Hubschrauber aus Holzdorf abgestürzt: Bundeswehr-Helikopter bei Grimma geborgen

Der abgestürzte Hubschrauber aus Holzdorf wird abtransportiert. Beim Absturz eines Hubschraubers auf einem Übungsflug der Bundeswehr in Sachsen sind mindestens zwei Personen ums Leben gekommen.
Heiko Rebsch/dpa- Bundeswehr-Hubschrauber stürzte bei Grimma in die Mulde – Ursache noch ungeklärt.
- Zwei Crewmitglieder tot geborgen, Suche nach drittem Besatzungsmitglied dauert an.
- Unfall geschah bei einem Übungsflug, Wrack inzwischen abtransportiert.
- Einsatzkräfte setzen Suche mit Hochdruck fort, genaue Hintergründe werden ermittelt.
- Hubschrauber gehörte zum Standort Holzdorf, Absturz ereignete sich am Dienstag.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Wrack des bei Grimma abgestürzten Hubschraubers ist geborgen worden. Das bestätigte eine Sprecherin der Luftwaffe auf Anfrage. Demnach sei der Helikopter nicht mehr an der Unglücksstelle.
Unterdessen geht auch am Donnerstag (31. Juli) die Suche nach dem dritten Besatzungsmitglied weiter. Der Hubschrauber, der im Flugbetrieb der Bundeswehr eingesetzt war, war am Dienstag aus bislang ungeklärten Gründen in die Mulde bei Grimma gestürzt. Zwei Besatzungsmitglieder wurden tot geborgen, nach einem dritten läuft die Suche weiterhin mit Hochdruck.