
Tagebau Nochten: Leag zeigt bei Weißwasser Rekultivierung zum Anfassen
Wer in Weißwasser am Schweren Berg steht, kann live verfolgen, wie der Mensch in die Landschaft eingegriffen hat. Am Horizont erhebt sich das Kraftwerk Boxberg, während die Förderbrücke und die Bagger bereits Richtung Trebendorf an der Glasmacherstadt vorbeigezogen sind. 2006 ist am Schweren Berg mit der Kohleförderung begonnen worden. Vorschnittbagger sind vorbeigezogen, bevor die Braunkohle gefördert wurde. Rund zwei Drittel, so erklärt der Leiter der Tagebaue Reichwalde und Nochten, Henrik Ansorge, ist in diesem Zuge vom rund 167 Meter hohen Schweren Berg angetragen worden. Der Rest, die ehemalige Minol-Tankestelle und der Aussichtsturm sind stehen geblieben.
Plus-Artikel freischalten
Jetzt weiterlesen mit4 Wochen kostenlos testen
freier Zugriff zu allen Plus-Inhalten auf LR.de und in der App
jederzeit kündbar
12 Monate lesen und 30 % sparen
freier Zugriff zu allen Plus-Inhalten auf LR.de und in der App
nach 12 Monaten monatlich kündbar
Noch unschlüssig? Weitere Angebote
Sie sind Zeitungsabonnent? Kostenlos Digitalzugang freischalten