Streik im Regionalverkehr: Welche Regionen in Sachsen betroffen sind

Ein Mitarbeiter befestigt während eines Warnstreiks ein Plakat in einem Bus auf einem Betriebshof.
Jan Woitas/dpa- Warnstreik im Regionalverkehr in Sachsen führt ab heute zu Einschränkungen.
- Betroffen sind die Landkreise Görlitz, Bautzen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Meißen.
- Auch in der Stadt Dresden legen Beschäftigte in Verkehrsbetrieben die Arbeit nieder.
- Verdi ruft bis zum Sonnabend, 11. April 2026, zum Warnstreik auf.
- Gefordert werden höhere Einkommen und mehr Urlaub – Verhandlungen ohne Einigung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In einigen Landkreisen Sachsens kann es ab heute, 9. April, im Regionalverkehr zu Einschränkungen kommen. Grund ist ein Warnstreik, zu dem die Gewerkschaft Verdi im Tarifkonflikt für den Nahverkehr aufgerufen hat.
Ein Sprecher bestätigte am Donnerstagmorgen, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Verkehrsbetrieben in den Landkreisen Görlitz, Bautzen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Meißen und in der Stadt Dresden die Arbeit niedergelegt haben. Der Warnstreik-Aufruf von Verdi gilt bis zum Sonnabend, 11. April 2026.
Wie die Gewerkschaft weiter mitteilte, ist außerdem geplant, die Maßnahmen in den kommenden Wochen deutlich auszuweiten. Grund für den Aufruf ist die ausbleibende Einigung in den Tarifverhandlungen mit dem Arbeitgeberverband Nahverkehr. Verdi fordert unter anderem höhere Einkommen und mehr Urlaub für die Beschäftigten. Mehr Infos zum Verkehr in der Region im Live Ticker.