
Spree in Spremberg: Was wird aus dem Trinkwasser nach dem Kohleausstieg?
Bergbau in der Lausitz erschwert die Trinkwasserversorgung. Zu viel Sulfat ist im Spreewasser. Der Kohleausstieg löst Probleme in Berlin. Und in Spremberg?

Probenentnahme im Wasserwerk Briesen vor den Toren von Frankfurt (Oder). Der Grenzwert für Sulfat in der Trinkwasserverordnung liegt bei 250 Milligramm pro Liter. In Briesen wird bereits bei 200 Milligramm Alarm geschlagen.
Thomas Gutke/Archiv