(si/ta) Mit bisher weltweit einmaligen Lösungen versuchen Spezialisten der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) seit sechs Jahren, das Wasser der Spree klar zu bekommen.

Dabei können sie inzwischen einige Erfolge vorweisen. Um vor allem auch den südlichen Teil der Spree, vor der Talsperre Spemberg, sauberer zu bekommen, leiten die Fachleute stark eisenhaltiges, braungefärbtes Wasser aus dem alten Bergbaugebiet teilweise in Leitungen unter das Bett der Kleinen Spree. Wie Messungen belegen, sind ihre Bemühungen bei der Wasserreinigung von Erfolg gekrönt.

Im nördlichen Teil der Spree greifen andere Maßnahmen.