Brand in Luckau
: Feuerwehr rettet Mann aus brennendem Wohnhaus in Kreblitz

Bei einem Brand in Luckau-Kreblitz wurden drei Menschen verletzt, einer von ihnen schwer. Statt des gemeldeten Zimmerbrands, stand das gesamte Haus in Flammen.
Von
Florian Luber
Kreblitz
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Freiwillige Feuerwehr: ARCHIV - 17.07.2019, Schleswig-Holstein, Aukrug-Homfeld: Feuerwehrmänner sitzen in ihrem Fahrzeug. (zu dpa: «Holzpaletten brennen an Supermarkt - hoher Schaden») Foto: Carsten Rehder/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Brand in Luckau-Kreblitz: Ein Einfamilienhaus stand beim Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand, drei Bewohner wurden verletzt. (Symbolfoto)

Carsten Rehder/dpa
  • In Kreblitz brannte am Freitagabend ein Einfamilienhaus vollständig – drei Verletzte.
  • Ein 43-jähriger Mann wurde gerettet und mit schweren Brandverletzungen nach Berlin geflogen.
  • Zwei weitere Bewohner erlitten Rauchgasvergiftungen und kamen in Krankenhäuser.
  • Rund 26 Fahrzeuge und 90 Kräfte löschten bis 1.40 Uhr; Schaden etwa 150.000 Euro.
  • Ursache ist unbekannt, das Gebäude wird mit einem Statiker untersucht.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Zu einem Feuer in einem Wohnhaus in Luckau (Landkreis Dahme-Spreewald) ist die Feuerwehr am Freitagabend, 26. Juli 2026, gerufen worden. Im Ortsteil Kreblitz brannte im Dubener Weg ein Einfamilienhaus komplett aus. Wie die Leitstelle Lausitz informierte, wurde der Brand dort um 21.20 Uhr zunächst als Zimmerbrand gemeldet.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte jedoch fest, dass das Feuer bereits deutlich weiter um sich gegriffen hatte. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Gebäude schon in Vollbrand.

Ein 43 Jahre alter Mann wurde von der Feuerwehr aus dem brennenden Haus gerettet. Er erlitt schwere Brandverletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Berlin gebracht. Zwei weitere Bewohner zogen sich Rauchgasvergiftungen zu und kamen in umliegende Krankenhäuser.

Im Einsatz waren laut Leitstelle etwa 26 Fahrzeuge und 90 Einsatzkräfte. Das Feuer war gegen 1.40 Uhr gelöscht. Die Polizeidirektion Süd schätzt den Schaden auf rund 150.000 Euro. Das Gebäude soll nun gemeinsam mit einem Statiker untersucht werden. Zur Brandursache ist bislang nichts bekannt.