Das Wohnfeld „Ilse“ am Großräschener See ist fast baureif. Die Ratsrunde der Stadt hat die Baupläne jetzt ins Finale veranschiedet und die Grundstückspreise festgelegt. Das bestätigt Rathaus-Sprecherin Kati Kiesel.

Für neue Ilse-Bewohner werden demnach 27 Flurstücke für Eigenheime und weitere drei Grundstücke direkt an der Hafenstraße für fünf Mehrfamilienhäuser, für „weiße Villen“ am Großräschener See, flott gemacht. „Die hochwertigen Grundstücke an der Hafenstraße werden ausgeschrieben“, erklärt Kati Kiesel weiter. Der Grundstücksverkaufspreis für die Bauflächen ist auf 67 Euro pro Quadratmeter für die Eigenheimstandorte und mindestens 82 Euro pro Quadratmeter die Mehrfamilienhaus-Standorte festgesetzt worden. Enthalten ist hier auch die komplette Erschließung und Vermessung. Im Sommer sollen die Erschließungsarbeiten für das Wohngebiet Ilse starten.

Bereits im Frühling können die Besitzer der Baugrundstücke „Am Hugoschacht“ in der Nordstadt Großräschen mit dem Bau ihrer Traumhäuser starten. Die Erschließung des Wohnfeldes und damit auch der Bau der Bremer Straße sind vollendet, zehn von elf Baugrundstücken sind bereits verkauft. Großräschen arbeitet jetzt an einer Erweiterung, um noch fünf weitere Baugrundstücke zu schaffen

Im Wohngebiet „Alma“ am Großräschener See sind noch vier der 91 Baugrundstücke reserviert. Die anderen sind „viel schneller als anfangs erwartet“ bereits verkauft, so Kati Kiesel weiter.

Der Bauboom bei Eigenheimen ist in allen Stadt- und Ortsteilen von Großräschen zu spüren. 49 Anträge auf das städtische Baukindergeld wurden bisher genehmigt, etwa ein Drittel aller Anträge kommt aus den Ortsteilen. Das Baukindergeld von 500 Euro je Kind kann noch bis Ende des Jahres 2019 beantragt werden. Die Details sind zu finden auf www.grossraeschen.de