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: KI überwacht Wasserqualität ‒ so sorgt sie für saubere Gewässer

Künstliche Intelligenz ist im Kommen. Auch Tagebauen und Flüssen in der Lausitz bietet sich ihr Einsatz an. Dort soll sie die Wasserqualität testen. Aber wie genau geht das?
Von
Torsten Richter-Zippack
Senftenberg, Berlin
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An der Vorsperre Bühlow am Stausee Spremberg hat die Spree diese braune Farbe. Das Aktionsbündnis Klare Spree setzt sich dafür ein, dass eine geplante Dichtwand am Speicherbecken Lohsa II schneller gebaut wird und der Eintrag des Eisenockers dadurch vermindert werden könnte.

Welche Substanzen konkret in dieser braunen Brühe enthalten sind, kann ein KI-gestütztes Sensormodul einer Berliner Firma messen. Das Unternehmen Watergenics ist seit dem Jahr 2019 auf dem Markt.

©Michael Helbig