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: Im und am Geierswalder See – diese Flächen gibt die LMBV frei

Gute Nachrichten für die Nutzer des ehemaligen Restlochs Koschen: Bergbausanierer LMBV lässt Sperrschilder in Größenordnungen abbauen. Das steckt dahinter.
Von
Torsten Richter-Zippack
Senftenberg
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Die Flutung des Herzstücks der Lausitzer Restlochkette geht ins Finale. In der Bildmitte ist der Geierswalder See zu sehen, rechts daneben der Partwitzer See.

Am Geierswalder See (mittig) sind die Bergbausanierer zugange. So erfolgen noch im Bereich der Innenkippe Koschen (gegenüberliegendes Ufer) entsprechende Arbeiten. Allerdings sind schon größere Flächen freigegeben worden. Weitere folgen.

Steffen Rasche/LMBV