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: Leag zeigt bei Weißwasser Rekultivierung zum Anfassen

In Weißwasser hat der Bergbaukonzern Leag ein Teil des Rekultivierungsgebietes am Schweren Berg für die Öffentlichkeit freigegeben. Wo sich einst die Kohlebagger durch die Erde fraßen, soll jetzt wieder Natur erblühen.
Von
Christian Köhler
Weißwasser
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Wer in Weißwasser am Schweren Berg steht, kann live verfolgen, wie der Mensch in die Landschaft eingegriffen hat. Am Horizont erhebt sich das Kraftwerk Boxberg, während die Förderbrücke und die Bagger bereits Richtung Trebendorf an der Glasmacherstadt vorbeigezogen sind. 2006 ist am Schweren Berg mit der Kohleförderung begonnen worden. Vorschnittbagger sind vorbeigezogen, bevor die Braunkohle gefördert wurde. Rund zwei Drittel, so erklärt der Leiter der Tagebaue Reichwalde und Nochten, Henrik Ansorge, ist in diesem Zuge vom rund 167 Meter hohen Schweren Berg angetragen worden. Der Rest, die ehemalige Minol-Tankestelle und der Aussichtsturm sind stehen geblieben.