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: Warum es Rechtsextremisten nach Sachsen zieht

Der Sächsische Verfassungsschutz erkennt eine mangelnde Distanzierung zu Rechtsextremisten im Freistaat. Eine Partei steht in dem Zusammenhang derzeit besonders im Fokus. Derweil steht die Behörde selbst unter Kritik.
Von
ckx, dpa
Dresden
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  • Archivfoto – Martin Dulig (SPD), Wirtschaftsminister von Sachsen, gibt am Rande der Sitzung des Sächsischen Landtages ein Presse-Statement ab. Das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz hat illegal Daten von Sachsens stellvertretendem Ministerpräsidenten und SPD-Chef Martin Dulig sowie weiteren Abgeordneten des Landtags gesammelt.

    Archivfoto – Martin Dulig (SPD), Wirtschaftsminister von Sachsen, gibt am Rande der Sitzung des Sächsischen Landtages ein Presse-Statement ab. Das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz hat illegal Daten von Sachsens stellvertretendem Ministerpräsidenten und SPD-Chef Martin Dulig sowie weiteren Abgeordneten des Landtags gesammelt.

    Robert Michael/dpa
  • Bei den Corona-Protesten in Weißwasser war im Frühjahr unter anderem dieses Plakat zu sehen. Es weißt Ähnlichkeiten zu Slogans während der Flüchtlingskrise 2017 auf.

    Bei den Corona-Protesten in Weißwasser war im Frühjahr unter anderem dieses Plakat zu sehen. Es weißt Ähnlichkeiten zu Slogans während der Flüchtlingskrise 2017 auf.

    Christian Köhler
  • Archivfoto von 2019 – Drei Männer stehen auf dem Areal des Schild und Schwert Festivals in Ostritz (Sachsen) mit T-Shirts der Arischen Bruderschaft.

    Archivfoto von 2019 – Drei Männer stehen auf dem Areal des Schild und Schwert Festivals in Ostritz (Sachsen) mit T-Shirts der Arischen Bruderschaft.

    Daniel Schäfer/dpa
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