LR+LR+CO2-Speicherung
: Wo Kohlendioxid in Brandenburg eingelagert werden könnte

HintergrundSPD und CDU wollen die Speicherung von CO2 in Brandenburg ermöglichen. Neben Beeskow und Ketzin kämen über zwanzig Lagerstätten infrage. Diese Orte wären betroffen.
Von
Katharina Schmidt
Potsdam
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Eine Leitung für verflüssigtes und bei der Kohleverbrennung abgetrenntes CO2, aufgenommen am 19.07.2010 am Kohlekraftwerk Schwarze Pumpe in Spremberg. Der Energiekonzern Vattenfall versucht der Kritik an der Kohleverstromung zu begegnen und will mit die CO2-Abscheidung zur Serienreife bringen. Das hat auch finanzielle Gründe: Steigt im Zuge des Emissionshandels der Preis pro ausgestoßener Tonne CO2 auf über 30 Euro, könnte sich dieses CCS (Carbon Dioxide Capture and Storage) genannte Verfahren rechnen. Dann wäre es wohl billiger, das CO2 zu verflüssigen und über Pipelines in den Boden zu verpressen. Foto: Georg Ismar dpa (zu dpa-KORR: "Deutschland weiß nicht wohin mit dem Energiemüll" vom 03.08.2010) ++ +++ dpa-Bildfunk +++

SPD und CDU wollen Brandenburg zum Speicherort für CO2 entwickeln. Mögliche Lagerstätten gebe es dabei reichlich.

Georg Ismar / dpa