburg im deutschlandweiten Vergleich am sommerlichsten ausgefallen. So war es in Berlin mit durchschnittlich 20,7 Grad Celsius am wärmsten, gefolgt von Brandenburg mit 20,1 Grad Celsius. Das war mehr als die langjährigen Mittelwerte von 18,3 Grad Celsius und 17,9 Grad Celsius.
In Berlin wurde auch die Marke von 30 Grad Celsius am häufigsten geknackt. Es wurden sechs Hitzetage gezählt. In Cottbus stiegen die Temperaturen an bis zu 24 Tagen auf mehr als 25 Grad Celsius.
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Cottbus

In Brandenburg schien die Sonne im Juli 215 Stunden

Die 75 Liter je Quadratmeter Niederschlag in Berlin und 60 Liter in Brandenburg waren mehr als üblich. Das langjährige Mittel liegt bei 53 und 54 Liter. 215 Stunden Sonnenschein hatte kaum ein anderes Bundesland zu bieten. Das langjährige Mittel liegt in Berlin bei 224 und Brandenburg 223 Stunden.
Auch bundesweit fiel in diesem Monat mit im Mittel rund 110 Litern pro Quadratmeter mehr Niederschlag als gewöhnlich. Laut Wetterdiest sind das knapp 40 Prozent mehr als im Schnitt der Referenzperiode 1961 bis 1990. Verglichen mit der Periode 1991 bis 2020 lag das Plus bei fast 25 Prozent. Es war aber auch etwas zu warm und zu wenig sonnig. Der Temperaturdurchschnitt lag im Juli 2021 mit 18,3 Grad Celsius um 1,4 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.
Sommerfeeling kam vor allem in den östlichen Bundesländern auf. Dort zählte man die meisten warmen Tage.