Bombe in Kubschütz
: 170 Menschen für Entschärfung evakuiert

In Kubschütz ist eine Bombe gefunden worden. Wegen der Entschärfung haben 170 Menschen ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen.
Von
dpa
Kubschütz
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Bei Feldarbeiten wurde in Kubschütz (Landkreis Bautzen) diese Fliegerbombe gefunden. Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes konnten die Bombe entschärfen.

Bei Feldarbeiten wurde in Kubschütz (Landkreis Bautzen) diese Fliegerbombe gefunden. Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes konnten die Bombe entschärfen.

Polizeidirektion Görlitz
  • In Kubschütz wurde eine Fliegerbombe gefunden – 170 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen.
  • Der Fund erfolgte am Freitagabend auf einem Feld; der Sperrkreis betrug 600 Meter.
  • Spezialkräfte entschärften den Blindgänger kurz nach Mitternacht, der Einsatz endete gegen 1.00 Uhr.
  • Die Bombe war russischer Herkunft mit zwei Zündern, verletzt wurde niemand erwähnt.
  • Eine Notunterkunft blieb weitgehend ungenutzt, viele Bewohner kamen bei Bekannten unter.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wegen der Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg haben im ostsächsischen Kubschütz (Kreis Bautzen) 170 Menschen ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen. Nach Polizeiangaben war die Bombe am Freitagabend (17. April 2026) auf einem Feld gefunden worden. Spezialeinsatzkräfte des Kampfmittelbeseitigungsdienstes konnten den Blindgänger kurz nach Mitternacht entschärfen, sagte ein Sprecher der Polizeidirektion Görlitz. Zuvor hatte der Mitteldeutsche Rundfunk berichtet.

In einem Radius von 600 Metern um den Fundort mussten die Bewohner ihr Zuhause verlassen. Eine eigens eingerichtete Notunterkunft sei nur wenig genutzt worden, sagte der Polizeisprecher. Die meisten Betroffenen seien bei Freunden und Angehörigen untergekommen.

Gegen 1.00 Uhr nachts war der Einsatz beendet und die Bombe russischer Herkunft mit zwei Zündern war unschädlich gemacht worden. Neben 20 Polizeibeamten waren auch Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks im Einsatz.