Hochzeit auf den ersten Blick
: Toni und Pia auf Hochzeitsreise – kommen sie sich näher?

In Folge 3 der Kuppelshow „Hochzeit auf den ersten Blick“ auf Sat.1 und Joyn müssen Toni aus Lübben und Pia in Japan beweisen, dass sie ein gutes Team sind. Bei einem Frage-Antwort-Spiel wird es emotional.
Von
Jana Semt
Lübben
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Sie sind das erste Traumpaar der neuen Sat.1-Staffel "Hochzeit auf den ersten Blick": die Niedersächsin Pia (links) und Toni aus Lübben (rechts). Was sind ihre nächsten Schritte nach der romantischen Märchenhochzeit?

Sie sind das erste Traumpaar der neuen Sat.1-Staffel "Hochzeit auf den ersten Blick": die Niedersächsin Pia und Toni, der ursprünglich aus Lübben kommt.

Christoph Assmann/Joyn
  • Pia (27) und Toni (31) sind das erste Ehepaar der neuen Sat.1-Staffel "Hochzeit auf den ersten Blick".
  • Auf Hochzeitsreise in Japan meistern sie eine Experten-Challenge und lernen sich besser kennen.
  • Sie erkunden Märkte in Kyoto und beantworten persönliche Fragen, was ihre Bindung stärkt.
  • Toni und Pia entdecken gemeinsame Werte, z.B. die Bedeutung von Familie und Freunden.
  • Weitere Updates gibt es am 18. November auf Sat.1 oder vorab auf Joyn.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Vor vier Tagen noch Unbekannte, jetzt schon ein Ehepaar – und zwar nicht irgendwo, sondern auf Hochzeitsreise im knapp 9.000 Kilometer entfernten Japan. Bringt das Abenteuer die beiden Frischvermählten Pia (27) und Toni (31) endlich näher? Oder hält die Liebe der Extremsituation nicht Stand? Folge drei von „Hochzeit auf den ersten Blick“ begleitet Toni, der ursprünglich aus Lübben (Dahme-Spreewald) stammt, inzwischen aber in Bayern lebt, und seine Frau Pia weiter auf ihrem gemeinsamen Weg als Ehepaar.

Dabei geht es nun vor allem darum: Kann sich ihre Beziehung entwickeln – und aus Wissenschaft Liebe werden, wie es die Sat.1-Show vollmundig verspricht?

Trotz Jetlag müssen sich die beiden Experten-Challenge stellen

Mitten in der japanischen Metropole Kyoto startet der Spreewälder Toni mit seiner Frau Pia in einen neuen Tag ihrer ungewöhnlichen Flitterwochen – trotz Jetlag. „Wir haben ein bisschen länger geschlafen, den Wecker überhört“, erzählt Pia. Trotzdem haben die beiden nicht lange Zeit zum Wachwerden. Denn das Experten-Trio der Show hat ihnen eine Aufgabe übermittelt: Auf einem quirligen Markt müssen die beiden typisch japanische Dinge shoppen – ohne zu wissen, worum es sich genau handelt. Denn als Anhaltspunkte dienen den beiden lediglich japanische Namen und Schriftzeichen. Pia und Toni setzen auf die Hilfsbereitschaft – und die Englischkenntnisse – der Einheimischen und fragen sich durch.

„So ein bisschen spielerisch, genau das, was ich mag“, beschreibt Toni die Herausforderung. Er und Pia vergleichen die unbekannten Zeichen mit den Schildern der Marktstände – und werden schließlich fündig. Ein traditioneller Fächer war der erste gesuchte Gegenstand. Pia greift zielstrebig zu einem pinken Exemplar, das zur Farbe ihrer Bluse passt. Toni ist beeindruckt von ihrer Entschlussfreudigkeit. Zur Verkäuferin sagt er: „Wenn meine Frau sagt, er ist gut, dann ist er gut“.

