LR+LR+Trockenheit in der Lausitz
: Wasserspeicher bei Lohsa soll auch Berlin vor dem Austrocknen retten

Ein riesiger Wasserspeicher bei Lohsa sorgt in Trockenzeiten für Zusatzwasser in der Lausitzer Spree – und die bringt Wasser auch nach Berlin. Doch der Speicher Lohsa II läuft noch bis 2060 nur im Probebetrieb. Warum die Bergbausanierer von der LMBV den Wasserspeicher viel früher in den Regelbetrieb nehmen wollen.
Von
Torsten Richter-Zippack
Lohsa
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  • In der LMBV-Flutungszentrale Lausitz in Senftenberg verschafften sich die Umweltminister Axel Vogel (l.) aus Brandenburg und Wolfram Günther (M.) aus Sachsen ein Bild vom Wassermanagement im Lausitzer Revier. Maik Ulrich (r.) leitet die Flutungszentrale.

    In der LMBV-Flutungszentrale Lausitz in Senftenberg verschafften sich die Umweltminister Axel Vogel (l.) aus Brandenburg und Wolfram Günther (M.) aus Sachsen ein Bild vom Wassermanagement im Lausitzer Revier. Maik Ulrich (r.) leitet die Flutungszentrale.

    Torsten Richter-Zippack
  • Das Restloch Lohsa II bildet mit dem Dreiweiberner See und dem Bernsteinsee das Speichersystem Lohsa II.

    Das Restloch Lohsa II bildet mit dem Dreiweiberner See und dem Bernsteinsee das Speichersystem Lohsa II.

    Peter Radke
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