
Brot in Brandenburg: Neue Lieferketten, die Krieg und Dürre trotzen
Lebensmittel aus der Ferne sind oft günstig – wenn Häfen, Flüsse und Transportwege funktionieren. Kriege und Dürren bergen Risiken. Höfe und Bäcker aus Brandenburg und Berlin zeigen Alternativen auf.

Eine Tonne Korn, 92,5 Kilometer: Klimaaktivistin Amelie Meyer, Backstube-Bäckermeisterin Franziska Haninger und ADFC-Landeschef Christian Wessel (von links) bringen Getreide vom Oderbruch nach Berlin – als Zeichen für kurze Lieferketten. Doch hinter der Aktion steckt mehr.
Stefan Ottjes