B97-Sperrung: Straße zwischen Hoyerswerda und Spremberg abgerutscht

Die B97 bleibt zwischen Hoyerswerda und Spremberg bleibt noch mindestens drei Monate lang gesperrt. Der Grund: Bei Arbeiten der LMBV hat sich die Bundesstraße um mehrere Zentimeter gesenkt.
Sascha Klein
LMBV-Sanierungsbereichsleiter Gerd Richter (l.) und Abteilungsleiter Karsten Handro zeigen die schlimmste Stelle: Dort hat sich die Straße um mehrere Zentimeter gesenkt. Mitten auf der B 97 tut sich die Straße auf.
Sascha Klein
Jetzt müssen die Schadstellen auf rund 80 Metern Länge instandgesetzt werden. Zunächst stehen jedoch Planungen und Belastungstests an.
Sascha Klein
Die B 97 ist in den 1960er-Jahren auf der Kippe der einstigen Tagebaue Brigitta und Spreetal entlang geführt worden. Die „alte“ F 97 führt mitten durchs heutige Sperrgebiet.
Sascha Klein
Bohrungen mitten in der Bundesstraße sollen jetzt zeigen, wie die Straße aufgebaut ist.
Sascha Klein
Gerd Richter zückt den Zollstock, bückt sich und hält ihn an das Loch: sechs Zentimeter. Auf sechs Zentimetern Breite hat die Bundesstraße 97 zwischen Hoyerswerda und Schwarze Pumpe nachgegeben. Für den Bergbausanierer LMBV und seinen Lausitzer Sanierungsbereichsleiter – wie auch für die anderen zuständigen Behörden – ist das der zurzeit größte anzunehmende Unfall während der jüngsten Arbeiten nahe des Spreetaler Sees.
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