„Entsprechende Beschränkungen sind nicht vorgesehen“, sagt Dr. Holm Felber von der Landesdirektion Sachsen als Genehmigungsbehörde. Das gelte auch für Teile des angrenzenden Partwitzer Sees.

Indes gibt sich die Landesdirektion optimistisch, dass der 1050 Meter lange Verbinder zwischen dem Geierswalder und dem Partwitzer See noch in diesem September eröffnet werden kann.

„Wir streben das an“, stellt Felber klar. Bereits Ende August hatten der Zweckverband Lausitzer Seenland Sachsen und die Bergbausaniererin LMBV den Nutzungsvertrag für das Bauwerk unterzeichnet.

Derzeit werden notwendige Zustimmungen und Stellungnahmen der Beteiligten sowie Nachweise zur Betriebsbereitschaft des Barbarakanals angefordert.