Am Knappensee ist es nach der großen Rutschung vom 11. März ziemlich ruhig geworden. Keine Lkw mit Erdmassen, keine Rütteldruckverdichtung, nichts. Die Sanierung ruht. Dennoch passiert an der gefluteten Tagebaugrube eine Menge.
Denn Experten analysieren die Ursache des Erdrutsches in der Ostböschung. Die daraus resultierende anderthalb Meter hohe Flutwelle hatte am gegenüberliegenden Groß Särchener Ufer beträchtliche Schäden verursacht.