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: Warum Doberlug-Kirchhain 2007 seine Fallschirmjäger verlor

Mit dem Fallschirmjäger-Bataillon 373 war eine Elitetruppe des deutschen Heeres in Doberlug-Kirchhain stationiert. Der Abzug der Einheit war ein schmerzhafter wirtschaftlicher Einschnitt für die Stadt. Eine Lausitzer Geschichte.
Von
Heike Lehmann
Doberlug-Kirchhain
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  • Bürgermeister Bodo Broszinski hat Trauerbekleidung gewählt, als er zum letzten Mal mit dem Kommandeur die Front in der Lausitz-Kaserne abschritt.

    Bürgermeister Bodo Broszinski hat Trauerbekleidung gewählt, als er zum letzten Mal mit dem Kommandeur die Front in der Lausitz-Kaserne abschritt.

    Foto: Veit Rösler
  • Die Regimentsfahne vom Fallschirmjägerbataillon 373 wird in der Lausitz-Kaserne eingeholt.

    Die Regimentsfahne vom Fallschirmjägerbataillon 373 wird in der Lausitz-Kaserne eingeholt.

    Veit Rösler
  • Einst Lausitz-Kaserne heute Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Doberlug-Kirchhain - hier das Männerwohnheim.

    Einst Lausitz-Kaserne heute Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Doberlug-Kirchhain - hier das Männerwohnheim.

    Heike Lehmann
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