LR+LR+Europäischer Katastrophenschutz
: Die hochfliegenden Visionen in Welzow

Die EU will nach den verheerenden Waldbränden der vergangenen Zeit ihr Netzwerk zum Katastrophenschutz in Richtung Norden ausweiten. Nördlich der Alpen sollen neue Zentren für den Katastrophenschutz entstehen. Im Visier hat sie das Städtchen Welzow. Brandenburg aber winkt ab.
Von
Jan Siegel,
Torsten Richter-Zippack
Welzow
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  • Auch im Norden Europas werden verheerende Waldbrände zu einer immer größeren Gefahr für Mensch und Natur. Bisher stehen in dieser Region nur Hubschrauber für den Einsatz aus der Luft bereit. Vom Sedlitzer See bis in die Lieberoser Heide braucht ein Löschflugzeug gerade mal zehn Minuten.

    Auch im Norden Europas werden verheerende Waldbrände zu einer immer größeren Gefahr für Mensch und Natur. Bisher stehen in dieser Region nur Hubschrauber für den Einsatz aus der Luft bereit. Vom Sedlitzer See bis in die Lieberoser Heide braucht ein Löschflugzeug gerade mal zehn Minuten.

    Yorgos Karahalis | dpa
  • Der Luftfahrt-Unternehmer Frank Degen ist Vizepräsident des Deutschen Wasserflieger-Verbandes und gehört in Welzow zu den Initiatoren der „rescEU“-Initiative.

    Der Luftfahrt-Unternehmer Frank Degen ist Vizepräsident des Deutschen Wasserflieger-Verbandes und gehört in Welzow zu den Initiatoren der „rescEU“-Initiative.

    Jan Siegel | LR
  • Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (r.) hält nichts von Löscgflugzeugen. Er holt sich lieber Hilfe beim Präsidenten der Bundespolizei Dieter Romann (l.)

    Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (r.) hält nichts von Löscgflugzeugen. Er holt sich lieber Hilfe beim Präsidenten der Bundespolizei Dieter Romann (l.)

    Bernd Settnik | dpa
  • Die Infrastruktur ist in Europa einmalig: Der Flugplatz Welzow mit dem Sedlitzer See.

    Die Infrastruktur ist in Europa einmalig: Der Flugplatz Welzow mit dem Sedlitzer See.

    Flugplatz Welzow
  • Grünen-Chefin Annalena Baerbock (l.) hat sich am Dienstag von Bürgermeisterin Birgit Zuchold über die Pläne informieren lassen. ⇥

    Grünen-Chefin Annalena Baerbock (l.) hat sich am Dienstag von Bürgermeisterin Birgit Zuchold über die Pläne informieren lassen. ⇥

    Patrick Pleul | ZB
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