: Sachsencup startet mit Schrecksekunde und ganz viel Herzblut
Die Feuerwehrsport-Hochburg Trebendorf hat beim Sachsencup noch mal eine Schippe draufgelegt. Zuschauern und Teilnehmern hat das gefallen. Doch hinter den Kulissen hat ein Umstand für harsche Kritik gesorgt.
Der Trebendorfer Heiko Kowalick (r.) schwingt sich über die Eskaldierwand. Er hält beim Hindernislauf die Fahne für die Gastgeber beim Sachsencup in Trebendorf hoch.
Regina Weiß
Marco Rühlemann von der Feuerwehr Groß Düben (r.) gibt beim Hindernislauf beim Sachsencup in Trebendorf alles.
Regina Weiß
Sagenhaft, wie schnell die Feuerwehrleute den Steigerturm beim Sachsencup in Trebendorf beim Hakenleitersteigen gemeistert haben.
Regina Weiß
Damit beim Start der Jugendfeuer im Rahmen vom Sachsencup in Trebendorf nichts schiefgeht, wird das Knotenbinden noch mal geübt. Max und Alina üben noch mal.
Regina Weiß
Die Trebendorfer Mädelz haben sich wieder gefunden und treten beim Sachsencup in Trebendorf nach langer Pause wieder an.
Regina Weiß
Beim Team der Jugendfeuerwehr Trebendorf erfolgen die letzten Absprachen.
Regina Weiß
Nicht die drei Damen vom Grill, sondern die drei Frauen vom Veggie-Stand des Frauenvereins beim Sachsencup in Trebendorf. Carola Mäkelburg, Kerstin Antonius und Ina Preuß betreuen den Stand.
Regina Weiß
Auch bei den Frauen geht es hoch hinauf: Isabell Klein vom Team Lausitz absolviert das Hakenleitersteigen beim Sachsencup in Trebendorf in 8,69 Sekunden.