LR+LR+Kohleausstieg in der Lausitz
: So soll Gefahr auf sanierten Flächen verringert werden

Die Folgen des Braunkohleabbaus in Brandenburg und Sachsen sind schwer und mit Risiken behaftet. Wie bleiben Sanierer und Behörden vor dem Schaden klug?
Von
Kathleen Weser
Senftenberg/Hoyerswerda/Luckau
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Tagebau Nochten: 04.04.2025, Sachsen, Weißwasser: Die Abraumförderbrücke F60 der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) transportiert im Tagebau Nochten den Abraum auf die Kippe. Der Ort Mühlrose im Nordosten Sachsens ist der letzte Ort im Freistaat, der für den Braunkohleabbau weichen muss. Foto: Robert Michael/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Über der Kohle abgetragene Erde wird verkippt. Hier arbeitet der Absetzer des Abraumförderbrückenverbandes F 60 im Tagebau Nochten der Leag bei Weißwasser. Mit dieser Technologie umgelagerte Erdmassen aus dem Altbergbau der DDR sind in der Lausitz ein Problem.

Robert Michael/dpa