LR+LR+Winter-Tourismus im Seenland
: Zu wenig Gastronomie und Angebotsvielfalt

Langweilig und nichts los – Winterurlauber sind im Lausitzer Seenland zwischen Bärwalder und Großräschener See noch selten. Das größte Manko ist die fehlende Gastronomie. Warum der Winter-Tourismus überlebenswichtig ist, erklärt Verbandsgeschäftsführerin Kathrin Winkler im RUNDSCHAU-Interview.
Von
Andrea Budich
Senftenberg
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  • Winter im Lausitzer Seenland:  Weite, Ruhe und Stille sind für die Chefin des  Tourismusverbandes Lausitzer Seenland, Kathrin Winkler, Pfunde, mit denen das Reisegebiet wuchern kann.

    Winter im Lausitzer Seenland: Weite, Ruhe und Stille sind für die Chefin des Tourismusverbandes Lausitzer Seenland, Kathrin Winkler, Pfunde, mit denen das Reisegebiet wuchern kann.

    Steffen Rasche
  • Von wegen Winterschlaf: Der Familienpark in Großkoschen zählt im Februar 200 Gäste. Zu Froggis Winterferien-Angebot gehören Brötchenservice (Foto) und Lagerfeuer-Geschichten.

    Von wegen Winterschlaf: Der Familienpark in Großkoschen zählt im Februar 200 Gäste. Zu Froggis Winterferien-Angebot gehören Brötchenservice (Foto) und Lagerfeuer-Geschichten.

    Hüttner/Zweckverband
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