: Senftenberger Hilfskonvoi bringt 24 ukrainische Flüchtlinge in Sicherheit
Nonstop mehr als 24 Stunden und über 1700 Kilometer von Senftenberg an die ukrainische Grenze und zurück – der Einsatz des zivilen Hilfskonvois aus Senftenberg hat sich gelohnt. Eine LR-Reporterin war dabei und schildert ihre Eindrücke.
Betet für ein baldiges Ende des Krieges: Gerd Maluschak (66) aus Senftenberg hat einen Schlafsack für die geflüchteten ukrainischen Kinder und Eltern gespendet. "Ich war beim Bundesgrenzschutz, ich weiß, was es bedeutet, in der Kälte zu liegen", sagt er.
Rita Seyfert
Ordner und freiwillige Helfer sortieren die lebensnotwendigen Spenden für den privaten Hilfskonvoi am Wochenende von Senftenberg zur ostpolnisch-ukrainischen Grenze.
Rita Seyfert
Ankunft auf dem Marktplatz in Senftenberg: Das Fahrerteam Klaus (re.), Jeanette und Olaf (li.) bringt die ukrainischen Flüchtlinge Yeva (8, v.li.), deren Mutter Vita, Sofia (8) und ihre Mutter Nataliya sicher von der ostpolnischen Grenze nach Oberspreewald-Lausitz.
Rita Seyfert
Beate (2.v.li) aus dem Senftenberger Hilfs-Konvoi verabschiedet sich am Hauptbahnhof in Breslau von den ukrainischen Flüchtlinge Olga Markadeeva (li), Ua, Zhutomyr sowie Ivan und Sergiy Teplyakov (re.) – von hier geht es weiter mit dem Zug.
Rita Seyfert
Die acht doppelten Fahrerteams aus dem Senftenberger Hilfs-Konvoi bringen sich nach dem Verladen der Hilfsgüter auf dem Umschlagplatz in Bielsko-Biala für einer gemeinsames Erinnerungsfoto in Position.
Rita Seyfert
1700 Kilometer Autobahn von Senftenberg über Katowice und Krakau bis zum Grenzenübergang in Korczowa und zurück.