Toni hat Schmetterlinge im Bauch

Und auch Pia kann den Aufgaben etwas Positives abgewinnen: „Ich würde sagen, dass man mit jeder Aufgabe weiter zusammenwächst“, sagt sie, bevor ihre Suche auch schon in die nächste Runde geht. Diesmal sind typisch japanische Speisen und Getränke gefragt. Beide verziehen das Gesicht, als sie an einem Becher mit einer unbekannten Flüssigkeit darin schnuppern. Schließlich trauen sie sich doch: „Schmeckt wie kalter grüner Tee“, urteilt Pia. Und Toni ergänzt: „Schmeckt besser, als ich gedacht hab.“

Dann werden ihnen gefüllte Waffeln in Fischform serviert, auch das eine eher harmlose Angelegenheit. Doch: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht. Also das hat mich schon ein bisschen Überwindung gekostet“, stellt Pia fest. Und auch Toni ist nur mäßig begeistert: „Zum Ausprobieren ganz gut, aber noch einmal kaufen würde ich es mir nicht“, lautet sein Fazit.

In this picture taken on March 10, 2024, a woman in Kimono poses for photographs on a street in Kyoto. (Photo by Yuichi YAMAZAKI / AFP)

In der alten Kaiserstadt Kyoto verbringen Toni aus Lübben und Pia aus der Sat.1-Kuppelshow „Hochzeit auf den ersten Blick“ ihre Flitterwochen. (Archivfoto)

Yuichi YAMAZAKI/ AFP

Schließlich haben beide ihre ersten Aufgaben als Ehepaar gut gemeistert – und können hinter diese erste Experten-Challenge ein Häkchen machen. „Pia ist ein Sonnenschein, mit einem Lächeln die ganze Zeit“, sagt Toni, und ergänzt mit einem verliebten Schmunzeln: „Von so ein bisschen Schmetterlinge könnte man schon sprechen“.

Toni hatte noch nie eine Beziehung – Pia will es genauer wissen

Noch näher bringt die beiden dann die nächste Aufgabe. Und auch die kommt wieder von den Matching-Experten der Sat.1-Show.

Während sich die nächsten Singles in „Hochzeit auf den ersten Blick“ das Ja-Wort geben und das Hochzeitspaar Michelle und Fabian aus der vorherigen Folge in die Flitterwochen nach Singapur startet, sehen wir Pia in ihrem Hotelzimmer, wie sie Notizen in ein Buch schreibt. Was steckt dahinter? „Das war ein Tipp von der Expertin. Wir tragen da beide ein, was uns beschäftigt und was Themen sind“, erklärt sie.

Auch Toni hat etwas von den Experten mitgebracht: mit einem Stapel Karten, die mit Fragen bedruckt sind, nimmt er neben Pia Platz. Los geht's mit der Frage: Was magst du an deinem Gegenüber? Pia antwortet, an Toni gewandt: „Ich mag auf jeden Fall, wie neugierig du bist, und dass du auch noch so einen kindlichen Anteil hast“. Toni lächelt verträumt und haucht: „Schön“.

Als Toni eine Frage, in der es um seine Ex-Partnerin geht, nicht beantworten kann – denn er hatte noch nie eine Beziehung – will es Pia genauer wissen. „Hast du denn noch nie jemanden gefunden, der dich umgehauen hat?“, fragt sie Toni. „Ich habe tatsächlich noch nicht so viele Dates gehabt“, gibt er zu, „und wenn, dann kam es nie zu einer ernsthaften Sache“.

Toni und Pia: Zeit mit Familie und Freunden finden beide wichtig

Er könne sich bei Pia fallenlassen und ihr alles sagen, erzählt er – und auch Pia schätzt es, dass Toni ehrlich zu ihr ist. Dann hat Pia Tränen in den Augen. „Seit wir angefangen haben, bin ich kurz vorm Heulen“, sagt sie. Toni ist sofort bei ihr und nimmt sie in den Arm. „Ich mag Heulsusigkeit, das macht dich menschlich und authentisch“. Pias Emotionalität, die die Norddeutsche eher als Schwäche sieht, sei für ihn definitiv eine Stärke.

Bei der nächsten Fragen entdecken die beiden schließlich wieder eine Gemeinsamkeit: beide finden es wichtig, dass der Partner sich gut mit den Freunden und der Familie versteht – und man Zeit zusammen verbringt. Beide haben sich in dieser Folge von „Hochzeit auf den ersten Blick“ geöffnet – und wirken dadurch zusammengeschweißter als zuvor.

Neues von Toni und Pia gibt's dann wieder am nächsten Montag (18. November) in Folge vier von „Hochzeit auf den ersten Blick“. Sie läuft um 20.15 Uhr auf Sat.1 oder vorab schon auf der Streaming-Plattform Joyn im Internet.