: Bürgermeister aus Südbrandenburg und Ostsachsen für schärferen Lockdown
Bund und Länder werden den Lockdown wohl nochmals verschärfen. Bürgermeister aus Brandenburg und Sachsen sind für härtere Maßnahmen - aber nicht unbedingt flächendeckend.
Schönewaldes Bürgermeister Michael Stawski hält die geltenden Lockdown-Maßnahmen für zu weich. Kitas zu ohne Notbetreuung, das wäre im Moment besser als das „Zwischending“, für das sich Land und Kreis entschieden haben, meint der 55-jährige Politiker.
Rudow
Birgit Zuchold, 54, hat in Welzow mit vergleichsweise geringer Inzidenz zu tun. Die Bürgermeisterin plädiert für „abgewogene und regionale“ Lösungen beim Kampf gegen das Coronavirus.
Annett Igel-Allzeit
Bernsdorfs Bürgermeister Harry Habel ist optimistisch, dass ein harter Lockdown in absehbarer Zeit für Entspannung der Corona-Lage sorgt. Die Ängste vor Corona und den Folgen steigen zwar in seiner Stadt, aber das Verständnis für die Maßnahmen auch, sagt der 61-Jährige.
Catrin Würz
Viele Geschäft sind wegen des Corona-Lockdowns geschlossen. Bund und Länder wollen am Dienstag das weitere Vorgehen besprechen.