
BTU Cottbus-Senftenberg: Darum bleiben viele Hebammen-Wissenschaften-Studienplätze in Senftenberg frei
Es mangelt an Hebammen auch im Süden Brandenburgs und in Ostsachsen. Und die Situation könnte sich in den nächsten Jahren verschärfen. Trotz des dringenden Bedarfs an Geburtshelferinnen können die Plätze eines neuen BTU-Studienganges nicht besetzt werden. Die Uni selbst kann daran kaum etwas ändern.

„Geburtshelferinnen“ für den Studiengang Hebammen-Wissenschaften auf dem Campus der BTU in Senftenberg: Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne), BTU-Präsidentin Prof. Gesine Grande und Wissenschaftsministerin Manja Schüle (SPD, v.l.).
Jan Siegel
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