Von seinem Grundstück am Dorfrand muss er nicht weit gehen, um ins Sprenggebiet hinausblicken zu können. Walter Petack zog in den Siebziger Jahren nach Groß Lübbenau. Er hat noch die Kirche besucht und die Gaststätte im Ortskern, der 1986 abgebaggert wurde. Der 76-Jährige deutet auf einen Gedenkstein und Findlinge, die dort liegen, wo früher das Gotteshaus stand. Man sieht auch einen Rodelberg und ein Stück unbefestigten Wegs, der in die ...