Betrug in Weißwasser: Stadtwerke warnen vor Betrügern am Telefon und an der Haustür

Ein Vertreter klopft an einer Tür. Wohnungsinhaber sollten sich genau mit den vorgelegten Angeboten vertraut machen und prüfen, dass diese auch tatsächlich von der vorgegebenen Firma stammen. Aktuell sind in Weißwasser Betrüger unterwegs, die Energieverträge verkaufen wollen. (Symbolbild)
Christin Klose/dpa-tmn/dpa- Stadtwerke Weißwasser warnen vor Betrügern am Telefon und an Haustüren.
- Unbekannte geben sich als SWW oder Berater aus und wollen Daten oder Verträge.
- SWW machen keine Haustürgeschäfte und fragen nie unaufgefordert Zählerstände ab.
- Viele Betroffene wurden unter Zeitdruck zu angeblich günstigen Tarifen überredet.
- Widerruf ist 14 Tage möglich – Betroffene sollen sich schnell beim SWW-Kundenbüro melden.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Stadtwerke Weißwasser (SWW) warnen eindringlich vor unseriösen Geschäftspraktiken. Hintergrund sind vermehrte Kundenmeldungen über Anrufe und Haustürbesuche, bei denen Unbekannte versuchen, an persönliche Daten zu gelangen oder neue Energieverträge abzuschließen. Nach Angaben des Unternehmens häufen sich die Fälle in den vergangenen Tagen.
Nach Angaben der Stadtwerke geben sich die Betrüger am Telefon oder an der Haustür als Mitarbeiter der SWW, beauftragte Energieberater oder Vertreter des bisherigen Energieversorgers aus. Sie versuchen, an persönliche Daten wie Zählerstände zu gelangen oder neue Energieverträge abzuschließen.
Die Stadtwerke betonen, dass sie weder Haustürgeschäfte durchführen noch unaufgefordert telefonisch Zählerstände oder andere Kundendaten abfragen. Andere Energieversorger seien nicht berechtigt, im Namen der Stadtwerke Verträge abzuschließen oder Kundendaten zu erfragen.
Widerrufsfrist muss unbedingt gewahrt werden
Nach Rückmeldungen betroffener Kunden gehen die Haustürverkäufer mit einer freundlichen und geschickten Gesprächsführung vor. Häufig werde Zeitdruck aufgebaut und mit angeblich besonders günstigen Tarifen geworben. Erst später stellte sich heraus, dass die versprochenen Konditionen so nicht eingehalten werden könnten.
Mehrere Kunden hätten sich deshalb bereits an das Kundenbüro der Stadtwerke gewandt, um den Anbieterwechsel rückgängig zu machen, erklärt Kommunikationsmanagerin Bettina Brandt auf Nachfrage.
Allerdings gelingt das nicht immer. Zwar können an der Haustür oder telefonisch geschlossene Verträge grundsätzlich innerhalb von 14 Tagen widerrufen werden. Einige Betroffene hätten sich jedoch erst nach Ablauf dieser Frist an die Stadtwerke gewandt, sodass ein Widerruf nicht mehr möglich gewesen sei.
Wie Bettina Brandt erläutert, seien insbesondere ältere Menschen sowie Personen mit sprachlichen Hürden betroffen. In solchen Situationen könnten Vertragsinhalte nicht immer vollständig erfasst oder richtig eingeordnet werden.
Betroffene Bürger aus Weißwasser können sich jederzeit melden
Verbraucher sollten weder am Telefon noch an der Haustür sensible Daten preisgeben. Vorsicht ist geboten, wenn Zeitdruck aufgebaut, mit kurzfristigen Sonderangeboten geworben oder eine Vorauszahlung verlangt wird. Im Zweifel raten die Stadtwerke: Tür schließen und nachfragen.
Wer bereits einen unerwünschten Vertrag abgeschlossen hat, sollte sich umgehend an das Kundenbüro der SWW wenden. Die Kundenberater unterstützen Betroffene beim Widerruf, solange die gesetzliche Frist noch läuft.
Dieser Text wurde mithilfe Künstlicher Intelligenz verfasst. Die Redaktion hat den Inhalt sorgfältig geprüft.
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